Haushaltsnahe Dienstleistungen in Steuererklärung mit 20%

2 Antworten

Hallo,

einfach den vollen Rechnungsbetrag eintragen, das Finanzamt berechnet dann den Rückerstattungsbetrag. ( Summe der Handwerkerleistungen abzüglich Materialkosten) K.

Rechnungsbetrag einsetzen und unbedingt Rechnung sowie Kontoauszug als Nachweis einer getätigten Überweisung mitliefern. Barzahlungen werden nämlich nicht anerkannt!

Wie läuft haushaltsnahe Dienstleistung bei Wohnraumerweiterung und anschließender Übertragung des Eigenheims auf das Kind?

Meine Eltern haben ein Einfamilienhaus. Dieses Einfamilienhaus wurde vergrößert zu einem Zweifamilienhaus. Die Rechnungen der Handwerker laufen allesamt auf meinen Vater. Mein Vater hat bei den Banken Darlehen aufgenommen. Die Abtragung läuft anteilig auf die Quadratmeter bezogen. Mein Vater bezahlt an die Bank. Ich habe ihm mein gesamtes Eigenkapital gezahlt und bezahle an ihn die Darlehensrückzahlung. Der Anteil der als haushaltsnahe Dienstleistung in Ansatz zu bringen ist, wurde hälftig bei meinem Vater und hälftig bei mir angesetzt. Das Haus wurde mitlerweile auf mich umgeschrieben. Bei meinem Vater wurden die haushaltsnahen Dienstleistungen in voller Höhe anerkannt. Bei mir wurden sie komplett gestrichen mit der Begründung Rechnung lautet nicht auf mich und ich habe keine Zahlung geleistet. Hat jemand eine Idee was ich hier tun kann? Bezüglich der Zahlungen mache ich mir keine Sorgen, da Drittzahlungen zulässig sind und es sich hier ja auch um einen abgekürzten Zahlungsweg handelt. Aber bzgl. des Nachweises der Rechnung. Muss ich die alle ändern lassen auf meinen Vater und auf mich? Oder soll ich besser eine Feststellungserklärung abgeben für eine Baugemeinschaft, die ja theoretisch bestanden hat? Dann würde ich dort die Haushaltsnahen Dienstleistungen, die zu verteilen sind, feststellen lassen. Ich weiß nicht, wie ich hier am besten verfahre. Habe mein gesamtes Geld mit in das Haus gesteckt und würde dementsprechend natürlich gerne auch den Steuervorteil in Anspruch nehmen. Die überaus nette Dame (ironisch) des Finanzamtes ist zu der Überzeugung gelang hier liegt ein Betrugsfall vor. Was aber tatsächlich nicht der Fall ist. Da das Haus auf meine Eltern lief und ich den Anbau wollte, musste der Bauantrag über meinen Vater laufen. Und da ich bei der Bank keine Sicherheit hinterlegen konnte, hat er die Darlehen aufgenommen. Aber es ist nachweibar so, dass ich meinen gesamten Anteil selber bezahle bzw. bereits bezahlt habe.

Ich danke Euch für Eure Antworten.

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Steuerliche Absetzung Fortbildungskosten (Fernstudium) überjährig?

Hallo zusammen,

es ist sicherlich eine sehr blöde Frage, allerdings würde ich mich dennoch gerne einmal absichern bzgl. meiner Fragestellung.

Wenn eine Aufstiegsfortbildung per Fernstudium durchgeführt wurde, können diese Kosten schlicht als Werbungskosten abgesetzt werden.

Nun ist meine Fage, ob jeweils nur die in einem Jahr angefallenen Kosten jeweils abgesetzt werden können, oder aber auch Kosten die in Vorjahren angefallen sind, jedoch nicht steuerlich geltend gemacht worden?

Beispiel: Beginn des Fernstudiums am 15.07.2012 mit regulärem Ende am 14.12.2014. Die Studiengebühren wurden monatlich in Raten gezahlt. Somit sind jeden Monat in diesem Zeitraum Kosten aufgelaufen. Können nun z. B. für die Steuererklärung 2014 nur die Kosten abgesetzt werden, welche in 2014 durch die Raten angefallen sind, oder können in der Steuererklärung auch die Kosten abgesetzt werden, welche auch in 2012 und 2013 angefallen sind und noch nicht in Steuererklärungen der Vorjahre angegeben und geltend gemacht worden?

Im Grunde ist die Frage sicherlich "blöd", da wohl immer nur die Kosten je Jahr in der jeweiligen Steuererklärung angegeben werden können, allerdings möchte ich mich dennoch gerne absichern.

Vielen Dank im Voraus und die Mühe bei der Beantwortung!

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freiberufliche Tätigkeit - wie dem FA rückwirkend melden und wo in Steuererklärung eintragen?

Schönen guten Tag!

Auch ich gehöre zu den Leuten, die die freiberufliche Tätigkeit und freie Mitarbeit fälschlicherweise als ein und das selbe betrachtet haben. Heisst, ich habe es versäumt, den Freiberufler-Status beim Finanzamt zu beantragen :-(

Ich habe für einen deutschen Online-Shop Übersetzungen angefertigt (Artikelbeschreibungen für einen französischen Shop und des Schriftverkehrs bei der Suche nach einem Fulfillment-Dienstleister). Sollte also in die Katalogberufe eigentlich reinpassen. (?)

Daher meine 1. Frage: Wie melde ich das nun rückwirkend dem FA? Per Begleitschreiben zur Steuererklärung? Das Ganze war ein Projekt, das nur im Jahr 2011 stattgefunden hat und wo auch in 2012 und weiterer Zukunft nichts mehr dazu kommt) Es handelt sich um knapp 1200,-- Euro im Jahr 2011, verteilt auf 3 Rechnungen (gestellt mehrwertsteuerfrei nach §19 Absatz 1 UstG, Kleinunternehmerregelung).

Und meine 2. Frage: wo trage ich diese Einkünfte in meiner Steuererklärung ein? Anlage S Zeile 36? Oder in Anlage N, Zeile 20? Oder Anlage N, Zeile 26? Oder in Anlage EÜR? Stehe gerade ein bißchen "im Wald"...

Ich danke Euch vielmals für hilfreiche Kommentare!

Viele Grüße, Petra

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Für welchen Zeitraum Steuererklärung?

Hallo Leute, ich habe noch nie eine Steuererklärung abgegeben und nun hat sich das Finanzamt erinnert. Ich habe einen Brief "Abgabe der Steuererklärung" erhalten.

Text:

... ich erinnere Sie an die Abgabe folgender Steuererklärung:

Eine Zeile tiefer ist dann Rechts die Spaltenüberschrift: "Kalenderjahr/Stichtag"

Dann fängt es an mit "Einkommensteuererklärung und unter Kalenderjahr/Stichtag steht 2013 und so fort bis 2017.

Muss ich jetzt die Steuererklärung von 2013 also für den Zeitraum 1.1.2012 bis 31.12.2012 machen oder muss ich die Steuererkärung für den Zeitraum 1.1.2013 bis 31.12.2013 machen?

Also wenn ich die Daten von 2012 nicht machen brauche ist das hilfreich :D weil weniger Arbeit. Wie versteht ihr das? Bitte um schnelle Antwort, da ich für die Abgabe dieser 5 Steuererklärungen bis Ende diesen Monats Zeit hab.

Achja, falls einer jetzt drauf kommt, ich bin wirklich steuererklärungspflichtig, aber da ich nur wenig Vermietungseinkünfte habe, habe ich gedacht, das Finanzamt nimmt das nicht so ernst. (Ja ich weiß blöd gedacht, aber ein Versuch wars wert!)

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