hat meine Verlobte Anspruch auf ALG II?

1 Antwort

Erste Frage ist doch, wovon lebt sie zur Zeit?

Wenn sie genug verdient für Euch beide, kann Dein ALG II gestrichen werden.

Ausserdem ist die Frage, ist es eine Einstehensgemeinschaft? Sonst werdet ihr sowieso erstmal 1 Jhar getrennt behandelt, aber natürlich bei geteilter Miete. Also bei Dir Regelsatz + 1/2 Kosten der Unterkunft und Deine Verlobte wird isoliert auf Anspruch geprüft.

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Wir möchten ja schnellst möglich heiraten jedoch dauert es wegen fehlender Dokumente. Die Jobsuche gestaltet sich auch leider durch fehlende Sprachkenntnis schwer. Sie ist bereit die typischen Jobs zu übernehmen, Reinigung, Gastro etc. Leider hat sich bis her nichts konkretes ergeben. Somit halten wir uns von meinem ALG 2 Beitrag über Wasser, wie ihr euch bestimmt vorstellen könnt reicht das kaum. Hat sie denn eventuell Anspruch auf Sozialgeld?

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@umschueler
Hat sie denn eventuell Anspruch auf Sozialgeld

Wenn du mit Sozialgeld Sozialhilfe und Leistungen nach dem SGB XII meinst; jein; das, was ihr zustehen würde, ist ggf. eine Rückkehrhilfe nach Bulgarien.

Merke: erst heiraten oder Job, dann Leistungen.

Ihr könnt versuchen Leistungen einzuklagen, Ausgang des Verfahrens aber ungewiss.

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Kein Geld vom Amt, obwohl sehr dringen benötigt. Was tun?

Hallo liebe gutefrage.net Gemeinde,

meine Freundin und ich haben ein großes Problem mit dem Arbeitsamt.

Erstmal zu uns:

Ich bin in der Ausbildung zum Fachinformatiker und verdiene nur mässig (ca. 450 Euro Netto) Geld. Meine Verlobte ist Arbeitslos und Schwanger (7. Monat, das kind kommt also bald). Meine Eltern verdienen sehr gut, ihre nicht.

Jetzt zur geschichte:

Wir haben vor 4 Moanten schon versucht Alg II (Arbeitslosengeld 2) zu beantragen, das Amt schludert aber schön rum und es ging nie richtig vorwärts. Meine Eltern und die Schwester meiner Verlobten haben bisher uns immer viel unterstütz damit wir überhaupt die Miete zahlen konnten.

Nun musste ich beim Amt ersteinmal BAB (Berufsausbildungsbeihilfe) beantragen, was jedoch abgelent wurde, da meine Eltern zu viel verdienen. Mein Vater möchte uns jedoch nicht weiter Finanzieren, zumindest nicht mehr in dem Maß wie er es jetzt tut (er zahlt die gesamte miete von 350 Euro), da ich nun meine 3. Ausbildung angefangen habe und einfach von zuhause weg gegangen bin, um mit meiner Freundin durchzubrennen (Ja das ist natürlich nicht sehr verantwortungsvoll).

Das Jobcenter hat nun beschloßen, das mein Vater unterhaltspflichtig ist und verlangt nun von mir Ihn zu verklagen, was ich jedoch nicht machen kann und werder! Daher bekommen wir nun weder Alg II, BAB oder sonst i-ein Geld.

Was sollen wir tuen? Heiraten und wieder BAB beantragen? Dann ist das Kindergeld was ich bekomme weg (189 Euro) und bekomme nach Internetberechner vom BAB 228 Euro.

Doch lohnt sich das? Ich weiß einfach nicht, wie wir das auf die Reihe bekommen sollen ....

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Wie kann ich eine Bedarfsgemeinschaft (Hartz IV) wiederlegen?

Folgende Sachlage: Ich bin vor rund 6 Wochen mit meiner Freundin zusammengezogen. Wir führen getrennte Konten, ohne gegenseitige Verfügungsvollmacht und teilen die Miete. Der Mietvertrag läuft auf uns beide. Da ich mein Studium gerade beendet habe (werde mich zum 01.10.11 exmatrikulieren) und bisher noch keinen Job habe, war ich gestern beim Arbeitsamt, um mich zu informieren und anzumelden. Die Mitarbeiterin hat meine Daten aufgenommen und u.a gefragt, wie meine Wohnsituation ist. Ich habe geantwortet, dass ich mit meiner Freundin zusammenlebe. Da sie ohne Exmatrikulationsbescheinigung nicht weitermachen konnte, teilte Sie mir mit, dass ich sobald ich diese habe mit dem Personalausweis und der Meldebescheinigung, sowohl von mir als auch von meiner Freundin vorbeikommen sollte. Da ich noch nie Kontakt zum Arbeitsamt hatte, habe ich mich heute ersteinmal erkundigt, was meine Freundin mit meiner Arbeitslosigkeit zu tun hat. Dabei habe ich über die Bedarfsgemeinschaft erfahren. Aufgrund des Einkommens meiner Freundin würde ich kein ALG IV erhalten. Da wir aber erst frisch zusammen sind, kann ich wohl schlecht von ihr verlangen, dass sie für meinen Lebensunterhalt aufkommt. Meine Frage ist nun, wie ich dies dem Amt am sinnvollsten darlege. Ist es sinnvoll ohne Perso und Meldebescheinigung meiner Freundin hinzugehen und zu sagen, dass sie nicht bereit ist für mich aufzukommen?

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Sperrzeit Alg II nach Kündigung od. Aufhebungsvertrag für ÖBFD?

Hallo!

Eine Freundin, 31 Jahre alt, bezieht nach Abschluss ihres Diplomstudiums Landschaftsplanung zurzeit aufstockend Alg II (mtl. ca. 330 €). Mit ihrem Teilzeitjob verdient sie etwa 485 € brutto, das entspricht etwa 425 € netto.

Sie will jetzt ab 1.1.2014 ein Jahr des ökologischen Bundesfreiwilligendienstes wahrnehmen, um ihre Berufschancen deutlich zu verbessern. Das wird sie mit 30h/Woche in Anspruch nehmen. Da die Dienstzeiten sehr unregelmäßig sind, sich auf alle Wochentage verteilen und auch ohne feste Dienstpläne, wird sie kaum regelmäßig zusätzlich arbeiten können. Sie wird versuchen, was zu finden, nur ihren jetzigen Aushilfsjob wird sie aufgeben müssen.

Wenn sie diesen Job kündigt od. einen Aufhebungsvertrag schließt, wird sie dann vom Jobcenter eine Sperrzeit bekommen? Ihr "Ansprechpartner" dort wurde am 27.11. und 29.11. per Jobbörse persönl. "angemailt", reagiert bislang aber nicht.

Bis wann muss er antworten? Sie braucht von ihm schnell eine Antwort, um den Vertrag für den BFD abschließen zu können; das kann sie nicht erst am 30.12.

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Hartz IV rückwirkend nach Studium

Folgendes: meine Cousine hat zum 29.9.12 ihr Studium beendet, wurde zum 30.9.12 exmatrikuliert und sich am 6.10.12 bei der Agentur arbeitslos gemeldet. Am 11.10.12 hatte sie einen Termin im Jobcenter und hat von da an bis Ende Dezember Monate ALG II erhalten. Meine Frage ist nun: was ist mit den Tagen zwischen dem 30.9.12 und dem 11.10.12? Hat sie in dieser Zeit nicht auch noch einen Anspruch auf Grundsicherung? Und wenn ja, kann dieses nachträglich beantragt werden? Geht ja immerhin um 10 Tagessätze...

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Wohngeld + Alg I größer als Alg II ?

Hallo. Bei uns ist es etwas komplizierter, hoffe jemand weiß hilfreichen Rat. Ich bin Student und verdiene 200 € im Minijob + Kindergeld + ca. 100 € Unterstützung von meinen Eltern ( die ich aber nicht im Amt angegeben habe ) - kein Bafög da ich mein Studium schonmal gewechselt habe.

Meine Freundin hat eine Ausbildung gemacht und ist kurz vor Ende schwanger geworden. Sie wurde nicht übernommen und hat dann Anfang Juli Alg I beantragt. Das Alg I war aber nur 376,20 €. Sie hat dann auch sofort Alg II beantragt. Die fiktive Wohngeldberechung, die wir parallel beim Wohngeldamt gemacht haben, beläuft sich auf 261 €. Unsere Miete ist gemeinsam 475 € - wir wohnen zu zweit ( ab Februar mit dem Kind zu dritt ) Jetzt wurde der Alg II Antrag abgelehnt, da das Wohngeld + Alg I höher ist als ihr Alg II Anspruch - und zwar um 15.50 €.

Gerade waren wir wieder beim Wohngeldamt und der Sachbearbeiter meinte, dass die 261 € für die Bedarfsgemeinschaft zählen, ich als Student aber kein Wohngeld beantragen könne ... Meine Freundin zahlt die halbe Miete ( 237.50 ) und ich natürlich die andere Hälfte. Kann denn das Wohngeld, was für die Bedarfsgemeinschaft gemeinsam zählt, bei ihr alleine auf das Alg I draufgerechnet werden ?

15.50 € sind nicht die Welt, aber falls da was falsch gelaufen ist, geht es um zwei Nachzahlungen von Alg II ( Juli + August ) Vielen Dank schonmal :)

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Hartz 4 Bedarfsgemeinschaft: hat der arbeitende Partner auch die gleichen Pflichten wie der Antragssteller und wird gleichgestellt mit einem ALG II Empfänger?

kann Jemand der in einer Bedarfsgemeinschaft wohnt, aber selbst nicht der Antragssteller/Hilfebedürftiger ist, da sein Einkommen ,weil er in einem unbefristeten und ungekündigten Arbeitsverhältnis steht nur zur Berechnung einfließt, verpflichtet sein die gleichen Maßnahmen wie der Hilfebedürftige selbst , durch führen zu müssen???

Wie zum Bsp. Termine zum Berufsberater wahrnehmen usw.

Und kann dann ein Antrag auf Zahlung von ALG II des Hilfebedürftigen , also des Antragsstellers alleine deshalb abgelehnt werden, weil der arbeitende Partner

nicht bereit ist, dem Antragssteller eine Vollmacht auszustellen, wonach dieser dann rechtsverbindliche Anträge in seinem Namen erstellen und unterzeichnen darf??

So geschehen beim Jobcenter Nurnberg.Dem Antrag lagen sämmtliche Einkommensnachweise, sowie Belege der Kosten bei. Auch diese genannte Vollmacht. Die nicht vom Partner unterschrieben wurde.

Alleine aus diesem Grund wurde der Antrag abgelehnt.

Gibt es hierfür eine Rechtsgrundlage?

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