Hilfe | Nachlassverwalter wirtschaftet Erbe zu Grunde.

2 Antworten

Es handelt sich um einen Testamentsvollstrecker und der kann aus wichtigem Grunde abberufen werden:

http://www.legitas.de/Gerichtliche-Abberufung-eines-Testamentsvollstreckers.622.0.html

Die von Dir gemachten Angaben sind aber doch sehr vage. Man müßte wissen, wie sein Mandat genau lautet und man müßte im einzelnen prüfen, was er falsch gemacht hat. Wenn es sich um ein wirklich großes Vermögen handelt, wären 50 TEUR möglicherweise im Rahmen einer normalen Schwankungsbreite. Dein Fall erscheint mir eher für eine intensive anwaltliche Beratung als für die Frage in einem Forum geeignet.

Dein Fall erscheint mir eher für eine intensive anwaltliche Beratung als für die Frage in einem Forum geeignet.

...und bei der kannst du mindestens mit € 5 - 8000, wahrscheinlich sogar deutlich mehr rechnen, wenn der Anwalt die Gesamtsumme als Streitwert ansieht.

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@RatsucherZYX

Es soll Leute geben, die sich selber die Zähne richten und anschließend aussehen wie Frankensteins Monster. Andere sparen am Automechaniker und landen am Baum. Wieder andere sparen sich den Rechtsberater und werden zum Bittsteller. Alles ist eben eine Frage der persönlichen Präferenzen und da muß man selber entscheiden, was einem wichtiger ist.

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@Privatier59

Völlig richtig, wenn man die Kosten kennt, kann man darüber entscheiden, was man machen will. Das gilt auch für den Zahnersatz, die Autoreparatur und die Kosten des Rechtsberaters.

Bei Rechtsberatern und Prozessen sollte man sich davor hüten, schlechtem Geld noch gutes hinterher zu werfen.

Allerdings kann es auch reizvoll sein, einen Titel 30 Jahre lang im Rahmen an der Wand zu sehen. Gewonnen ist eben gewonnen und täglich ein Grund zur Freude, wenn man sich das leisten will und kann. :-)

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du kannst versuchen - wie P59 schreibt - den Verwalter abzusetzen. Das wird jedoch nicht so einfach werden und wird Zeit kosten.

das Depot zu übertragen

das wird er auf keinen Fall tun. Ein Übertrag wäre doch wohl als Schenkung zu verstehen. Aber man kann ihm Zugang zu dem Depot geben, nicht das Eigentum.

Welcher Wert steht mir in drei Jahren zu?

welcher Wert? Das ist doch durch's Erbe festgelegt. Oder meinst du das Depot? Das, was dann noch da ist, bekommst du - sofern man das aufgrund der Beschreibung so auslegen kann.

Um ihm Zugang zum Bankdepot zu geben, müsste das Depot auf eine andere Bank übertragen werden, dies lehnt der Verwalter ab. Derzeit sind mehr als 10% der Gesamtsumme bereits verloren und am Depot wurde seit 5 Jahren nichts verändert.

Hat der Nachlassverwalter eine Pflicht, das Depot zu pflegen/pflegen zu lassen, oder zumindest darauf zu achten, dass nicht allzu viel verloren geht? Er sagt selbst, dass er als Steuerberater von einem Depot keine Ahnung hat und nicht weiss, was man tun solle. Leider lehnt er die Hilfe von fachkompetenten Leuten kategorisch ab.

Vielen Dank schon jetzt für eure Hilfe!

Grüße,

Sandra

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