Heiratschwindler - Wie kann man Schadensersatz von solchem Betrüger verlangen?

2 Antworten

"Sie steht im Vertrag als Gesellschafter bürerlichen Rechts"

Steht er als der zweite drin? Weil sie allein kann ja keine Gesellschaft bürgerlichen Rechts gebildet haben.

Die ganzen Frgen warum sie nicht entsprechende Dinge anders gemacht hat spare ich mir, denn vor lauter Liebe wird sie nicht daran gedacht haben, dass eine direkte Zahlung einfach gewesen wäre, als erst ihm das Geld zu geben.

Auf jeden Fall sollte sie den Notar kontaktieren. Wie das mit dem Vertrag gelaufen ist. So kann sie auch schnell feststellen, ob da Geld geflossen ist.

Wenn man den Mann finden kann, kann man ihn auch belangen. Sie kann zumindest eine Abhebung des Geldes im Zeitraum des Vertrages nachweisen. So schlecht sind die Chancen nicht, aber wenn er das Geld irgendwo versteckt hat, ist das, das größte Problem.

Ja der Notar muss auch kontaktiert werden. Er ist ihr zur Auskunft verpflichtet. Denn wenn er das Geld tatsächlich erhalten hat, wird sie möglicherweise bald im Grundbuch selbst eingetragen. Sie könnte aber auch die weiteren Hinderungsgründe erfragen. Wenn sie aber eingetragen ist, hätte sie wohl eine Sicherheit in dem Miteigentumsanteil an dem Grundstück und könnte notfalls die Teilungsversteigerung beantragen. Daneben sollte sie in der Tat zur Polizei gehen.

Immobilienfinanzierung bei Trennung bzw. Scheidung?

Hallo zusammen,

ich bewohne mit meinem Sohn im Wechselmodell ein Haus, das zu ehelichen Wohnzwecken gebaut wurde. Meine Frau ist leider nie eingezogen, weil sie meinte mich kurz vor Fertigstellung für einen anderen Mann zu verlassen.

Das Haus ist mittels zweier Darlehen kreditfinanziert. In einer Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarung ist geregelt, dass sie mir ihr Eigentum am Grundstück überschreibt und dass ich den Kredit im Innenverhältnis alleine übernehme. Um ihre Entlassung aus der Schuldhaft zu erwirken, erhält die Bank die Tilgung eines der beiden Kredite. Das Geld soll aus dem Verkauf einer anderen Immobilie kommen. Nun weigert sie sich, dem Verkauf der Immobilie zuzustimmen und fängt an, die Trennungsvereinbarung angehen zu wollen (war wohl alles nicht so gewollt).

Die Eigentumsumschreibung an meinem Haus ist noch nicht vollzogen, da das Finanzamt für die Übernahme der Steuern durch mich, einen Veräußerungsgewinn bei ihr vermutete. Ist eigentlich geklärt. Dennoch zögerte ich aus politischem Signal noch mit der Anweisung der Umschreibung an den Notar.

Zu den Fragen...

1: Kann die Bank mir irgendetwas solange ich den Kredit bediene und sie noch in der Schuldhaft ist? Also können sie z. B. wegen Scheidung oder so kündigen?

2: Kann meine Exfrau bei der Bank irgendetwas bewirken, was meine Finanzierung zum kippen bringt? Also kann sie die Entlassung aus der Schuldhaft bei der Bank einfordern?

3: Kann es mir passieren, dass sie trotz meiner 100% gezahlten Raten nachher sagt, „die Hälfte gehört mir“? Weil sie 50% in der Schuldhaft steht?

4: Kann sie fordern, dass sie hier einzieht, weil sie in der Schuldhaft steht? Mal angenommen die Eigentumsumschreibung ist vollzogen?

5: Bekommt sie überhaupt einen Kredit woanders, wenn sie noch in der Schuldhaft steht? Oder ist sie dadurch auch gebunden und müsste ein Interesse haben, das zu lösen?

Danke und Grüße

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