Hauptwohnsitz und Ansatz von doppelter Haushaltsführung

2 Antworten

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  1. Nein, alles Voraussetzungen für die eigene Wohnung in A sind erfüllt.

  2. klar, siehe 1. alle Voraussetzungen sind erfüllt. Zweitmiete, Heimfahrten, kosten um die Zweitwohnung zu bekommen sind abzugsfähig.

  3. nein, das ist nicht relevant

  4. nein. umgelehrt, man kann die Anmeldungen so machen, dass ggf. eine Zweitwohnungssteuer vermieden wird.

Danke für die Antwort. Es geht mir auch darum, ob ich für Ansatz der DHHF in irgendeiner Weise in Stadt B melden muss, damit später bei der Steuererklärung klar ist - ich habe in Stadt B gewohnt.

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@Aur0ra

DEr Mietvertrag udn die Mietzahlung reicht. Schließlich zahlt keiner Miete für eine Wohnung die er dann leer stehen läßt.

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zu 1. nein

zu 2. vermutlich nicht, weil du zu wenig oft nach A fährst

zu 3. nein

zu 4. die Frage verstehe ich nicht. Wenn eine Stadt keine Zweitwohnungssteuer erhebt, dann zahlst du nicht. Daran ändert deine Anmeldepolitik wenig.

Was heisst bei 2. vermutlich? Ist die Zahl der Heimfahrten vorgeschrieben und wenn ja, wo?

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@vulkanismus

Danke. Die Antwort zur Frage von vulkanismus zu 2. würde mich auch interessieren.

Zu 3.: also ist es erheblich, welche Stadt Haupt- und welche Nebenwohnsitz ist?

Zu 4.: nehmen wir an, die Stadt erhebt eine Zweitwohnungssteuer. Dann kommt das doch nur zum Tragen, wenn ich mich dort auch anmelde? Nachdem geklärt ist, dass ich den Hauptwohnsitz weiterhin am Heimatort, Stadt A, lassen kann, wäre jetzt eine ergänzende Frage, ob ich mich in Stadt B melden muss, wenn Zweitwohnungssteuer erhoben wird.

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