Hilfe Brief vom Inkassobüro aber keine Rechnung erhalten

2 Antworten

Sehr geehrtes Inkassobüro - Ich setze Sie hiermit darüber in Kenntnis das mein Sohn minderjährig ist - Zwecks Überprüfung der Forderungsangelegenheit senden Sie mir bitte die Rechnungskopie sowie die Vollmacht gem BGB 174 zu - Mit der Kontaktaufnahme per telefon bin ich nicht einverstanden - ich untersage expl die Weitergabe der Daten meines Sohnes gem BDSG

Dann abwarten was kommt und wieder posten

Übrigens ist die Rechtsprechung in Deutschland selbst im Verzugsfall eher inkassounfreundlich

Brauchst Du Urteile dann noch mal kurz bescheid sagen

Hallo "Fachmann" m/w:

Ohne die Details geprüft zu haben, möchte ich stark anzweifeln, dass eine österreichische Forderung in irgendeiner Weise vom bundesdeutschen Bürgerlichen Gesetzbuch und dessen §§174 beeinflusst wird....

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Genaurichtig! Forderungen von Inkassobüros NICHT BEACHTEN. Und wenn sie drohen, nicht reagieren. Wenn Sie betreiben, Rechtsvorschlag erhaben. Das Inkassobüro muss dann beweisen, dass es überhaupt rechtens ist. Und darf seine Kosten dafür NICHT auf den Schuldner umwälzen. Das ist eine Sache zwischen Auftraggeber und Inkassobüro, dass muss nicht der Schuldner bezahlen. Das gilt für alle Fälle mit Inkassobüros

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Klassenfahrt -> schulische Veranstaltung -> Berufsgenossenschaftliche Unfallversicherung

Leite die Sachen an die Schule weiter.

Es ist kein Wunder, dass Deine Auslands-KV so zügig dabei war, die werden sich das ebenfalls von der BG zurückholen.

Aufwendungen / Unterhalt für Freundin mit Kind im selben Haushalt steuerlich absetzbar (§ 33 a EStG)?

Folgende Situation:

Meine Freundin, ihr leibliches Kind und ich wohnten das gesamte letzte Jahr in einem gemeinsamen Haushalt. Sie war das gesamte letzte Jahr Studentin (hat volles Bafög erhalten und war als Werkstudentin beschäftigt). Desweiteren war sie mit ihrem Sohn zusammen freiwillig gesetzlich pflichtversichert und musste regelmäßig zur Hochschule / Arbeit fahren. Für ihren Sohn bekommt sie nur Leistungen nach dem UVG und Kindergeld. Entsprechend habe ich einen hohen Anteil ihrer Kosten mitgetragen.

Nun meine Frage:

Kann ich diesen Mehraufwand für meine Freundin UND / ODER ihren Sohn in meiner Steuererklärung geltend machen? Mir ist bewusst, dass der einfache Fall vorsieht: 8.652 EUR plus die Ausgaben für die Kranken und Pflegeversicherung für eine Person kann ich grundsätzlich als Aufwand angeben, abzüglich der Einnahmen / Bezüge (abzgl. 624 EUR anrechnungsfreier Betrag und bei Bezügen 180 EUR Kostenpauschale) eben dieser Person.

Wie verhält es sich nun in unserer konkreten Situation? Kann ich 2 x 8.652 EUR + KV/PV als Grundlage nutzen? (Freundin + Sohn)

Vermindern ihre Fahrten / Werbungskosten in dieser Rechnung ihre Einnahmen?

Muss ich die UVG Leistungen und das Kindergeld auch als "Einnahmen" abziehen?

Vielleicht noch interessant: Selbstverständlich hat sie in ihrer Steuererklärung den gemeinsamen Haushalt mit mir als eheähnliche Lebensgemeinschaft angegeben.

Vielen Dank vorab für konstruktive Antworten.

Julian

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Berufseinstieg mit Schulden?

Hallo Schönen Abend ich weiß nicht genau ob ich hier richtig bin aber ich Versuche es mal.

Es geht um einen guten Kollegen er ist sehr Nett Hilfsbereit und denkt sehr viel über das Wohl anderer Leute kein Geizhals.

Er bekommt von seinen Vater der Invaliden Rentner ist 200€ Unterhalt im Monat dieser bezieht das Geld vom Amt. Von der letzten Schule ist er nach den 3 Semester geflogen ist augrund einer Nachgewiesenen Lern Schwäche in einem Jugendcouching, Im Juli hat er Schnuppertage in einer Sozialen Einrichtung die Menschen hilft Arbeit oder eine Lehrstelle zu finden. Die Teilnehmer erhalten dort auch ein Geld vom Arbeitsmarkt Ams gezahlt ca 350€ und können länger bleiben. Er hat in Italien die Hauptschule abgeschlossen und ist seit ca 2 Jahren in Österreich.

Nun zum Kapitel Schulden. Auf der Seite free.at hat er im letzten Oktober eine gratis Mastercard Gold angefordert zuerst mit Einen Limit von 500€ das im März diesen Jahres von der Bank auf 2000€ erhöht wurde. Er hängt leider seit Monaten in der Teilzahlung fest und das Neue Limit ist auch ausgeschöpft bisher ist es nie im Verzug gewesen, auf der letzten Rechnung waren jedoch 34 % Sollzinsen mit aufgelistet was extrem teuer scheint ich kenne mich mit Zinsrechnungen nicht so aus, die Karte ist wohl von einer externen Bank da die Zahlungen Auf ein Karten Konto nach Luxemburg per Überweisung getätigt werden. Hat er Chancen eine Umschuldung zu machen kann ihn leider auch nicht so gut aushelfen aus dieser Situation.

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Sebständig, Nicht angemeldet bei Finanzamt, Mwst einbehalten, Selbstanzeige und Strafe?

Hallo, ich weiß, ich werde jetzt bestimmt viel mit der moralischen Keule abbekommen...und habe es auch sicher verdient... Ich arbeite seit ca 15 Monaten als Freiberufler in der Webdesign-Branche. Habe damals (war mitten in der Trennung von Frau und Kind) den Erfassungsbogen vom Finanzamt zwar angefordert und erhalten, aber nicht wieder zurückgeschickt... Da nahm das Unheil also seinen Lauf...Da ich völlig unvorbereitet und ohne Hilfsmittel in jeglicher Form startete war das Geld also immer knapp (monatelang unter Hartz4 Satz). Der größte Fehler war aber, das ich zusätzlich zum Nichtanmelden immer Mwst. auf die Rechnungen geschrieben habe... Da ich nicht angemeldet war, wurde sie natürlich auch nicht eingefordert... Habe immer gedacht, wenn die Aufträge laufen, melde ich mich ordnungsgemäß (rückwirkend) an, und zahle die von mir einbehaltene Umsatzsteuer zurück... Das Geld war aber nie da, hatte (und habe) sogar existentielle Nöte... Bin leider viel zu spät aufgewacht, und möchte und muss jetzt alles bereinigen, bzw. mich meiner (Schand)Tat stellen...weiß nur nicht, wie ich das am besten tue...

Einer meiner Kunden hat dazu eine Betriebsprüfung des Finanzamtes gehabt, in der meine Rechnung aufgefallen ist... Verdammter Mist, in den ich mich da reingeritten habe... Es sind ca 1800€ von mir einbehalte Mwst.... Bin dankbar für Tips!!!!!!

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Muss ich das bezahlen?

Hallo zusammen, ich benötige die Hilfe von Experten in einem speziellen Fall. Vor 3 Wochen erhielt ich einen Brief von einem Inkasso Unternehmen. Ich diesem Brief forderte das Inkasso Unternehmen einen Betrag von 120€ von mir. Grund: Schwarzfahren im Jahre 1994. Dieser Brief wurde nicht an mich, sondern an meinen Eltern gesendet, wo ich schon 15 Jahre nicht mehr wohne. In dem Brief steht, das die Forderung rechtskräftig am 6.11.95 vom Amtsgericht Düsseldorf festgestellt wurde. Es ist auch ein Aktenzeichen eingetragen. Ich habe damals immer meine Rechnungen bezahlt. In der Auflistung der Kosten sind 30€ für das Schwarzfahren aufgeführt, und die Zinsen von 1994 an. Kann solch eine Forderung nach 16 Jahren gestellt werden? In einem Telefongespräch mit dem Inkasso Unternehmen wurde mir gesagt, das solche Fälle bis zu 30 Jahren eingefordert werden können? 16 Jahre lang kam kein Brief an, jetzt soll ich für diese Zeit zinsen bezahlen. Ich das wirklich möglich nach so vielen Jahren Geld von mir zu fordern? Würde mich sehr über eine Antwort freuen.

MFG J.Holz

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