Hausverkauf / Spekulationsfrist

2 Antworten

  1. wie @qtbasket schon schrieb, eventuell vermieten.

  2. Schon überlegt mit dem Vater zusammen in dies neue Haus zu ziehen und das Haus des Vaters zu verkaufen?

  3. Habt ihr wirklich im Dezember 2010 das haus gekauft und 3 Jahre (2011-2013 woanders gewohnt und dieses haus leer stehen lassen?

  4. wie hoch wäre denn der Gewinn?

  5. Stand es in der Zeit leer, oder war es vermietet?

Steuervermeidung gibt es wohl wirklich nur durch Vermietungl, oder eben selbst einziehen.

Ihr könnt alles dagegen stellen, was ihr an Ausgaben hattet:

  1. Kaufpreis

  2. Erwerbsnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuchamt)

  3. Alle nachweisbaren Aufwendungen in der Zwischenzeit (Reparaturen, Renovierung, Baukosten, Finanzierungskosten, aber auch die gezahlt Grundsteuer und Versicherung).

Das was an Opportunitäskosten entstanden ist (Verzicht auf Einnahmen weil ja vermutlich Eigenkapital eingesetzt wurde, für das es dann eben keine Zinsen gab, usw.) ist nicht abzugsfähig, weil ja darauf schon keine Steuer gezahlt wurde.

Ich denke, wenn die Miete bei Vermietung die Finanzierungskosten decken, dann würde ich vermieten. Schließlich spart es, wenn der errechnet Gewinn stimmt, 25.-30.000,- Euro Steuern. die freien 40.-45.000,- in der Anlage nur ca. 1 % bringen.

Die Vermietung und 10 Jahre Abwarten könnte günstig sein.

Und noch ein Aspekt, ich hoffe ja gern, dass Euch der Vater lange erhalten bleibt, aber wenn dessen haus so groß ist, wollt ich dort auf Dauer wohnen, oder lieber dann doch in einem kleinen, was eventuell auch weniger Arbeit macht.

Es könnte sich also in einigen Jahren die Situation ergeben, doch in dieses Haus zu ziehen.

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Das Haus meines Vater ist viel größes als das was wir uns gekauft hatten - ein Umzug kommt daher nicht in Frage. Es stand drei Jahre lang leer - wir haben aber auch 1,5 Jahre alles selbst renoviert. Ist ein Haus Baujahr 1967. Der Gewinn läge bei ca. 70.000 € wobei ich nicht weiß welche Kosten man dagegenstellen kann/darf dasmit es den Gewinn schmälert. Danke schonmal für Eure Antworten.

Ihr könnt alles dagegen stellen, was ihr an Ausgaben hattet:

  1. Kaufpreis

  2. Erwerbsnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuchamt)

  3. Alle nachweisbaren Aufwendungen in der Zwischenzeit (Reparaturen, Renovierung, Baukosten, Finanzierungskosten, aber auch die gezahlt Grundsteuer und Versicherung).

Das was an Opportunitäskosten entstanden ist (Verzicht auf Einnahmen weil ja vermutlich Eigenkapital eingesetzt wurde, für das es dann eben keine Zinsen gab, usw.) ist nicht abzugsfähig, weil ja darauf schon keine Steuer gezahlt wurde.

Ich denke, wenn die Miete bei Vermietung die Finanzierungskosten decken, dann würde ich vermieten. Schließlich spart es, wenn der errechnet Gewinn stimmt, 25.-30.000,- Euro Steuern. die freien 40.-45.000,- in der Anlage nur ca. 1 % bringen.

Die Vermietung und 10 Jahre Abwarten könnte günstig sein.

Und noch ein Aspekt, ich hoffe ja gern, dass Euch der Vater lange erhalten bleibt, aber wenn dessen haus so groß ist, wollt ich dort auf Dauer wohnen, oder lieber dann doch in einem kleinen, was eventuell auch weniger Arbeit macht.

Es könnte sich also in einigen Jahren die Situation ergeben, doch in dieses Haus zu ziehen.

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Kann ich ein anderes Haus kaufen, wenn ich noch in der laufenden Finanzierung mit einem anderen Haus bin?

Hallo, also ich weiß nun gar nicht, wie ich die Fragen einzeln formulieren könnte, daher schreibe ich einfach mal runter um was es so geht. Also ich habe mit meiner Frau vor ca 8 Jahren ein Haus erworben. Dieses war entsprechend groß gewollt ( 180qm zzgl 80 Nutzfläche) da meine Schwiegermutter und ein schon erwachsener Sohn miteinzogen. Nun ist meine Schwiegermutter verstorben und auch der Sohn steht vor dem Auszug. Da wir also die große Immobilie nicht mehr brauchen, wollen wir uns "kleiner setzen" wie man so schön sagt. Und wie es natürlich so ist, wenn man konkret sucht findet man nix und wenn es noch nicht ganz passt fällt einem das passende Objekt vor die Füße. Wir könnten ein anderes Haus erwerben, bei dem es noch ein paar Sachen zu renovieren gibt, wirklich günstig erwerben, sind aber eigentlich noch 2 Jahre an die Finanzierung der anderen Immobilie gebunden. So das der reine Situatiosnerklärteil. nun die Finanzeckdaten.

Altes Haus noch mit ca 1/3 seines Wertes "belastet"! Kosten für neues Haus und Renovierung würde wohl ziemlich genau auf die 2/3 hinauslaufen, welche wir beim verkauf der alten Immobilien "verdienen" würden. Also würden wir eigentlich gar keine Finanzierung mehr brauchen, wenn das alte Haus verkauft ist. Ich müsste also den Hauskauf 2 nun zwischenfinanzieren ( auch die Rate könnten wir wohl zahlen, bis ich das Geld aus dem Hausverkauf 1 hätte. Aber das würde ja erst fließen, wenn ich da ausziehen würde, das kann ich aber erst wenn ich das andere renoviert habe.... ich hoffe es versteht jemand meine Problem ??? Ich weiß nicht wie ich mit der momentan finanzierenden Bank reden soll ? Wie ich das mit dem Makler ( von einer Sparkasse) die Sache angehen soll. Ich dürft mich gerne blöd nennen und euch üer mein Geschreibsel amüsieren, aber vielleicht hat ja doch jemand einen guten Rat!?

Danke Silberheim

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