Heizkosten nur von Oktober bis Mai bei Grundsicherung? Ist das richtig?

2 Antworten

Nach der gesetzlichen Regelung zur Erstattung der Unterkunftskosten sind zunächst die tatsächlichen Warmwasserkosten zu berücksichtigen, soweit sie angemessen sind. Im Regelfall muss die Behörde also tatsächliche Vorauszahlungen und ggf. Nachzahlungen für Warmwasserkosten übernehmen.

Es ist aber damit zu rechnen, dass viele Landkreise/Kommunen enge Kostenvorgaben für die Warmwasserbereitung machen werden. Da es noch keine Rechtsprechung diesem neuen Leistungsbestandteil gibt, können hier noch keine Angaben gemacht werden. Warmwasserpauschalen, die den Bedarf nicht annähernd decken, sind aber auf jeden Fall genauso unzulässig wie feste Obergrenzen. In atypischen Fällen muss eine Entscheidung nach der Besonderheit des Einzelfalles immer möglich sein. Daher wird auch beim Warmwasser immer von einer „Prüfgrenze”, nicht Obergrenze, auszugehen sein bis zu der die Kosten ungeprüft übernommen werden müssen.

Quelle: http://www.tacheles-sozialhilfe.de/aktuelles/2011/Warmwasser.aspx

Ja kann das Amt, zumindest teilweise denn Heizen muss man ja im Sommer nicht. Darf denn eine Schwerkraftheizung überhaupt noch betrieben werden, die sind doch technisch völlig veraltet und nicht effizient im Vergleich zu modernen Heizungsanlagen. Natürlich musst Du im Sommer auch nicht auf warmes Wasser verzichten, man muss nur darüber reden. Also einen Gesprächstermin zum Thema Heizkosten vereinbaren und berechtigte Forderung vortragen.

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Kannst Du uns verraten, mit welchem Geld Holzhai die Heizungsanlage modernisiern soll?

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Erwerbsunfähigkeits-/Altersrente: Was können wir alles beantragen, um Leben zu können?!

Hallöchen,

ich bin erst 28 Jahre und habe mich noch nicht wirklich mit der Erwerbsunfähigkeits-bzw. Altersrente beschäftigt.

Da meine Mutter (69 J.) sich von meinem Vater (60 J.) getrennt hat, muss ich mich darüber informieren, da ich meinen Vater bei Behördengänge begleiten muss, da er ein Spanier ist. Beide wohnhaft im Schaumburg Lippe PLZ 31655.

Meine Mutter ist Rentnerin und bekommt soweit ich weiß Bezüge vom Sozialamt.

Mein Vater ist vor kurzen rückwirkend ab Mai 2008 bis zur Altersrente Erwerbsunfähig geschrieben. Mein Vater ist zusätzlich schwerbehindert 70 % Merkzeichen G. Er bekommt 825,00 Euro Erwerbsunfähigkeitsrente und sonst nichts.

Meine Fragen:

  1. Was kann er alles beantragen bzw sich befreien lassen?

  2. Bei welchem Amt beantrage ich die Grundsicherung bzw. Wohngeld? (Teilweise schon was von Wohngeld und Grundsicherung gelesen, aber nicht wirklich verstanden!)

  3. Wie hoch sind Regelsätze bei der Grundsicherung bzw. Wohngeld?

Freue mich auf Reationen!!!

Viele Grüße Gonschita

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zu hohe nebenkosten? 6000kwh im halbjahr?

hallo,

ich habe mich heute mal mehr oder weniger mit der nebenkostenabrechnung meiner mutter beschäftigt, weil das die erste nk seit meinen auszug ist und sie soll jetzt noch mehr bezahlen als damals schon...

der ablesewert im januar 2012 beträgt 16890,000 Kilowatt-Stunden.. der heutige Ablesewert am 09.06.2012 beträgt 23230,00 Kilowatt-Stunden. Meine Mutter hat eine Fußbodenheizung (wird nur im Bad verwendet) Holzofen heizt Wohnzimmer und Küche. Das Warmwasser wird seperat berechnet und aufgelistet. Meine Mutter zahlt 50€ nebenkosten pro Monat das heisst 600€ im Jahr.. die direkten Heizkosten-Nachzahlung beträgt 1435,66€.

Wie kann das sein dass der Wärmezähler von techem trotz ausgeschalteter Heizung soviel berechnet? Auch die beiden anderen Parteien haben so eine Abrechnung.

Zu den Kosten genau nochmals:

Brennstoff Anfangsbestand: 1986 Liter 1392,15 € Kauf Brennstoff 10.06.2011 2005 Liter 1591,43 € Kauf Brennstoff 14.12.2011 2001 Liter 1702,56 € Abzüglich Restbestand 31.12.2011 3039 Liter -2526,45 € Verbrauch 2953 Liter 2159,69 € +Gerätemiete Kesselreinigung Inspektion und Verbrauchserfassung 797,77€

Gesamtkosten: 2939,46 € für 3 Wohnungen unsere Kosten 1435,66€ zusätzlich wird noch berechnet (nur wir) warmwasser: 220,67€ kaltwasser: 173,61€ betriebskosten 436,75€ abzüglich 600€ vorauszahlung Gesamtkosten: 1666,69€

wer so lieb ist und die genaue Abrechnung mal einsehen möchte kann mich per nachricht kontaktieren ggfs. emailverkehr. Bitte um Antworten die sich hundertprozentig auskennen. Danke Danke Danke Danke :)

Liebe Grüße

Daniel

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Hartz IV, Umzug wurde abgelehnt, zogen um, nun nur noch auf 444,- festgelegt, Jahresabrechnung?

Hallo, hatten eine Wohnung die genau 444,-- Euro Warmmiete für 2 Personen kostete. Jedoch waren für das 1. Jahr 2009 bereits 1031,-- Euro Nachzahlung Betriebskosten offen. Dies zahlte tapfer das Jobcenter. Auch hat das Jobcenter für den Monat 01/10 - 05/11 die sog. Betriebs- u. Heizkosten i.H.v. 547,91 Euro erstattet.

Als wir jedoch große Schwierigkeiten mit Nachbarn hatten (Bedohungen, tritte an Wohnungstür etc.) , wollten wir umziehen.

Haben daraufhin eine Wohnung gefunden, die 6 qm kleiner (statt 65 qm nun 58,75 qm) hatte, leider war die Kaltmiete etwas höher 402,00 Euro und die Wohnung wird mit Gas (Kosten ca. 80,00 Euro im Monat mit Warmwasser) geheizt. Wir sollten die Kündigung der alten Wohnung zurücknehmen (1 Mon. vor Auszug) und bereits unterschriebenem Mietvertrag der neuen Wohnung.

Nun berechnet das Jobcenter nur noch 444,00 Euro !

Keine sonstigen Nebenkosten, d.h. falls unsere neue Hausverwaltung Betriebskosten haben möchte, sind wir die dummen! Ebenso müssen wir im Winter unsere Heizung runterdrehen und aus Warmwasser darf kaum genutzt werden.

Von unserem Hartz IV zahlen wir nun den Rest drauf.

Kann man dagegen was tun?

Gruß Tina

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Gas Abrechnung

Hallo!

Ich habe ein großes Problem! Anfang August bin ich mit meiner Freundin in eine neue Wohnung gezogen. Zweimal haben wir bei der Maklerfirma, der das Haus gehört, nachgefragt was in den Nebenkosten mit enthalten ist und beide male wurde gesagt Kaltwasser, Warmwasser und Heizung (Warmwasser und Heizung über Gas). Wir müssten nur einen Stromanbieter finden. Im November bekam ich dann eine nette Mail von den Maklern, dass wir uns noch nicht bei einem Gasversorger angemeldet hätten und sie uns jetzt bei dem Grundversorger (sündhaft teuer) angemeldet haben. Habe diesen Umstand schon mit dem Mieterschutzbund abgeklärt und es ist nichts zu machen, da im Mietvertrag keine Gaskosten bei den Nebenkosten aufgeführt sind. Unser Pech wenn wir den Vertrag nicht richtig verstanden haben... Habe dann natürlich direkt einen günstigeren Anbieter gewählt, der Wechsel konnte aber erst Mitte Januar vollzogen werden. Nun bekam ich Post vom Grundversorger, wo ich laut Endabrechnung über 600€ zahlen soll!!! Wir haben keinen Abschlag gezahlt, da wir ja sofort gewechselt hatten. Die Zählerstände sind soweit korrekt, einziger Punkt ist, dass die Makler/Vermieter den Zählerstand vom Einzug übermittelt haben, und wir aber erst (auch laut Rechnung) Mitte November da angemeldet wurden! Hätten wir das am Anfang gewusst, hätten wir ja sofort gewechselt, wir habens ja erst viel später nach Einzug erfahren! Ist das Rechtens? Das die Einfach den Stand vom Einzug nehmen? Müssten nicht die Vermieter die Kosten tragen, da wir nicht informiert wurden und die uns erst Mitte November angemeldet habem (So das wir dann von Mitte November bis Mitte Januar zahlen müssten). Ist da irgendwas zu machen?

Mit freundlichen Grüßen Mark Bannasch

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