Hauskauf auf Raten und Steuer, aehnlich Leibrente

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Muss ich auf ein von meiner Mutter geerbtes Haus Erbschaftssteuer zahlen, auch wenn ich dort selbst wieder einziehe? Und wieviel Zeit darf ich mir dafür nehmen?

Das geerbte Haus hatte ich früher selbst bewohnt; es war unser Familienheim. Zur Zeit saniere ich (Alleinerbe) das Haus und möchte danach dort einziehen und auch mindestens zehn Jahre darin wohnen. Wie viel Zeit später nach dem Tod meiner Mutter darf ich dort noch einziehen, wenn ich die Steuer auf dieses Erbe umgehen will (§ 13 Abs. 1 Nr. 4 ErbSt)? Und wie weise ich das nach? Durch Ummeldung des Hauptwohnsitzes in die Stadt des geerbten Hauses?

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Haus und Grundstück auf Leibrentenbasis übernehmen - Erste Antworten, Ergänzungen und neue Fragen

Hallo liebe Foraner, ich habe eine/mehrere Fragen an Euch mit der bitte um entspre-chende Antwort/Antworten: Die Situation: Ein 1-Familienhaus mit Grundstück, ca.450 m2, soll auf Leibrentenba-sis übernommen werden. Der Besitzer des Hauses ist der Sohn dessen Mutter ein Wohnrecht auf Lebenszeit hat. Die Mutter ist im Seniorenheim und erhält aufgrund des Wohnrechts die komplette Miete für das Haus. Der Sohn möchte das Haus auf Leibrentenbasis einem langjährigen Mieter übertragen. Zu Lebzeiten der Mutter soll zunächst nur die Miete an die Mutter weiter bezahlt werden, danach soll eine monat-liche Leibrente an den Sohn bezahlt werden. Frage 1: Kann der Sohn das Haus und das Grundstück auf den langjährigen Mieter auf Leibrentenbasis übertragen, obwohl die Mutter ein lebenlanges Wohnrecht hat ?. Frage 2: Wie geht man da am besten vor ?. Frage 3: Welche Unterlagen sind bei der Übertragung notwendig ? Frage 4: Welche Kosten entstehen dabei für wen ?. Frage 5: Kann der Wert des Hauses und des Grundstückes frei zwischen dem Eigen-tümer und dem Käufer vereinbart/festgelegt werden oder muss hier der Verkehrswert oder was auch immer herangezogen werden ?. Frage 6: Läßt sich die steuerliche Seite in diesem Fall beschreiben ?. Herzlichen Dank im voraus für Euere Antworten.

Franzl: Ich fasse zusammen: Sohn, Alter unbekannt, ist Grundstückseigentümer. Mutter, Alter unbekannt, hat lebenslängliches unentgeltliches Wohnrecht an einzel-nen Räumen (?) oder allen Räumen (?) des Einfamilienhauses. Sie lebt im Senioren-heim und erhält die Miete, Höhe unbekannt. Der Eigentümer möchte das Grundstück an den Mieter veräußern und zwar auf Leibrentenbasis, wahrscheinlich auf Lebens-zeit (?). Unbekannt ist weiter die Höhe der Leibrente. (Nur am Rande: Greift nach dem Ableben des Begünstigten eine Vorlöschklausel?) Aufgrund der spärlichen In-formationen mit den vielen Unbekannten können deine Fragen nicht beantwortet werden, ganz abgesehen davon, dass der Vorgang grundsätzlich in die Hände eines Notars gehört. → Kommentar von klPrinz vor 3 Stunden Guten Morgen Franzl, herzlichen Dank zunächst einmal für Deine Antwort. Ich er-gänze gerne meine Anfragen bzw. Deine Zusatzfragen mit der Bitte um ergänzende Antworten darauf: · Also der Grundstück und Hauseigentümer ist 53 Jahre alt · Die Mutter mit dem lebenslangen Wohnrecht ist 90 Jahre alt · Ob die Mutter unentgeltliches Wohnrecht hat weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass die Miete auf Ihr Konto überwiesen wird und das Geld zu Deckung der Senio-renheimkosten hergenommen wird. · Die Mutter hat ein Wohnrecht auf einen Teil des Hauses. · Die Miete beträgt 1.000 Euro · Die Leibrente soll auf Lebenszeit laufen · Die höhe ist noch nicht ausgehandelt, soll, nach ersten Gesprächen, ungefähr die Höhe der jetzigen Miete betragen, also 1.000 Euro. Frage: Was ist mit Vorlöschklausel gemeint ? (Wann das Wohnrecht erlöscht ?). Zusatzinfo: Die Übertragung des Hause und des Grundstückes soll, nach Möglichkeit ohne der Bete

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Wie ist es mit der Abschreibung beim Kauf einer Bestands-Immobilie zur Vermietung?

Hallo, habe eine - meiner Ansicht nach - recht einfache Frage bzgl. dem Kauf einer Bestandsimmobilie zur Vermietung.

Ausgangslage: Es handelt sich um eine Eigentumswohnung, diese wurde 1997 neu gekauft für ca. 350.000 DM. Der damalige Besitzer hat die Wohnung seitdem vermietet und den Gebäudeanteil degressiv abgeschrieben. Ich möchte diese Wohnung nun käuflich erwerben für ca. 220.000 Euro. Gebäudeanteil dürfte ca. 150.000 Euro betragen.

Zur Frage: Bisher bin ich davon ausgegangen, dass ich die 150.000 Euro Gebäudeanteil nehme und linear auf 50 Jahre abschreibe, sprich pro Jahr zwei Prozent ansetze. Habe heute mit dem Makler telefoniert, der meinte wiederum, dass ich erstens gezwungen sei, die degressive Abschreibung fortzuführen und darüber hinaus nur den Restwert abschreiben kann, der vom ersten Besitzer noch übrig ist.

Wer hat hier Recht - ich oder der Makler?

Danke schon mal vorab fürs Lesen und danke für jede Antwort!

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Mein Haus ist mit einer Bürgschaft belegt und ich möchte eine GbR gründen und mein Haus mit einbringen. Kann die Bürgschaft bei Begleichung gelöscht werden?

Hallo, ich möchte eine GbR gründen und mein Haus und Wertgegenstände mit einbringen. Da mein Haus mit einer Bankbürgschaft belegt ist und ich dies weg haben möchte, habe ich schon vor längerer Zeit bei der Bank nachgefragt und diese meinten, dass dies nur bei einem Verkauf des Hauses in Frage kommt. Nun meine Frage: ist das Einbringen meines Hauses in die GbR gleichgestellt wie ein Verkauf?

Die Bank akzeptiert nur den Verkauf der Immobilie um aus der Bürgschaft raus zukommen.

Vielen Dank für Ihre Antwort

LG Gisela

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Kann man sein Haus auf Rentenbasis abgeben, auch wenn es noch nicht schuldenfrei ist?

Guten morgen meinen Damen und Herren ,

mein Nachbarn möchte sein Haus auf Rentenbasis abgeben bzw. verkaufen. Das Problem ist dass das Haus nicht schuldenfrei ist. Besteht trotz einer Finanzierung seitens der Bank die Möglichkeit auf Rentenbasis wenn Er sich verpflichtet die Soll bei einer Leibrente eine Vereinbarung darüber getroffen werden, ob nach Ablauf einer gewissen Zeit (z.B. 25 Jahre) die Rentenverpflichtung abgelöst werden kann? Auf diese Weise kann sich der Käufer gegen das Risiko absichern, dass der Verkäufer wesentlich älter wird als der statistische Durchschnittsbürger.

Grundsätzlich gilt: Die Konditionen sind zwischen Verkäufer und Käufer frei verhandelbar. weiter zuzahlen ? Oder welche Möglichkeiten würde es da geben ?

Gruß K.Pohl

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Haus geerbt mit Geschwister - Ausgleichszahlung an Geschwister - Hausverkauf innerhalb 10 Jahre - Steuern?

Guten Tag, bei mir gibt es folgende Situation: Vor ca. 8 Jahren habe ich zusammen mit zwei weiteren Geschwistern das Haus von meinem Vater geerbt. Anschließend habe ich meinen Geschwistern eine Ausgleichszahlung bezahlt und das Haus übernommen. Mein Vater hat sein ganzen Leben in dem Haus gewohnt (länger als 10 Jahre). Aufgrund der Freigrenze von 400T€ mussten wir hier keine Steuern bezahlen, da der Hausbetrag deutlich darunter lag (Ca. 100.000€ inklusive meinem Erbanteil). Nun habe ich das Haus für ca 150.000€ nach 8 Jahren verkauft. Muss ich nun Steuern bezahlen aufgrund der Beträge die ich an meine Geschwister gezahlt habe ( 2x ca 30.000 )?

Ich hoffe ich konnte mich einigermaßen verständlich ausdrücken.

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