Hat man als Hausfrau Anspruch auf eine gewisse Summe Haushaltsgeld?

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Ich habe immer gedacht, es würde eine gute Hausfrau auszeichnen, dass sie das Einkommen des Mannes gleich in ihre Tasche leitet und Vattern nur ein Taschengeld auskehrt.

Und rein rechtlich ist das schon ein Problem. Was meinst Du denn mit einer "gewissen Summe"? Ich nehme an, dass Frau Rockefeller da andere Vorstellungen als Frau Banausi hat.

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es würde eine gute Hausfrau auszeichnen, dass sie das Einkommen des Mannes gleich in ihre Tasche leitet und Vattern nur ein Taschengeld auskehrt.

du kannst beruhigt heiraten- diese Zeiten sind lange vorbei... lassen sich die emanzipierten Männer nicht mehr bieten.... nur Weicheier!! Und ich kann mir nicht vorstellen dass du zu den Eiern gehörst......

;-))))

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Wie Unterhaltstitel in USA geltend machen?

Meine situation ist etwas kompliziert, ich hoffe ihr koennt mir trotzdem etwas helfen. Mein mann ist vor 5 jahren unbekannt verzogen nach der ARMY und hat so lange er soldat war immer nur soviel bezahlt wie er wollte. Hab nun durch seine familie erfahren wo er ist, und jetzt will ich unterhalt fuer meine 3 kinder einklagen.

Wie kann ich den Unterhaltstitel in Arizona wo mein ex mann lebt geltend machen ? Ich habe irgendwo gelesen das es ueber das Haager abkommen geht, aber das wenn ich klagen will ich kein anspruch auf Prozesskostenhilfe habe, stimmt das ? Desweiteren habe ich gehoert das ein amt so ahnlich wie das deutsche Jugendamt, bei ihm Lohnpfaendungen machen kann, aber das ich ueber das US gericht klagen muss, weiss jemand etwas darueber?

Ich weis das deutsches recht zaehlt, da wir ja in deutschland wohnhaft sind, aber kann mein ex in den US einfach die summe aendern lassen? Kann ich auch klagen wenn er nur die haelfte bezahlen will? In amerika weis ich das er in den knast gehen kann wenn er nicht bezahlt, aber wie ist es wenn er meint nur ne kleine summe zu bezahlen? Sagen wir mal mein titel sagt fuer meine 3 kids, vater muss 500 euro zahlen, aber er zahlt nur 200, kann ich den rest einfach so einklagen oder muss das durch das US gericht? Bin fuer jeden rat dankbar.

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Wie (zeitlich) genau berechne ich die neue AfA nach Zugängen/Zuschreibungen und darf ich die AfA-Buchung aufteilen?

Bei neuen Anlagegütern entscheidet der Monat der Anschaffung, z.B. im Fall Oktober kann ich im aktuellen Jahr noch 3/12 der normalen Jahres-AfA in Anspruch nehmen. Eindeutig.

Aber wie ist das bei Zuschreibungen/Zugängen? Ich hab jetzt zwei Tage im Inet recherchiert und nichts dazu gefunden, außer -soweit ist klar-, dass eben die Zugänge zum Restbuchwert addiert werden, und die AfA über die Restnutzungsdauer neu berechnt werden soll.

Aber welches Datum ist hierfür maßgeblich? Der 1.1, unabhängig vom Monat des Zugangs (also wie beim GWG-Sammelposten)? Oder tatsächlich der Monat des Zugangs. Was tut man, wenn man eine Anlage häufger im Jahr erweitert? Muss ich dann eine monatliche AfA berechnen und abführen? Kann ja kaum sein. Also alle Zugänge zum 1.1. gerechnet?

Kann ich die AfA auch splitten? Also statt (mathematisch)

AfA(neu) = ( RBW(alt)+Zugang ) / RND

kann man ja auch

AfA(neu) = RBW(alt) / RND + Zugang / RND
AfA(neu) = AfA(alt) + AfA(Zugang)

rechnen, also die bisherige AfA weiterführen, und die Zugänge über dieselbe RND als zusätzliche AfA ansetzen. In der Summe dasselbe, aber darf man die Buchungen so vornehmen? Das wäre mit meiner FIBU wesentlich einfacher buchbar.


(Konkreter gesprochen geht es um selbst gebaute (Rechner-)Anlagen, die jedoch ausschließlich für den betrieblichen Bedarf sind. Je nach Projektlage kommen hier immer wieder neue Teile dazu, die leider kein GWG darstellen, weil nicht selbstständig nutzbar. Rein rechtlich muss ich diese Teile wohl der bestehenden Rechneranlage zuschreiben, weil nur damit verwendbar.)

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Hilfe bezüglich Erbschaft gesucht

Mein Papa ist vor ein paar Jahren sehr plötzlich verstorben. Damals war ich sehr geschockt, damit meine Mutter in dem Haus wohnen bleiben kann, hat man mich mit zum Notar geschleppt, damit ich auf das Erbe von meinem Papa verzichte, so dass meine Mama in dem Haus wohnen bleiben kann. Hab ich natürlich unterschrieben, wollte ja niemanden noch mehr ins Unglück stürzen. Nun ist es so dass vereinbart war, dass meine Mutter noch ein paar Jahre in dem Haus bleibt und wenn Sie es dann verkauft, würden meine Schwester und ich Geld bekommen. Dies ist allerdings nicht schriftlich festgehalten worden. Mein Papa hat mir zu Lebzeiten 5000 Euro geliehen, und nach seinem Tod hat meine Mutter mir 5000 Euro geliehen. Mit meiner Mutter war vereinbart, dass wenn es mir mal besser gehen sollte, solle ich ihr das Geld zurück zahlen. Mit meinem Papa war nix ausgemacht. Gibt auch nix schriftliches. Jetzt ist das Haus hinter meinem Rücken für 169000 Euro verkauft worden. Nun hätte ich gerne meinen Anteil ausbezahlt. Kann mir jemand helfen? Ich werde von meiner Familie einfach ignoriert und möchte jetzt wissen wie genau ich vorgehen kann und wie genau mein Anspruch ist, rein finanziell. Danke sehr

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Darf das Jugendamt Halbwaisenrente einbehalten, wenn die Mutter es nachweislich für den Lebensunterhalt braucht?

Ich versuch mich mal kurz zu fassen: meine Nichte (13 Jahre) bezieht eine monatliche Halbweisenrente von 221€. Da die leibliche Mutter krank war, lebte sie längere Zeit zur Pflege bei der Oma, alles rechtlich "abgesichert" über das Jugendamt. Da die Oma leider im Oktober 2015 verstarb, lebt sie seit November 2015 wieder bei ihrer Mutter. Jetzt zur Frage: obwohl meine Schwägerin Geringverdienerin ist und selbst Sozialleistungen bezieht (Rente wrd natürlich angerechnet), behält das Jugendamt die Halbwaisenrente ein, angeblich auf einem Sparbuch für später. Nahweise hierüber werden strickt verweigert. Die beiden leben also seit 8 Monaten weit unter Hartz4-Niveau. Wir steuern zwar bei, was wir können, verdienen aber selbst nicht viel und haben ebenfalls ein Kind zu versorgen. Ich kann es mir schlicht nicht leisten immer wieder finanziell einzuspringen. Is die Halbwaisenrente nicht eine Art Unterhaltseratz? Sie wird doch auch überall angerechnet? Und ist das norma, dass ich dem Jugendamt als nicht verwandte Tante Kontoauszuge vorlegen muss, um Einkäufe nachzuweisen? Was habe ich rechtlich gesehen mit meiner Nichte zu tun? Dazu kommt, dass die Enkelkinder, also auch unser Kind, von der Oma ein baufälliges Haus geerbt haben. Die laufenden Kosten hierfür tragen wir ebenfalls, da fühlt sich das Amt dann auch nicht zuständig. Dazu kommt, dass wir nur für eine völlig utopische Summe verkaufen dürfen, ohne dass die nette Sachbearbeiterin bereit ist, sich das "Schmuckstück" einmal anzusehen. Die Vermögenssorge für meine Nichte sollte übrigens seit Jahresanfang wieder bei der Mutter liegen, aber auch hier tut sich leider nichts. Vielleicht hat irgendjemand hier 'ne Idee, was wir da machen können. Kann man die Sachbearbeiterin irgendwie belangen? Das kann doch nicht normal sein... Antrag auf Beratungshilfe beim Anwalt hat sie mitlerweile gestellt, aber der Klageweg dauert eben auch, wenn's dumm läuft, Jahre...

Vielen vielen Dank im Vorraus!

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Schenkungsteuer - Wohnung Anteil Übergabe?

Guten Tag,

in 2016 haben mein Ex-Verlobter und ich eine Wohnung gekauft. Der Preis der Wohnung war €307.000, und wir haben einen Kredit von €246.000 genommen. Ich und meine Familie haben die meisten Renovierungsarbeiten vorbereitet und gemacht, Baumaterialien gesucht und mithilfe meines Vaters gebracht, Baufirma von meinem Land organisiert usw.

Alle Baumaterialien, Renovierungsarbeiten, Möbeln usw. wurde finanziell vom Großvater von meinem Ex-Verlobten gesponsert als eine Unterstützung für die neue, junge Familie.

Leider Anfang dieses Jahres trennten wir uns ein paar Monaten bevor heiraten.

Ich habe einen Anteil von 18% an der Wohnung und 50% auf Kredit. Warum 18%, weiß ich bis heute nicht, wahrscheinlich wegen der finanzielle Hilfe von seiner Familie. Es war nicht möglich 18% des Kredits zu haben, aber ich wollte trotzdem meinen Ex unterstützen und beisteuern, da wir geplant hatten, bald zu heiraten. Deswegen, ich habe das nicht als falschen/unsicheren Schritt gesehen (unglücklicherweise für jetzt!)).

Ich möchte die ganze Situation bald wie möglich beenden und auf meinen Ex-Verlobten meinen Anteil von 18% übertragen. Er würde mir die 18% des geschätzten aktuellen Wertes der Wohnung abzüglich des verbleibenden Kredits auszahlen.

D.h. € 329.025,00 (geschätzte aktuelle Wert inkl. Anschaffungskosten) - € 239.992,11 (jetzige Kredit Saldo) ​​= € 89.032,89 x 18% = € 16.025,92 (Summe welche würde mein Ex mir auszahlen).

Bank sagte schon, es kein Problem ist, dass mein Ex-Verlobter den gesamten Kredit übernehmen wird.

Ich bin eine Ausländerin, kam nur wegen meinen Ex-Verlobten hierher nach unsere Verlobung, da es nicht geklappt hat, werde ich wahrscheinlich Deutschland in 1 Jahr verlassen. Ich möchte jedoch nicht mit dem Gefühl leben, dass in einigen Jahren etwas vom Finanzamt kommt und sie werden mich aus Deutschland verfolgen. Und dann wahrscheinlich noch einige Schulden kommen könnten. Mein Ziels ist das alles, jetzt klar, günstig und sicher abschließen mit wenig wie möglich Kosten, weil ich habe schon viel zu viel verloren.

Welche Steuern und wie viel kann in dieser Situation gelten?

Wer muss dafür bezahlen?

Gilt die Schenkungssteuer hier? Und wenn ja, wie viel wäre es und wer sollte diese bezahlen?

Ich habe ein bisschen analisiert diese Situation mit verschieden Szenarios. Wenn 20.000€ Freibetrag ist, dann meine 18% (€ 16.025,92) wäre kein Problem für Schenkungssteuer.

Aber wenn ich meinen 18% -Anteil auf meinen Ex übertragen wird und gleichzeitig aus dem Kredit genommen werden, wird Kredit=Schulden Übertragung als Einkommen für mich ausgelegt?

Zu bessere Verständnis:

Gründstücksübertragung = € 329.025,00 (geschätzte aktuelle Wert inkl. Anschaffungskosten) x 18% = €59.224,5

Mein aktuell Teil des Darlehensbetrag 50% = €239.992,11 x 50% = €119.996,06

Ist es überhaupt möglich, dass eine

Schenkungsteuer = €119.996,06 – 20.000 (Freibetrag)) - €59.224,5 = €40.771,56 x 30% = €12.231,47

?

Ich wäre sehr dankbar für Ihre Beratung!

Vielen Dank im Voraus!

S.

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Kindergeldrückzahlung !?!?!

Hallo liebe Community, ich weiß leider nicht we bzw. ob ihr mir hier weiter helfen könnt aber ich versuche es mal.

Ich war bis Mitte Januar 2011 in einer Ausbildung beschäftigt und habe bis dorthin auch Kindergeld bekommen. Meine Mutter und ich haben uns frühzeitig darum gekümmert das ab dem 19.01.11 ( Zeitpunkt des Auslernen) kein Kindergeld mehr in Anspruch genommen werden muss. Danach habe ich als Angestellte gearbeitet und mir etwa im Juni 2011 ein Termin bei der Agentur für Arbeit geben lassen um mich beraten zu lassen welche Möglichkeiten ich mit meinem Ausbildungsabschluss habe. Ab diesesm Zeitpunkt etwa habe ich mich für ein duales Studium beworden ( ABER weiterhin ganz normal als Angestellte gearbeitet). Jetzt ca. 1 1/2 Jahre später soll ich das Kindergeld von Januar 2011 ( 184 Euro ) zurück zahlen weil ich angeblich im Januar, Juni -Dez. 2011 zu viel verdient habe. Ich sei ab Juni 2011 Ausbildungswillig/suchend gewesen ( komisch nur das die Agentur für Arbeit keinerlei Daten über eine sowas vorliegen hat). Und die Familienkasse hat nun mein Gehalt von Januar, Juni-Dez 2011 zusammen gerechnet und es kam dabei raus das ich zu viel verdient haben soll ( was ja auch klar ist, da ich wie gesagt NORMAL Angestellte war). Aber was hat das alles mit dem Januar zu tun ? Sie werfen mir vor ich wäre von Juni-Dez Kindergeldbeansprucht gewesen aber ich habe von diesem Geld rein gar nichts gesehen ? Warum bitte rechnen sie mir hier mein Gehalt an ? Das alles kam nur zu Stande weil ich ab Oktober bzgl. des dualen Studiums wieder Kindergeld haben wollte und sie mich nun mal fragten ab wann ich mich den beworben habe ? Heißt denn das gleichzeitig das sie einfach dann annehmen ich wäre Ausbildungssuchen? Ich dachte ich muss die Angaben eben nun mal machen um JETZT wieder Kindergeld zu bekommen. Leider kommen meine Mutter und ich bei der Familienkasse nicht weiter und ich bin am verzweifeln da ich es leicht dreist finde, schließlich war ich im Januar 2011 Kindergeldberechtigt( da noch in Ausbildung) und jetzt soll ich das zurück zahlen?

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