Haushaltsrechnung aufstellen für Bank- ist das wirklich so üblich?

3 Antworten

Es deutet für mich darauf hin, dass die sich arbeit machen und nciht nur einfach nach vorgegebenen Zahlen udn Daten entscheiden wollen.

ei lieber dankbar dafür udn sieh e als Kontrolledes eigenen Konsumverhaltens. Normalerweise haben die für alles Vorgaben und rechnen Pauschal Einkommen abzüglich Miete, Pauschale für Lebenshaltung, abzüglich Auto, Versicherungen usw. Rest steht für Kredit zur Verfügung. Hier gibt man Di die chance es genau zu machen und Deine Bonität (Dein Rating oder Scoring) also nachweislich zu verbessern.

ja das mußte ich auch schon mal abgeben. Und ich fand es wirklich interessant, mal einen Überblick über meine Zahlungsverpflchtungen zu bekommen. Und ich konnte dann auch sehen, ob ich Versicherungen doppelt bezahle, und habe aufgrund dessen dann so einige Geldangelegenheiten umgestellt.

Ist doch gut, wenn die Bank vorher genau prüft, ob Du Dir ein Darlehen überhaupt leisten kannst. Oft sind die Banken in Verruf, weil sie zu leichtfertig Kredite ausreichen. Prüfen Sie genau, kann man ihnen im nachhinein wenigstens nicht den Vorwurf machen, den Kreditnehmer nicht genau bezüglich seiner Liquidität geprüft zu haben. Wenn Du jetzt selber den Eindruck hast, Du hast kaum Geld über, dann Finger weg von der Kreditaufnahme. Banken spaßen nicht, wenn sie ihre Kreditforderungen eintreiben möchten, da wird es schnell ernst.

Wichtige Frage zum P-Konto

Hallo,

es gibt seit ca. 2 Jahren eine Pfändung auf meinem Konto, welche bis vor einer Woche ruhend gestellt war. Die Pfändung wurde wegen zu später Ratenzahlung leider wieder aktiv. Ich konnte mich mit meinem Gläubiger Dienstag telefonisch auf eine erneute Ruhendstellung der Pfändung einigen, allerdings ist die Ruhendstellung bei der Postbank noch nicht aktiv, wahrscheinlich wegen deren Bearbeitungszeiten. Ich habe mein Konto am Montag in ein P-Konto umwandeln lassen, welches Donnerstag aktiv wurde. Die Mitarbeiterin von der Postbank sagte mir, dass damit die Kündigung, welche die Postbank mir androhte, vom Tisch ist. Ich hoffe, das stimmt auch und das Konto wird nicht doch irgendwann gekündigt.

Ich komme nun zu meiner Frage: Als ich gestern 10 Euro eingezahlt habe, um zu testen, ob das P-Konto wirklich funktioniert, sagte mir die Mitarbeiterin am Schalter, dass sie mir die 10 Euro nicht auszahlen kann. Ich rief daraufhin wieder bei der Pfändungsstelle der Postbank an und die teilte mir mit, dass die 10 Euro erst freigeschaltet werden müssen und dass das einige Stunden dauert. Das fand ich merkwürdig. Ich hoffe, ich kann mir die 10 Euro wirklich wieder abheben. Ist es wirklich normal, dass man das Geld, welches auf dem P-Konto eingeht, nicht sofort abheben kann, da das erst stundenlang überprüft werden muss? Es kann doch nicht so lange dauern zu überprüfen, dass 10 Euro unter dem Freibetrag von 1045 Euro liegen. Meine Frage lautet nun also: Ist es normal, dass ich bei einem P-Konto die eingezahlten 10 Euro nicht sofort nach der Einzahlung wieder abheben kann?

Dann wollte ich noch fragen: Wenn ich am Bankautomaten den Kontostand abfrage, steht dort -1300 Euro ca. Die Bank sagte mir, dass das nicht mein Kontostand ist, sondern nur der Betrag, der durch Pfändungen noch an meinen Gläubiger übergehen würde. Meine Frage lautet nun: Werden die 10 Euro, die ich gestern eingezahlt habe, mit den -1300 Euro verrechnet oder nicht? Mache mir Sorgen, dass die 10 Euro auch verpfändet wurden =(

Liebe Grüße

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Kein Krankengeld weil AU-Belege vergessen abzugeben, kein Geld für diese Zeit (ist das rechtens)

Sehr geehrte Damen und Herren, durch eine Gallenentfernung wurde ich Krankgeschrieben. Am 25.01.2013 erhielt ich vom Arbeitsamt den Aufhebungsbescheid. Rief daher gleich bei der Krankenkasse an, da meinte Frau X wo denn die AU-Belege seien, Sie hat keine vorliegen. Ich hatte vergessen die AU-Belege hin zu schicken, gab ich zu. Frau X sagte dass ich erst Anspruch auf Krankengeld ab 25.01.2012 bzw. ab 28.01.2013 hätte durch mein Versäumnis. Frau X sagte aber, wenn ich am folgenden Montag gleich morgens um 9 Uhr da sei, kümmert Sie sich darum dass ich es erhalte. Das fand ich von Ihr richtig Kundenfreundlich und Sie war auch richtig nett. Am darauf folgenden Montag erschien ich wie telefonisch besprochen am Schalter. Leider war Frau X krank geworden, und ich erhielt eine andere Sachbearbeiterin. Frau Y sagte dass mein Krankmeldung nun ab dem heutigen Tage beginnt. Ich sagte ihr das sei telefonisch mit Frau X geklärt gewesen. Frau Y ließ sich nicht beirren und blieb starr und meinte schnippisch das wäre nicht Ihr Problem. Da ich ihr sagte das würde mich in wirklich Finanzielle Schwierigkeiten bringen. Ließ Sie völlig gleich, und belehrte mich des weiteren kühl und ohne jegliches Verständnis. Sie gab mir die Bescheinigung für die Krankengeldzahlung für den Arzt mit, und meinte ich solle so schnell wie möglich diese wieder bringen wenn sie ausgefüllt werde am 31.01.2013. Was ich auch umsetzte, also war ich am 31.01.2013 gleich wieder bei der Krankenkasse. Nun das gleiche Spiel wieder, ein anderer Sachbearbeiter Herr C. Schaute nach und meinte das Formular wäre nicht Ordnungsgemäß ausgefüllt (langsam frage ich mich ist das nur reine Schikane). Also alles wieder zurück zum Arzt, die meinten denen fällt auch immer was anderes ein, da weiß die rechte Hand nicht was die linke macht. Wieder in der Krankenkasse, gab ich ihm das Formular wieder, meinte so ist es richtig (Toll echt). Frau Y ist wieder da, gehen sie bitte gleich zu Ihr, gemacht getan. Da Fragte ich Sie, wie es aussehen würde wann ich das Geld erhalten würde. Da kommt die mir mit der alten Krankenkasse, die brauchen den Nachweis dass ich nicht schon einmal für die gleiche Sache Geld bekommen habe. Solange würde ich kein Geld erhalten, und man müßte denen Zeit geben. Hallo, das ist fast über 3 Jahre her das ich gewechselt habe. Ich sagte Ihr das ich nur noch 18,- € für den Monat habe, da alles abgebucht wurde (fehlte ja nun auch Geld), Schulterzucken. Sie meinte nur, ja ne, das ist ein teurer Monat mit den ganzen Abzügen die auf einen jetzt zukomme. Ich habe mir Gedacht und mich gefragt ob die noch ganz richtig im Kopf ist, ob die überhaupt begreift was ich ihr mitteile.Meine Frage, steht es mir zu. Ab dem 21.01.2013 hätte die Bezahlung stattfinden sollen laut Frau X. Bezahlt wurde jedoch erst ab dem 28.01.2013 und Bewilligt wurde es bis 15.02.2013 ich erhielt 533,90. Bis dato saß ich auf dem Trockenem und jetzt erst recht. Arbeitslosengeld betrug immer 847,- €. Danke für euere Bemühungen

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