Haushaltsrechnung aufstellen für Bank- ist das wirklich so üblich?

3 Antworten

Es deutet für mich darauf hin, dass die sich arbeit machen und nciht nur einfach nach vorgegebenen Zahlen udn Daten entscheiden wollen.

ei lieber dankbar dafür udn sieh e als Kontrolledes eigenen Konsumverhaltens. Normalerweise haben die für alles Vorgaben und rechnen Pauschal Einkommen abzüglich Miete, Pauschale für Lebenshaltung, abzüglich Auto, Versicherungen usw. Rest steht für Kredit zur Verfügung. Hier gibt man Di die chance es genau zu machen und Deine Bonität (Dein Rating oder Scoring) also nachweislich zu verbessern.

ja das mußte ich auch schon mal abgeben. Und ich fand es wirklich interessant, mal einen Überblick über meine Zahlungsverpflchtungen zu bekommen. Und ich konnte dann auch sehen, ob ich Versicherungen doppelt bezahle, und habe aufgrund dessen dann so einige Geldangelegenheiten umgestellt.

Ist doch gut, wenn die Bank vorher genau prüft, ob Du Dir ein Darlehen überhaupt leisten kannst. Oft sind die Banken in Verruf, weil sie zu leichtfertig Kredite ausreichen. Prüfen Sie genau, kann man ihnen im nachhinein wenigstens nicht den Vorwurf machen, den Kreditnehmer nicht genau bezüglich seiner Liquidität geprüft zu haben. Wenn Du jetzt selber den Eindruck hast, Du hast kaum Geld über, dann Finger weg von der Kreditaufnahme. Banken spaßen nicht, wenn sie ihre Kreditforderungen eintreiben möchten, da wird es schnell ernst.

Finanzierung trotz befristetem Arbeitsvertrag ???

Hallo zusammen ,

wir wollen ja bekanntlich eine neue Eigentumswohnung ( Baubeginn im Oktober ) kaufen. Eigenkapital haben wir an Bargeld momentan 25.000 Euro , zudem ein BSV auf dein bereits 20.000 einbezahlt sind. Unser Nettoeinkommen beträgt zusammen 3300 Euro. Wohnung kostet 242000 + Notar und Grunderwerbssteuer.

Wir waren gestern nun bei einem Finanzberater , ich muss sagen , dieser hat uns sehr schlecht beraten.Eigentlich gar nicht , ich dachte wir bekommen da ein paar Varianten vorgeschlagen wie man das alles machen könnte , er tippte nur paar Zahlen ein ( Eigenkapital usw ) und sagte uns die monatliche Rate. Auf Nachfrage ob man nicht eine längere Zinsbindung wählen könnte, druckte er uns eine Aufstellung mit Laufzeit 43 Jahre aus. Also wirklich keine gute Beratung…

Allerdings ein anderes Problem das wir nun haben. Meine Freundin arbeitet im öffentlichen Dienst ( studentisches Auslandsamt an einer Hochschule ) und da ist es üblich das man nur befristete 2 Jahresverträge bekommt. Dieses Einkommen wird dann wohl nicht gerechnet von der Bank.

Was kann man da groß machen? Ich meine wenn es dumm läuft können wir nie was kaufen dann…

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Hypotkek auf abbezahltes Haus - jede Kleinigkeit für Zweck belegen?

Hallo zusammen,

ich hexe nun schon seit einigen Wochen mit meiner Hausbank herum und möchte mich nun einfach mal bei euch informieren:

Und zwar habe ich vor, ein Grundstück, bestehend aus Wiese und Wald (Weideland) zu kaufen. Die Kaufsumme inkl. aller Kosten, beläuft sich in etwa auf 30.000€. Des weiteren brauche ich Geld, um einen privaten, quasi von meiner Mutter zusammen mit dem Haus geerbten Kredit abzubezahlen und um die Weide und den Unterstand auch wirklich Pferdefertig zu machen. Hierfür habe ich 20.000€ angesetzt.

Sprich: Ich brauche von meiner Bank 50.000€.

Gesichert werden soll der Kredit/die Schuld über mein abbezahltes Haus in Form einer Grundschuld.

Bisher alles ganz normal.

Aber: meine Bank spielt ein wenig "verrückt", was die Summe von 20.000 € angeht. Ich soll alles an Belegen einreichen, was ich für Bauzubehör und Co ausgebe. Schon okay, denn ich bekomme ja quasi den Zinssatz einer Baufinanzierung, alles weitere wäre wohl ein Konsumentenkredit (?) Problem aber: was, wenn ich von dem Geld einen neuen Sattel o.ä kaufe? Muss das dann separat "verzinst" werden? Muss ich auf Heller und Pfennig alles belegen, und was wenn es nichts mit Modernisierung des Objekts oder meines Hauses zu tun hat?!

Nun wollen sie erst einmal die für den Kauf des Landes benötigte Summe überweisen. Keine Ahnung, warum. Ich habe eine Aufstellung über alle geplanten Ausgaben einreichen müssen. Was nun? Ich dachte -vielleicht naiverweise- immer, dass man als Besitzer eines abbezahlten Hauses bei der Aufnahme eines Kredits keinerlei Probleme haben wird. Aber Pustekuchen...

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Wichtige Frage zum P-Konto

Hallo,

es gibt seit ca. 2 Jahren eine Pfändung auf meinem Konto, welche bis vor einer Woche ruhend gestellt war. Die Pfändung wurde wegen zu später Ratenzahlung leider wieder aktiv. Ich konnte mich mit meinem Gläubiger Dienstag telefonisch auf eine erneute Ruhendstellung der Pfändung einigen, allerdings ist die Ruhendstellung bei der Postbank noch nicht aktiv, wahrscheinlich wegen deren Bearbeitungszeiten. Ich habe mein Konto am Montag in ein P-Konto umwandeln lassen, welches Donnerstag aktiv wurde. Die Mitarbeiterin von der Postbank sagte mir, dass damit die Kündigung, welche die Postbank mir androhte, vom Tisch ist. Ich hoffe, das stimmt auch und das Konto wird nicht doch irgendwann gekündigt.

Ich komme nun zu meiner Frage: Als ich gestern 10 Euro eingezahlt habe, um zu testen, ob das P-Konto wirklich funktioniert, sagte mir die Mitarbeiterin am Schalter, dass sie mir die 10 Euro nicht auszahlen kann. Ich rief daraufhin wieder bei der Pfändungsstelle der Postbank an und die teilte mir mit, dass die 10 Euro erst freigeschaltet werden müssen und dass das einige Stunden dauert. Das fand ich merkwürdig. Ich hoffe, ich kann mir die 10 Euro wirklich wieder abheben. Ist es wirklich normal, dass man das Geld, welches auf dem P-Konto eingeht, nicht sofort abheben kann, da das erst stundenlang überprüft werden muss? Es kann doch nicht so lange dauern zu überprüfen, dass 10 Euro unter dem Freibetrag von 1045 Euro liegen. Meine Frage lautet nun also: Ist es normal, dass ich bei einem P-Konto die eingezahlten 10 Euro nicht sofort nach der Einzahlung wieder abheben kann?

Dann wollte ich noch fragen: Wenn ich am Bankautomaten den Kontostand abfrage, steht dort -1300 Euro ca. Die Bank sagte mir, dass das nicht mein Kontostand ist, sondern nur der Betrag, der durch Pfändungen noch an meinen Gläubiger übergehen würde. Meine Frage lautet nun: Werden die 10 Euro, die ich gestern eingezahlt habe, mit den -1300 Euro verrechnet oder nicht? Mache mir Sorgen, dass die 10 Euro auch verpfändet wurden =(

Liebe Grüße

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Kein Krankengeld weil AU-Belege vergessen abzugeben, kein Geld für diese Zeit (ist das rechtens)

Sehr geehrte Damen und Herren, durch eine Gallenentfernung wurde ich Krankgeschrieben. Am 25.01.2013 erhielt ich vom Arbeitsamt den Aufhebungsbescheid. Rief daher gleich bei der Krankenkasse an, da meinte Frau X wo denn die AU-Belege seien, Sie hat keine vorliegen. Ich hatte vergessen die AU-Belege hin zu schicken, gab ich zu. Frau X sagte dass ich erst Anspruch auf Krankengeld ab 25.01.2012 bzw. ab 28.01.2013 hätte durch mein Versäumnis. Frau X sagte aber, wenn ich am folgenden Montag gleich morgens um 9 Uhr da sei, kümmert Sie sich darum dass ich es erhalte. Das fand ich von Ihr richtig Kundenfreundlich und Sie war auch richtig nett. Am darauf folgenden Montag erschien ich wie telefonisch besprochen am Schalter. Leider war Frau X krank geworden, und ich erhielt eine andere Sachbearbeiterin. Frau Y sagte dass mein Krankmeldung nun ab dem heutigen Tage beginnt. Ich sagte ihr das sei telefonisch mit Frau X geklärt gewesen. Frau Y ließ sich nicht beirren und blieb starr und meinte schnippisch das wäre nicht Ihr Problem. Da ich ihr sagte das würde mich in wirklich Finanzielle Schwierigkeiten bringen. Ließ Sie völlig gleich, und belehrte mich des weiteren kühl und ohne jegliches Verständnis. Sie gab mir die Bescheinigung für die Krankengeldzahlung für den Arzt mit, und meinte ich solle so schnell wie möglich diese wieder bringen wenn sie ausgefüllt werde am 31.01.2013. Was ich auch umsetzte, also war ich am 31.01.2013 gleich wieder bei der Krankenkasse. Nun das gleiche Spiel wieder, ein anderer Sachbearbeiter Herr C. Schaute nach und meinte das Formular wäre nicht Ordnungsgemäß ausgefüllt (langsam frage ich mich ist das nur reine Schikane). Also alles wieder zurück zum Arzt, die meinten denen fällt auch immer was anderes ein, da weiß die rechte Hand nicht was die linke macht. Wieder in der Krankenkasse, gab ich ihm das Formular wieder, meinte so ist es richtig (Toll echt). Frau Y ist wieder da, gehen sie bitte gleich zu Ihr, gemacht getan. Da Fragte ich Sie, wie es aussehen würde wann ich das Geld erhalten würde. Da kommt die mir mit der alten Krankenkasse, die brauchen den Nachweis dass ich nicht schon einmal für die gleiche Sache Geld bekommen habe. Solange würde ich kein Geld erhalten, und man müßte denen Zeit geben. Hallo, das ist fast über 3 Jahre her das ich gewechselt habe. Ich sagte Ihr das ich nur noch 18,- € für den Monat habe, da alles abgebucht wurde (fehlte ja nun auch Geld), Schulterzucken. Sie meinte nur, ja ne, das ist ein teurer Monat mit den ganzen Abzügen die auf einen jetzt zukomme. Ich habe mir Gedacht und mich gefragt ob die noch ganz richtig im Kopf ist, ob die überhaupt begreift was ich ihr mitteile.Meine Frage, steht es mir zu. Ab dem 21.01.2013 hätte die Bezahlung stattfinden sollen laut Frau X. Bezahlt wurde jedoch erst ab dem 28.01.2013 und Bewilligt wurde es bis 15.02.2013 ich erhielt 533,90. Bis dato saß ich auf dem Trockenem und jetzt erst recht. Arbeitslosengeld betrug immer 847,- €. Danke für euere Bemühungen

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Kann ich in Anlage KAP bei einem Kapitalertrag von 0 EUR die Ersatzbemessungsgrundlage korrigieren?

Ich hatte hier schon einmal wegen einer erfolgten Pauschalbesteuerung aufgrund eines Depotwechsels 2008 um Rat gefragt. Mein Bankberater hatte mich zu einem Depotübertrag überredet, ohne auf die "Tücken" hinzuweisen. Zu dieser Zeit wurden Anschaffungsdaten von Wertpapieren bei Depotübertrag der neuen Bank - noch nicht - mitgeteilt . So gingen meine Anschaffungsdaten (offiziell) verloren, obwohl ich die orignalen Kaufbelege vorlegen konnte. Eines dieser Papiere (eine festverzinsliche Bank Anleihe) war 2011 fällig geworden.

  • Anleihe 2004 erworben zum Kurs von = 3.060 EUR
  • Einlösung 2011 zum Nennwert / Kurs 100% = 3000 EUR (also 60 EUR Verlust)
  • angenommener Veräußerungserlös für Pauschalbesteuerung = 3000 EUR
  • Steuerbemessungsgrundlage aus Pauschalbesteuerung (30%) = 900 EUR (vor Verlustrechnung)
  • Steuerbemessungsgrundlage nach Verlustrechnung = 0,00 EUR
    (Bank hatte mir 900 EUR sonstige Verluste aus dem Vorjahr verrechnet)

Nun brauchte ich auf diesen 0-Betrag zwar keine Kapitalertragssteuer bezahlen, aber mein Verlusttopf bei der Bank wurde -fälschlicherweise- um 900 EUR geschmälert und ist nun im Prinzip leer. Anfang 2013 werden zwei weitere Papiere eingelöst, da passiert mir das wieder ... Nun hoffte ich auf die Möglichkeit der Korrektur 2012 mit Abgabe der Anlage KAP. Von der Abgabe einer Einkommenssteuerklärung bin ich seit 2010 befreit.

Allerdings komme ich mit dem Ausfüllen dieser Anlage gar nicht zurecht - auch mein Steuerprogramm gibt eine Fehlermeldung. Ich habe die Beträge aus der Jahressteuerbescheinigung der Bank wie angegeben übertragen:

  • Zeile 7 (Höhe der Kapitalerträge) = 0,00 EUR
  • Zeile 11 (Erstzbemessungsgrundlage) = 900,00 EUR / Meine Korrektur: -60 EUR
  • Zeile 49 (Kapitalertragssteuer) = 0,00 EUR
  • Zeile 50 (Solidaritätszuschlag) = 0,00 EUR

Laut Hinweisen KAP müsse jedoch Zeile 11 in Zeile 7 enthalten sein; ich kann doch aber nicht eigenmächtig die Angaben in der Jahressteuerbescheinigung der Bank ändern, oder? Ich verstehe, dass ich keine Steuer erstattet bekomme, da ja keine Kapitalertragssteuer abgezogen wurde. Aber wie rette ich die 900 EUR für eine Verlustrechnung im nächsten Jahr (wo ich sie brauche)? Oder verfällt dieser Betrag nun? Oder gibt es noch ein anderes Formular, mit dem ich eine "Verlust-Gutschrift" durch das Finanzamt erreichen kann?

Ich habe soviel recherchiert, aber für meinen speziellen Fall nicht wirklich Hilfreiches gefunden. Vielleicht kann mir jemand helfen?

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Kredit als Berufseinsteiger: Nachweis des Einkommens?

Hi, ich bin nächsten Monat ausgelernt und werde von meinem Ausbildungsbetrieb übernommen. Ich hab schon meinem Arbeitsvertrag unterschrieben, ich werde auf unbestimmte Zeit übernommen und habe KEINE Probezeit. Ich wollte mir einen Kredit holen, nur brauch ich ja einen Nachweis meines Einkommens, den hab ich allerdings noch nicht. Ich krieg die Lohnrechnung am 25.7, aber ich benötige den Kredit vorher für ein Auto( ich arbeite im Schichtbetrieb). Wisst ihr ob man auch ohne Lohnabrechnung einen Kredit beantragen kann? In meinem Arbeitsvertrag steht in welcher Lohngruppe ich bin laut Traifvertag. Es sind 2600€ etwa die ich Brutto hab und etwa 1700€ die ich Netto hab, allerdings kommen zu dem Nettoeinkommen noch Zulagen, wie Nachtdienst usw. dazu. Ich wollt mir einen Kredit von 17000€ holen, könnte das machbar sein?

MfG

PS: Bitte keine Antworten wie:"Spar doch erstmal" oder "Man holt sich keinen Kredit als Berufseinsteiger" usw.

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