Hat Umzug Auswirkungen auf die Rente?

3 Antworten

Die Leute in den neuen Bundesländern bekommen im Schnitt bessere Renten, weil sie durch die Rentenberechnungsformel udn die damalige gesellschaftliche Struktur in der DDR etwas begünstigt sind.

Das hat allerdings nichts mit dem Wohnort zu tun.

Wer von dort in die alten, oder von den alten in die neuen Länder zieht, bekommt die gleiche Rente weiter.

Wieso sollte das auswirkungen haben? Du bekommst doch immer eine Renteninfo zugeschickt, und da steht drin, was Du an Rente bekommst oder bekommen wirst. Es richtet sich doch nach der Höhe Deines Einkommens, bzw. was davon in die Rentenkasse eingezahlt wurde. Wenn Du jetzt bereits eine Rente erhälst, wird die sicherlich nicht gekürzt, nur weil Du umziehst.

Ich habe mal gehört, daß ein Wechsel des Wohnorts auch eine Änderung der Rentenhöhe nach sich ziehen kann. Was da allerdings die genauen Bedingungen sind, kann cih auhc nicht sagen. Du solltest dich einfach mal beim Rentenversciherungsträger darüber schlau machen, dann hättest du Gewissheit.

Muss ich den Vermieter um Genehmigung fragen, wenn ich Laminat verlegen will?

Ja, ich habe mich hier umgeschaut und auch ähnliche Themen gefunden, jedoch keines hat meine Frage so richtig beantwortet. Also ich ziehe in eine neue Wohnung ein. In dem Mietvertrag steht, dass der Vermieter nach je 10 Jahren einen neuen Teppich legen muss. Nun sind diese 10 Jahre um und der Vermieter ist auch einverstanden diesen zu legen. Allerdings wollte ich ganz gerne Klicklaminat verlegen, und hier weigert sich der Vermieter und sagt, ich dürfe das nicht auf den neuen Teppich...ausser ich wäre mit dem alten Teppich einverstanden, dann dürfte ich das. Es müssen keine Türen gekürzt werden, und es wohnt auch keiner unter uns (Erdgeschoss). Kann ich denn jetzt darauf bestehen, dass der neue Teppich gelegt wird und ohne Genehmigung Laminat rauf legen?

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Wie könnte die private BU reagieren?

Meine private BU wurde gezahlt, nachdem die GRV schon eine ganze Zeit eine volle EMR gezahlt hat, aufgrund eines neuen Gutachtens. In diesem steht eindeutig, dass ich den bis dahin ausgeübten Beruf nichtmehr ausüben soll, jedoch eine Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit in den nächsten Jahren möglich ist. Nun bekomme ich demnächst (lt. AussageDRV) eine Vorladung zum Gutachten (die Rente war befristet bis01/2014). Wenn dort festgestellt wird:

  1. Weiterhin erwerbsunfähig – dann bleibt alles beim Alten
  2. Teilweise erwerbsunfähig – Teilrente – dann? Teilrente auch bei der privaten BU oder wegen dieser 50%Regelung weiterhin volle private Rente? Es müßte ja dann eine genaue Stundenzahl angegeben werden, denn 3 Stunden tgl. wäre ja nicht 50%, aber 6 Stunden tgl. über 50%!?
  3. Voll ERWERBsfähig – aber das Gutachten sagte nicht BERUFSfähig – was dann?
  4. Eine Umschulung angeboten wird – dann zahlt doch die private BU weiter – für die Dauer und anschließend wird der Status geprüft – oder

Danke für die Antworten!

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