Hauptarbeitgeber und Minijob beim selben AG

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Die geringfügige Beschäftigung mit einem Monatsverdienst unter 450 Euro kann auch dann pauschal mit zwei Prozent versteuert werden, wenn sie beim selben Arbeitgeber ausgeübt wird und der Arbeitslohn aus der Hauptbeschäftigung nach Lohnsteuerkarte versteuert wird.

Hinsichtlich der Sozialversicherungspflicht muss jedoch von einem einheitlichen Beschäftigungsverhältnis ausgegangen werden – eine Aufspaltung in Haupt- und Nebenbeschäftigung bei einem Arbeitgeber ist sozialversicherungsrechtlich unbeachtlich, wie das Bundesozialgericht (AZ: 12 RK 26/81) entschieden hat. Damit ist der 450-Euro-Job in der Firma, in der auch der Hauptjob ausgeübt wird, nicht sozialversicherungsfrei – steuerlich würde ein solcher Nebenjob aber schon Entlastung bringen, weil er pauschal versteuert werden kann.

Hier gefunden: http://www.optimal-absichern.de/finanzen/recht-steuern/mini-job-diese-regeln-sollten-sie-kennen.php

AG bezahlt Reisekosten/Spesen nach fast 8 Wochen. Privatkonto überzogen, zahlt AG Überziehungszinsen?

Im Rahmen einer Dienstreise sind Reisekosten von Hotel, Mietwagen und Spesen angefallen. Dies wurde vom Mitarbeiter privat per Kreditkarte beglichen. Zuhause wurde die Reisekostenabrechnung erledigt und eingereicht. Mittlerweile dauert die Auszahlung fast 8 Wochen durch Krankheit, Urlaub und interne Umstellung. Durch den fehlenden Betrag, ca ein Monatsgehalt ist das Privatkonto und Minus gerutscht. Hat der AG die Überziehungszinsen zu zahlen, da die Verzögerung durch die Personalabteilung verursacht wurde?

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Erbe nach dem Tod?

Bin Witwe. Kein Vermögen vorhanden. Die Rente meines Mannes wurde auf das meinen Namen laufende Girokonto überwiesen. Muß ich Erben darüber Auskunft geben? Bank sagt nein, denn ich bin der alleinige Inhaber des Kontos.

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Hausverkauf bei Notariat beurkundet?

Im Termin wurde der Vetrag von einem Angestellten unverständlich vorgelesen - trotzdem von mir unterschrieben. Im Nachhinein wurde beurkundet das der Kaufpreis erst nach Räumung des Hauses bezahlt wird ! ( 28.2.17) Wir haben aber ein Haus in Ungarn gekauft wo wir zum Februar einziehen wollten dass aber nicht können da wir es nicht bezahlen können ! Anrwort des Notars : dann sollen wir so lange in Hotel gehen. Kann ich von dem notarieller Kaufvetrag zurück treten. Hermann Schikora Oberhauserweg 2a 89284 Pfaffenhofen ( für event. Rechnung ) Danke

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Vermieter will Kaution nicht zurückzahlen und lügt dass sich die Balken biegen

Hallo an alle. Und zwar bereitet mein Vermieter mir große Sorgen.

Da wir damals dringend eine Wohnung zwecks Arbeitswechsel suchten, haben wir die Wohnung angemietet obwohl sie in einem ziemlich "miserablen" Zustand war. Sprich: Beim Einzug war in der ganzen Wohnung Dreck, Spinnweben und teilweise sogar Matsch im Waschbecken. "Kann man alles putzen" dachte ich.

Während des Mietverhältnisses gab es bereits erste Probleme mit der Wohnung. Elektrik defekt, mehrere Geräte sind durchgebrannt - in der neuen Wohnung funktionierten einige wieder davon, wegen einer Spanplattenwand haben wir für die Katz geheizt und da wär noch vieles mehr. Was ich nun dazu sagen muss ist, dass wir zwei Katzen haben. Als wir den Mietvertrag unterschrieben haben waren zwei Makler dabei und alles ging ganz hektisch. Ich hatte alles überflogen und alles schien in Ordnung. Der einzige Punkt der mir dann später Zuhause auffiel war "Haustiere verboten". Die Mutter meines Freundes rief also den Vermieter nochmal an und fragte ob die Katzen damit auch gemeint seien. Er meinte er habe zwar eine Allergie und könne bei Reperaturen nicht selbst in die Wohnung sondern müsste einen Handwerker schicken, aber es ginge in Ordnung er sei ja tierlieb.

Irgendwann sprachen wir mit unseren Nachbarn über das Thema mit der kaputten Elektrik und dass der Vermieter nie erreichbar sei. (Zu der Zeit lief ein Wasserhahn 6 Tage ohne dass der Vermieter sich drum gekümmert hat) und diese hatten ebenfalls die selben Probleme mit der Wohnung. Zudem haben sie die Wohnung ausgemessen und diese verfügt über viel weniger Qm als angegeben. Auch bei uns stellte sich herraus, dass die Wohnung über viel weniger Qm verfügt. Wohl der Grund warum im Mietvertrag dreister Weise keine Quadratmeterangabe steht. Die Angabe stand nur in der Wohnungsanzeige. Beim Gespräch mit den Nachbarn kamen dann merkwürdige Details ans Licht. Scheinbar hat unser Vermieter gar keine Katzenallergie. Er war ganz normal bei ihnen in der Wohnung und hat die Katze sogar gestreichelt. Bei uns ist er mit Mundschutz reingekommen. Stell sich das einer mal vor. Nun versteh ich auch warum. Nun nach dem Auszug meint er, er müsse eine "Großreinigung" wegen den Katzen durchführen. Wenn das mal nicht zu 100% eine Masche war um seine Bruchbude reinigen zu lassen. Zudem wirft er mir noch vor, dass die Nachmieter wegen UNS ausgezogen sind weil wir die Wohnung dreckig hinterlassen haben. Dabei haben wir die Wohnung dreckig, ungestrichen und samt Schimmel in der Arbeitsplatte bekommen. Die Wohnung wurde gestrichen, geschrubbt und mit neu verklebter Arbeitsplatte übergeben.

Das ganze macht mir unfassbar zu schaffen, da diese Menschen noch so dreist sind und am Telefon rumschnauzen. Ich überlege zum Mieterschutzbund zu gehen, doch kann dieser nachträglich noch was ausrichten? Ich mein, in die Wohnung könnte kein Gutachter mehr wenn wir nicht mehr drin wohnen oder? So blöd wie wir waren haben wir im Mietvertrag "Haustiere verboten" nicht ändern lassen.

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Alleinerbe und verwitwete Ehefrau - welche Ansprüche haben wir genau?

Ich muß noch einmal genau nachfragen, die bürokratischen Informationen, die ich bisher notariell erhalten habe, reichen mir leider nicht aus und sind teilweise sehr unverständlich formuliert... Mein Vater verstarb 2010, war bis dahin drei Jahre lang mit seiner zweiten Ehefrau verheiratet, ich habe noch eine Schwester. Meine Schwester und ich wurden testamentarisch jeweils zur Hälfte zu Erben bestimmt. Meine Schwester hat das Erbe ausgeschlagen. Unsere ehemalige "Stiefmutter" bekam lediglich in unsrem Elternhaus lebenslanges Wohnrecht eingeräumt, das sie sich abkaufen gelassen hat. Nun haben wir seit kurz nach Vaters Tod leider kein (gutes) Verhältnis mehr, d.h. sie ist letzte Woche ausgezogen, ohne mich vorher darüber zu informieren und nachdem sie das komplette Haus leer geräumt hat. Ich wurde von meinen Mietern, die gleich im Nachbarhaus, das früher meine Großeltern bewohnten und das mit zu meinem Erbe gehört, informiert. Außerdem hat sie beide Gemeinschaftskonten, die bis zu Papas Todestag bestanden, geleert - dafür hatte sie lt. Auskunft der Bank "Verfügungsvollmacht über den Tod hinaus". Die Beerdigungskosten hat sie allein getragen - es war so besprochen, da Vater genügend Geld hinterlassen hatte, den Grabstein wollten wir gemeinsam aussuchen und kaufen, sie hat ihn aber hinter meinem Rücken allein bestellt und auch bezahlt. Jetzt möchte ich mit ihr und der Vergangenheit abschließen, möchte aber auch zu meinem Recht kommen und dafür genau wissen, worauf ich Anspruch habe und welche Pflichten ich habe, damit ich dabei nichts falsch mache. Da durch das gespannte, bzw. "ehemalige" Verhältnis zur verwitweten zweiten Ehefrau meines Vaters mittlerweile gar kein persönlicher Kontakt mehr zu ihr möglich ist, möchte ich ihr auf keinen Fall etwas schenken, das ihr nicht zusteht - sie hat mir genug Steine in den Weg gelegt und das kann ich so nicht akzeptieren. Ich möchte, nachdem sie es über ein Jahr verhindern konnte, daß ich den Erbschein ausgestellt bekomme und ich dafür noch eine Menge Geld zahlen mußte, endlich für klare Verhältnisse sorgen, damit ich - auch im Sinne meines Vaters - für mich damit fertig werden kann. Welchen Anspruch habe ich auf das Geld der ehemaligen Gemeinschaftskonten und wie komme ich an das Geld, wenn sie innerhalb ihrer Verfügungsvollmacht alles geplündert hat? Zur Feststellung der Erbschaftssteuer liegt mir ein Auszug des nicht unerheblichen Guthabens am Todestag vor. Ist sie befugt, die Betriebsrente von Vaters Arbeitgeber zu beziehen? Ist es richtig, daß ich für sämtliche Beerdigungskosten, inklusive dem Grabstein, allein aufkommen muß, obwohl wir vorher mündlich eine andere Vereinbarung (nämlich die Kosten des Grabsteins nach dem GEMEINSAMEN Aussuchen zur Hälfte zu teilen) getroffen hatten und sie dann eigenmächtig etwas in Auftrag gegeben hat, ohne mich mit einzubeziehen, obwohl es vorher so vereinbart war? Ein befreundeter Anwalt, der normalerweise andere Hauptgebiete vertritt, möchte sie diesbezüglich anschreiben.

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kleiner Nebejob (auf Rechnung) neben einer Vollzeit-Anstellung?

Hallo zusammen,

im Vorwege schon mal: Ich bin etwas unterbemittelt was das Steuerthema angeht und hoffe auf nette Hilfe, da ich leider gerade keinen Steuerberater leisten kann.

Ich habe eine Festanstellung 40 Std./Woche als Grafikerin. Nun möchte ich gern nebenher einen kleinen Grafik-Job nebenbei frei (per Rechnung) abrechnen/bzw erstmal machen.

Gibt es da einen Freibetrag pro Jahr, wo ich mir keine Sorgen machen muss, dass ich hinterher dafür extra Steuern zahlen muss? Wenn ja, wieviel darf ich dazuverdienen? Wie müsste ich die Rechnung stellen? Inklusive 19 Prozent Umsatzsteuer oder kann ich das weglassen? Muss ich das in irgendeiner Art beim Finanzamt im Vorwege abklären oder kann das dann über die jährliche Steuererklärung angegeben werden?

Ich würde mich sehr über Antwort freuen.

Viele Grüße Sandra

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