Wir hatten dieses Jahr durch einen Polizeieinsatz einen Schaden, die Polizei erstattete 40 % , die Versicherung zahlte gar nichts, wie schaut es steuerlich aus?

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3 Antworten

Ja, dies sind Aufwendungen für Schäden an Wohnung und Hausrat, die du als Außergewöhnliche Belastungen " anführen kannst. 12,000 Euro sind schon ne Menge Holz.

Es wird jedoch nur der Teil der Kosten als außergewöhnliche Belastung als abzugsfähig anerkannt, der die zumutbare Belastung übersteigt. Und dann nur der Teil auf dem du sozusagen sitzen geblieben bist. Die  bereits 40 % Erstattung  rausrechnen.

Dazu ( Prozente ) schau noch einmal selbst ins www !

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Kommentar von Privatier59
29.11.2015, 18:23

Nun ja, die "Schicksalhaftigkeit" muß schon dazu kommen. Wenn die Polizei nur 40% des Schadens gezahlt hat weil ein Mitverschulden vorlag, ist das gerade nicht mehr schicksalhaft.

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Wie soll man damit etwas anfangen?

Wenn es ein Verkehrsunfall (Zusammenstoß) mit einem Polizeifahrzeug war, hat die Polizei eben eine Schuld von 40% anerkannt. Da Polizeifahrzeuge, da zum Bundesland gehörig, nicht versicherungspflichtig sind, wird die Entscheidung also dort getroffen.

Wenn Du aber 60% Verschulden hast, wird also Deine Versicherung wohl diese 60% übernehmen müssen. Ob Du das steuerlich berücksichtigt bekommst, hängt von den Umständen ab, z.B. beruflich unterwegs.

Ob das aber so ein Fall ist, steht nach Deiner Fragestellung auf einem anderen Stern.

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Kommentar von coru27
29.11.2015, 18:04

Es hat sich nicht um einen Verkehrsunfall gehandelt.

Der Schaden entstand am Haus, an Einrichtung und Hausrat.

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Keine Ahnung. Worum geht es überhaupt? Und weißt Du, was zumutbarer Eigenanteil ist?

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Kommentar von coru27
29.11.2015, 15:10

Der Schaden, den wir selber zu tragen hatten, belief sich auf ca. 12.000 €. Das liegt deutlich über der zumutbaren Eigenbelastung.

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