HGB fremdwährungsgeschäft Grundstück

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Liebe/r Adi1990,

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Jürgen vom finanzfrage.net-Support

2 Antworten

Bei der Ermittlung der Anschaffungkosten stimme ich mit Dir über ein.

Deine Frage geht wohl dahin, ob eine Abschreibung nach § 253 Abs. 3 auf einen geringeren beizulegenden Wert vorzunehmen ist:

Ohne Rücksicht darauf, ob ihre Nutzung zeitlich begrenzt ist, sind bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens bei voraussichtlich dauernder Wertminderung außerplanmäßige Abschreibungen vorzunehmen, um diese mit dem niedrigeren Wert anzusetzen, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist.

Das geht aus Deinem Sachverhalt aber nicht klar hervor. Der Marktwert ist gesunken. Weil gerade eine Immobilienkrise ist? Weil Altlasten entdeckt wurden, die behoben werden müssen? usw.

Wenn der Wertverlust auf Dauer wäre, müßte auf 41.666,67 abgeschrieben werden. Sonst beibehaltung.

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Kommentar von Adi1990
09.06.2014, 20:15

Vielen Dank für deine sehr hilfreiche Antwort !

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Selber "allo".

Ich verstehe das Problem mit dem "grundstüxk" nicht.

Am 31. Dezember müsste doch wohl ganz klar bekannt sein, wieviel (in Euro) man für das "grundstüxk" tatsächlich ausgegeben hat, oder nicht? Wen interessiert denn da der aktuelle "Dollar kurs"?

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Kommentar von Primus
09.06.2014, 20:09

Ich wäre dafür, dass x auf der Tastatur nicht mehr so nah an das c zu positionieren.

Außerdem ist es dringend erforderlich, das d mit einer hochempfindlichen Sensortaste zu versehen, damit folgendes nicht mehr vorkommen kann:

es wir am
2

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