Hat RWE seine Aktionäre bei der Auslagerung von Innogy eigentlich entschädigt?

1 Antwort

RWE hat einen Teil der Innogy Aktien bisher behalten und einen kleineren Teil dieser Aktien verkauft. Der Verkaufserlös ist RWE zugeflossen.

Wo bitte siehst Du einen Grund für eine Entschädigung??

Lieber Freund und Kupferstecher, wenn eine AG einen Spinn off macht, dann wird mein Kapital weniger, also werden normalerweise Gratisaktien angeboten, so wie es ja EON bei der Abspaltung auch gemacht hat.

Also lieber Experte nochmals nachdenken??????

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@Birdwatcher

Das war kein Spinn off. Soweit das RWE die Anteile der Innogy nicht noch hält, hat es diese verkauft. Dabei nimmt bei den Aktiva das Konto Beteiligungen ab, ebenso wie die Kredite auf der Passivseite.

Das Eigenkapital der Gesellschaft, also Dein Kapital wird dadurch nicht berührt!

Wenn man von nichts Ahnung hat, sollte man sich bei der Bewertung von Antworten etwas zurückhalten ;-)

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Nachträgliche Korrektur eine Nebenkostenabrechnung für einen Mieter

Hallo, ein Bekannter hat von seinem Vermieter die Nebenkostenabrechnung für das Jahr 2011 erhalten. Es fiel ihm auf, dass die Kosten für Wasser/Abwasser (Preis je m³) gegenüber den Vorjahren extrem gestiegen sind. Daher hat er Widerspruch eingelegt. Der Vermieter teilte ihm nun mit, dass dieser m³-Preis ein rechnerisch ermittelter Wert wäre, da die Zähler in den Wohnungen wohl immer eine nicht unhebliche Differenz zum Verbrauch des Hauptzählers ausweisen würden (hätte diverse technische Ursachen). Dies wäre aber wohl für diese Abrechnung nicht die eigentliche Ursache. Vielmehr läge es daran, dass die Stadtwerke trotz Meldung der Zählerstände in den vergangenen beiden Abrechnungszeiträume den Verbrauch geschätzt hätten und dies zu niedrich. In 2011 wäre nun der abgelesene Verbrauch berücksichtigt worden und dadurch würde der in den beiden Vorjahren zu gering berechnete Verbrauch nachgeholt worden. Prinzipiell kann ich das nachvollziehen. Man hat also in den Jahren 2009 und 2010 zu wenig bezahlt und das wird nun in 2011 sagen wir mal ausgeglichen. Muss der Mieter dies so akzeptieren oder könnte der Vermieter die beiden vorangegangenen NKA korrigieren. Es gibt ja diese Jahresfrist, innerhalb der eine NKA erstellt werden muss, sonst muss der Mieter Nachforderungen daraus nicht mehr zahlen. Diese Fristen wurden eingehalten. Verjähren tun die rechtzeitig erstellten Abrechnungen m. W. dann nach 3 Jahren. Insofern wären die Abrechnungen 2009 und 2010 also rechtzeitig erstellt worden und noch nicht verjährt. Darf der Vermieter diese Abrechnungen nun noch korrigieren (würden dann zu höheren Kosten in 2009 und 2010 führen - dafür würde die 2011er geringer ausfallen)? Den Vermieter trifft ja eigentlich keine Schuld daran, dass die Stadtwerke den gemeldeten Zählerstand nicht verwendet haben (die wollen dort wohl scheinbar schon vor dem Jahresende den Zählerstand haben doch dieser wurde vom Hausmeister immer exakt am 31.12. abgelesen und dann gemeldet). Es gibt ja auch die Möglichkeit Kosten die nachträglich berechnet wurden auch noch innerhalb von 3 Monaten "nachzuberechnen". Der Vermieter sieht ja die Rechnung der Stadtwerke nicht (die geht ja an den Hausverwalter). Insofern konnte der also ja nicht sehen, dass hier geschätzt wurde (aber das wird ja auch getan, wenn eine Uhr mal kaputt geht). Kann das jemand beantworten? Danke!!!

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Schufa-Score optimieren

Hallo,

bevor ich vor ca, 1.5 Jahren mein Studium beendete und von meinen Eltern ausgezogen bin hatte ich einen Schufa-Score von ca. 97%.

Seitdem wohne ich in Stuttgart und bin die Tage völlig erschrocken als ich gelesen habe, dass ich nur noch einen Score-Wert von 89% habe.

In meiner Schufa-Karte sind folgende Einträge vermerkt:

Zwei Girokonten: - Das eine habe ich schon seit über 10 Jahren - Das andere habe ich seit ca. zwei Jahren

Einen Consumerkredit über 1000 Euro - Läuft noch bis Ende April (alle Raten wurden immer und ohne Verzug/Probleme beglichen)

Zwei Handyverträge - Der eine ist von Simply und das ist eigentlich eine Pre-Paid Karte (sollte streng genommen also gar nicht drin stehen) - Der andere ist ein echter Handyvertrag, also Post-Paid

Anfragen von zwei Onlineversandunternehmen - Otto - Esprit

Mein aktueller Wohnort, sowie der alte Wohnort.

Nicht mehr aufgeführt ist eine Anfrage von Barclaycard wegen einer Kreditkarte im April 2013 (wurde abgelehnt; vermutlich weil ich das neuere Girokonto angegeben habe).

Ich verstehe nicht warum mein Score-Wert so in den Keller gegangen ist.

Wie kann ich meinen Score-Wert verbessern?

Ich plane aktuell wieder eine Kreditkarte bei Barclaycard zu beantragen (dieses mal mit dem länger bestehenden Girokonto).

Hilft eine gewährte Kreditkarte meinen Score-Wert nach oben zu schrauben?

Ich habe den Eindruck, dass Otto und Esprit vor jeder Bestellung auf Rechnung meine Bonität prüfen. Kann sich das negativ auf die Score auswirken?

Danke.

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Was sind Anomalien im Finanzbereich?

Ich bin im Bereich Corporate Finance mit folgenden Behauptungen konfrontiert und hoffe mir kann jemand helfen, meine Fragen zu beantworten (wobei dazu zu sagen ist, dass die Aussagen nicht angezweifelt werden brauchen, da sie richtig sind, ich möchte nur die Begründung wissen): 1. Größeneffekt: Aktien von kleinen börsennotierten Unternehmen übertreffen typischerweise Aktien großer Unternehmen, vor allem im Januar. (Meine Frage dazu: Warum ist das so?)

  1. Januar-Effekt: Renditen im Januar tendieren dazu, abnormal hoch auszufallen. (Meine Frage dazu: Warum ist das so?)

  2. Werteffekt: Niedrige Kurs-Buchwert-Aktien übertreffen typischerweise hohe Kurs-Buchwert-(Wachstums-) Aktien. (Meine Frage dazu: Warum ist das so?)

  3. Momentum: Aktien, die in den vergangenen 12 Monaten hohe Rendite aufweisen konnten, sind oft weiter erfolgreich und übertreffen Aktien, die in der Vergangenheit eine niedrige Rendite aufwiesen. (Meine Frage dazu: Warum ist das so?)

Wenn ihr nicht die Antwort auf alle Fragen habt dann ist das nicht so schlimm. Dann beantwortet bitte das, was ihr wisst. Danke euch.

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