Hat man Anspruch auf Teilerstattung der KFZ-Versicherung bei geringerer Fahrleistung?

3 Antworten

Hallo,

ich kann mich an eine ähnliche Frage hier erinnern. 

Nein ! Soviel mir bekannt, gibt es keinen Bonus für unterschrittene Jahreskilometer.

Tipp: Man kann schon mal gegen Jahresmitte schauen, wie viele Kilometer auf dem Tacho stehen. Dann grob überschlagen, wie viele Kilometer noch dazukommen könnten. (Wochenendfahrten, Freunde u. Familienbesuche oder  Urlaub) 

Je nach Prognose, ob schon mehr oder weniger gefahrene Kilometer, lohnt es sich für den eigenen Geldbeutel, der Versicherung Bescheid zu geben. 

Man muss nur dran denken..... oder eine Erinnerung per Smartphone einspeisen ! ;-))

Evtl. steht dazu auch etwas im Vertrag ?  

Ja, so hab ich es auch erwartet. Dein Tip ist auch gut, das liegt mir aber nicht.

0
@Brigi123

....was liegt dir nicht ? Zu Mitte des Jahres die möglicherweise, deutlich geringeren Fahrkilometer der Versicherung zu melden ? 

Versteh ich nicht.... es geht um's Geld ! Ein formlosen Schreiben an die Versicherung oder per Internet, macht doch keine Mühe ! :-( 

0
@Gaenseliesel

Also soweit ich das jetzt verstanden habe, wird mir die Vers. keinen Teilbetrag für das laufende Jahr erstatten (ich zahle jährlich im Januar), ob ich das nun im Sommer oder im November melde. Und im Sommer denke ich nicht über die KFZ-Versicherung nach ( es sei denn, hier taucht eine entsprechende Frage auf, die mich darauf stößt).

Für das zukünftige Jahr ist die zu erwartende km-Leistung bereits gemeldet. Und da reicht es ja, sich dann darüber Gedanken zu machen, wenn das Thema KFZ-Versicherung ohnehin jeden Tag in den Zeitungen steht.

Oder meinst Du jetzt doch, die Vers. würde für 2017 etwas erstatten?

0
@Brigi123

Nein, erstattet wird nichts mehr, jetzt nicht mehr !

Mein Tipp sollte für kommende Jahre stehen, falls die Fahrleistung mal wieder zu hoch angegeben erscheint. :-)) 

2

Hättest Du Deine KFZ Versicherung schon zu dem Zeitpunkt informiert, in dem sich gezeigt hat, dass die jährliche Fahrleistung überschritten wird, dann hätte dies auch zur Anhebung des Tarifs geführt, aber Du hättest dann auch wieder mit einer einfachen Begründung für dieses Jahr die alte jährliche Fahrleistung als Basis für die Beitragsrechnung einfordern können. Rückerstattung gibt es in diesem Fall nicht.

Aber Du solltest nicht vergessen rechtzeitig die jährliche Fahrleistung bei deinem Versicherer wieder zu reduzieren.

Danke. Hab vorhin gerade den Vertrag anpassen lassen.

1

MoneyMaxx - BFI Equity Fund - Fragen über Fragen kurz vor Vertragsende

Hallo, ich habe am 01.04.2000 mit einer Rate von 50 DM bei Aegon zu sparen begonnen. Mein Vertrag läuft also seit 12 Jahren und endet demnächst. Mit einem Schreiben wurde ich über eine Aufschubsoption, Übertragung in ein Wertpapierdepot und Auszahlung des Guthabens informiert. Klar wollte ich wissen, um welche Summe es sich denn handeln würde... Nun habe ich auf der MoneyMaxx Seite im Internet (http://www.moneymaxx.de/index.php?id=695&wkn=2322455.qid#PORTRAIT-INSTRUMENT-3) gesehen, dass der Kurs schon mal besser stand als zur Zeit. Zudem meint mein Taschenrechner, dass ich mit der letzten Rate am 01.03.2012 eine Summe von insgesamt 3680,64€ (25,56€1212) eingezahlt habe. Am Telefon bekam ich jedoch "nur" einen Betrag von 3288,71 (per dato) genannt und eine Beitragsübersicht zugesandt, aus der ersichtlich ist, dass die Kurse grade wieder klettern... Auf der Suche nach einer Entscheidungshilfe bin ich nun über dieses Forum gestolpert und habe u.a. den Beitrag von Bernd2009 vom 19.02.2010 - 20:18 zu einem ganz ähnlichen Thema gefunden. Also habe ich "...mein Antragsformular hervorgeholt und in den AGB nachsehen, ob bei Ablauf der Versicherung eine Mindestablaufsumme in Höhe der eingezahlten Beiträge garantiert ist..." Ich habe nichts dergleichen gefunden. Gilt für mich der Rat ebenfalls, dass ich "...eine Beschwerde an den Obmann der Versicherungswirtschaft in Berlin oder an die BaFin in Bonn..." einreichen sollte? Auf welchen Gesetzestext kann ich mich berufen? Auch wird in einer weiteren Antwort vorgeschlagen: "...eingezahlten Beiträge plus Verzinsung einzuklagen; dauert eventuell eine ganze Weile, ist aber die Methode der Wahl, um am meisten herauszuholen..." Ich wusste nicht, dass es so eine Möglichkeit gibt - gibt es sie? Aufgrund welcher Gesetzeslage? Und ja, ich bin ein Vollpfosten, ein absoluter Laie in diesem Bereich und wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir mit Rat weiterhelfen wolltet: Was mach ich denn nun, um möglichst gut aus der Nummer rauszukommen? Vielen lieben Dank im Vorraus! Mareen

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?