Hausfinanzierung nicht beim Arbeitgeber Bank?

9 Antworten

  1. Es ist selten, dass die Bank, in der man arbeitet keine Sonderkonditionen bekommt.

  2. Natürlich dürfen die Deinen Vertrag nciht beenden mit der Begründung, Du hast woanders finanziert. Aber auch klar, wenn man einen Grund sucht, wird man einen finden.

  3. Wieviel schlechter ist denn das Angebot DEines Arbeitgebers?

  4. Man sieht Euch ja auf der Straße nciht an, dass Ihr woanders finanziert. Aber rein vom Gefühlt her, wie würdest Du einen Menschen beurteilen, der bei VW arbeitet udn einen Ford fährt? Steht der hinter seinem Arbeitgeber?

  5. Ich würde wegen der Konditionen bei meinem AG nachverhandeln.

Bin ich verpflichtet bei meinem Arbeitgeber zu finanzieren?

Ganz klar: Nein. Aber: Ist der Arbeitgeber verpflichtet, den Vertrag zu verlängern? Offenbar doch auch nicht und dann spielen Motive keine Rolle.

Ich kenne den Fall natürlich nicht in allen Details, finde es aber schon äußerst ungewöhnlich, dass Dein Arbeitgeber hier nicht das Gespräch sucht. In meinem Freundeskreis habe ich auch Bankangestellte, darunter solche, die die Immobilienfinanzierung über ihren Arbeitgeber durchgeführt haben. Nicht etwa aus Zwang, sondern weil die Konditionen unschlagbar günstig waren. Wieso hät es Dein Arbeitgeber denn anders? Gibt es keine Verhandlungsmöglichkeiten?

gehe wir mal davon aus das sie einen befristeten Vertrag hat und man ihr deswegen nicht die wirklich günstigen Konditonen anbietet!

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Es wundert mich sehr, daß diese Bank (Dein Arbeitgeber) Dir nicht bessere Konditionen anbietet als anderswo.

Es ist völlig legitim, daß Du eine Finanzierung bei einer anderen Bank durchführst und auch, daß Du Dein Gehaltskonto nicht beim Arbeitgeber unterhältst - auch wenn es dort kostenfrei wäre.

Wenn Dein Arbeitgeber allerdings keine besonderen Konditionen für Mitarbeiter anbietet und aufgrund der Finanzierung bei einem Wettbewerber einen befristeten Vertrag nicht verlängert, dann solltest Du Dir auch die Frage stellen, ob das überhaupt der Arbeitgeber ist, bei dem Du wirklich arbeiten möchtest, denn wer seine Mitarbeiter in solchen Punkten bereits knebeln will, macht dies bestimmt auch noch in anderen Dingen.

Das wäre ja so, als dürfte ein Microsoft-Mitarbeiter nicht Linux zuhause installieren und auch kein iPhone haben :-)

Es ist nicht unüblich, dass Mitarbeiterkonditionen begrenzt sind oder - zwar im Vergleich zum normalen Angebot etwas besser sind - aber im Vergleich zum (Topangebot im) Wettbewerb dennoch schlechter sind.

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Hi, mein Auto hat nun den Geist aufgegeben, leider benötige ich es für die Arbeit. Die Reparatur würde ~2000 € kosten und ich bin mir nicht sicher, ob sich das lohnt. Da es mein 1. Auto ist, habe ich jetzt auch nicht sooo viel Erfahrung damit und generell nicht so die Ahnung von Autos. Womit fahre (haha) ich besser: Wenn ich ein neues gebrauchtes kaufe oder es reparieren lasse? Ich weiß nicht ob Schadensbegrenzung (Motor muss wohl viel ausgetauscht/ganz ersetzt werden) letztendlich besser ist, als gleich neu zu kaufen, bei solch einem Betrag.

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