Hat Makler einen Anspruch auf Käuferprovision, wenn er bereits eine Verkäuferprovision erhält?

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Das kommt drauf an, wieviel er vom Verkäufer bekommt. insgesamt kann er 6 % plus steuer kassieren. entweder von einem alles, oder von jedem einen Teil.

Was stand denn im angebot?

Nachträglich geforderte Courtage des Maklers beim Hausverkauf

Habe ein Haus zum Verkauf, für das ich einen Makler beauftragt habe. Der Notarvertrag ist aber noch nicht unterschrieben. Vereinbart wurde, dass der Käufer die gesamte Courtage in Höhe von 3,57 % entrichtet, also für den Verkäufer kostenfrei ist. Ist eine Nachträgliche Forderung des Maklers in Ordnung, wenn er nicht wie erwartet den gewünschten Verkaufspreis erzielt hat? In meinem Fall wünscht der Makler die zusätzliche Courtage von 3,57 % zu der, die der Käufer zahlt. Meiner Meinung ist das nicht seriös. Ich als Verkäufer, habe zwar Verständnis dafür, dass die Provision erheblichgeringer aussfällt als erwartet, kann aber doch nicht neben meinem ohnehin schon geringerem Verkaufspreis auch noch die Zusatzkosten tragen, von denen zuvor keine Rede war, oder?

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Hausverkauf Maklerprovision

Eine Maklerfirma wurde damit beauftragt, einen Käufer für unser Haus finden. Nun meine Frage: Ich habe privat einen Kaufinteressenten gefunden. Muss dieser auch eine Provision an den Makler zahlen? Oder bin ich verpflichtet die Provision dem Makler zu bezahlen obwohl ich den Käufer privat gefunden habe?

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Maklerauftrag ohne schriftlichen Vertrag ?

Bei der Maklersuche wegen unseres Hausverkaufs meinten einige Makler , dass wir als Verkäufer nicht unbedingt einen Vertrag bräuchten, da wir keine Provision zahlen müssten, sondern der Käufer. Ich möchte zwar einen schriftlichen Vertrag, dennoch meine Fragen : wäre nicht der mündliche Auftrag an einen Makler bereits ein Vertrag ? Und auf welcher juristischen Grundlage würde ein solcher mündlicher Vertrag fussen - dem BGB? Hätte ein Makler mit einem solchen Vertrag irgendwelche Vorteile ?

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Maklerprovision bezahlen oder nicht?

Hallo, ich habe in Immonet gesehen, dass ein Haus in meinem nähern Umfeld verkauft wird. Über Immonet habe ich dann eine Auskunftsanfrage an den zu vermittelnden Makler gestellt und beim ersten Mal keine Antwort bekommen, woraufhin ich eine zweite Anfrage gesetellt habe. Auf diese hat mich der Makler angerufen und mir mitgeteilt, dass die Immobilie so gut wie verkauft ist. Einige Tage später habe ich mitbekommen, dass die Verkäufer des Hauses (Erbengemeinschaft) mehr Geld wollen und somit der Deal noch nicht geschlossen wurde. Nun habe ich den Makler ein drittes Mal kontaktiert und wiederum ein Abfuhr von ihm erhalten. Ich habe nun die Verkäufer selbst ausfindig gemacht und mit Ihnen gesprochen. Die Verkäufer als auch ich sind uns einig, dass wir eigentlich den Vertrag ohne Makler machen wollen, wir über die Art und Weise des Makler mehr als empört sind. Der makler hat den Verkäufern nicht mitgteilt, dass ein weiterer Interessent da ist, hat einen VK-Preis ohne Abstimmung des Verkäufers festgesetzt, hat mich immer versucht abzuwimmeln usw,. In der Zwischenzeit hat er mir noch das Expose mit dem Vermerk bereits reserviert zugeschickt. Meine Frage ist nun, ob ich in einem solchen Fall die Gebühr bezahlen muss oder nicht?

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Muß ich als Verkäufer einer Immmobilie den Makler auch bezahlen?

Meine Eltern wollen eine 1 Zimmerwohnung (35 qm) verkaufen und haben dazu einen Makler beauftragt. In dem Vertrag steht dass meine Eltern pro Quartal 1000,- zahlen sollen, solte sie nach 3 Monaten nicht verkauft sein, fallen nochmal 1000,. an. Das wären bei Nichtverkauf innerhalb einem Jahr 4000,- Auch kommt die Immobilie nicht in die Tageszeitung sondern nur ins Internet. Der Makler braucht sich doch überhaupt keine Mühe geben um die Wohnung an den Mann zu bringen, 4000,- sind ja mehr als seine Provision in Höhe von ca.3,5 %, die er bei erfolgreichem Abschluss noch mal vom Käufer bekommen würde , bei einem Verkaufspreis von etwa 40.000 Euro sind das 1400,-. Ist das rechtens? Ich dachte eigentlich, ein Makler bekommt nur seine Provision nach erfolreichem Abschluss vom Käufer. Und wenn sie nicht verkauft wird, dann der Verkäufer, in dem Fall meine Eltern, auch keine Auslagen oder?

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