Hat jemand Erfahrung mit der Miles&More Kreditkarte?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Stafan3,

die Karte war generell kein schlechtes Produkt. Klar gibt es günstigere Kreditkarten, aber wer Lufthansa-Kunde ist, für den mag es schon Sinn machen, mit jedem umgesetzten Euro Meilen zu sammeln.

Seit etwa einem jahr habe ich aber immer wieder Probleme mit der Karte:

Trotzdem ich weit von meinem Kartenlimit entfernt bin, wird die Karte immer wieder nicht akzeptiert, vorallem im Ausland und bei Onlinetransaktionen gibt es Probleme. Das ist nervig und teilweise unangenehm... . So etwas kann ja mal passieren, technische Probleme oder Sicherheitsmechanismen könnten der Grund sein - ABER: Meine Versuche mit dem sogenannten Kundenservice per Mail oder Briefpost zu kontaktieren, um das Problem zu lösen, sind bisher gescheitert. "Der Kundenservice antwortet einfach nicht" - ich finde das unglaublich!

Als ich im vergangenen Jahr den Kundenservice einmal telefonisch wegen eines anderen Problems kontaktiert hatte, war der Mitarbeiter arrogant und überheblich. In der Summe kann ich von dieser Karte nur dringend abraten, denn eine Kreditkarte, die trotz deutlich ausreicheichendem Limit, nur unzuverlässig funktioniert ist sinnlos, denn ich muss mich auf die Karte verlassen können. Man stelle sich nur mal vor, das Auto wird vollgetankt und es ist evtl. das einzig vorhandene Zahlungsmittel... .

Wenn dann noch "KEINE UNTERSTÜTZUNG" bei der Lösung des Problems erfolgt, also ein "Kundendienst NICHT VORHANDEN" ist, dann kann man als Note nur ein UNGENÜGEND vergeben!

Gruss Frank

Die Kreditkarte kommt in Bewertungen von Vielfliegern und Testberichten nicht besonders gut weg. Ich habe den Frequent Traveller Status aber, nachdem ich schlechte Bewertungen auf Vielflieger-Lounges.de und die Meinungen hier lese, werde ich mir das wohl noch mal überlegen. Einen Erfahrungsbericht über die Miles and More Kreditkarte habe ich hier gelesen: http://www.vielflieger-lounges.de/miles-and-more-kreditkarte

P Konto Bescheinigung?

Hallo,

folgende Konstellation : mein Mann und ich haben beide ein P Konto bei der selben Bank. Mein Mann sein Konto ist schon länger gepfändet, er hat auch den erhöhten Freibetrag plus das Kindergeld. Da mir nun auch eine Pfändung droht, wollte ich mir den Freibetrag auch erhöhen lassen, weil ich gesetzlich unseren gemeinsamen Kindern auch zum Unterhalt verpflichtet bin. Bei mir gehen jeden Monat ca. 1100 Euro Lohn plus ergänzendes ALG2 ein. Ich bin also definitiv über den Freibetrag von 1073 Euro. Nun weigert sich meine Bankfiliale, trotz Bescheinigung vom Jobcenter, meinen Freibetrag zu erhöhen. Laut deren Aussage würde nur einer die Freibeträge bekommen. Und da mein Mann sie hätte, könne ich sie nicht auch noch bekommen. Was kann ich noch tun?

Noch etwas anderes am 30.03. ist bei mir das ALG2 gutgeschrieben worden, am 15. kommt mein Lohn. Wenn jetzt eine Pfändung Mitte des Monats kommt. Wie rechnet sich der Freibetrag. Wird das ALG2 schon mit eingerechnet, oder eher nicht das es ja 1. im März kam und 2. Vor der Pfändung gutgeschrieben wurde? Ansonsten haben wir ein mega Problem, wenn ich den Freibetrag nicht irgendwie erhöht bekomme.

Vielen Dank!

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Vergleich bei Gläubigern anbieten?

Ich bin weiblich und alleinerziehend mit drei Kindern und bekomme für diese keinen Unterhalt. Unterhaltsvorschuss bekomme ich auch nicht mehr, da die Regelzeit abgelaufen ist. Somit erhalte ich jetzt Leistungen nach Hartz IV. Damit ich dort rauskomme, habe ich mich selbstständig gemacht, aber der Aufbau meiner Selbstständigkeit trägt gerade mal eben die Kosten...manchmal... Freunde haben mir schon Geld geliehen, weil sie an mich glauben. Bis ich völlig unabhängig agieren kann, d. h. nicht mehr vom Staat abhängig zu sein, dauert es wohl noch ein paar Jahre

Ich habe ca. 15.000 EURO Schulden bei 19 Gläubigern. Ein Feund von mir wäre bereit mir noch einmal 1500,00 zu leihen, damit ich einen Vergleich schliessen könnte. Wie seht ihr die Aussicht auf Erfolg bei einer Quote von 10 % ? Alternativ bleibt mir wirklich nur noch der Gang zum Insolvenzanwalt, weil ich einfach keine Kraft mehr habe.

Ich bedanke mich für Eure Antworten.

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Hilfe, auf Internet Abzocke Seite Firstgold Mastercard hereingefallen

Durch eine Werbung auf der Seite "Computerfrage.net" wurde ich zu einem Link geleitet für die First Gold Mastercard (Kreditkarte bis 5000 Euro) ohne Schufa. Das Angebot klang echt verlockend und ohne gross zu überlegen habe ich einen Antrag für diese Kreditkarte ausgefüllt. Danach habe ich erst über Google recherchiert und erfahren, dass es sich bei dieser Seite um eine Abzockermasche handelt. Man mus da irgendwie 50 Euro zahlen und statt der Kreditkarte bekommt man nur einen PIN für eine andere Webseite wo man wiederholt eine Karte beantragen muss usw. Habe das nicht so ganz genau verstanden. Ein Riesen Fehler, dass ich erst hinterher genau geschaut habe. Wie komme ich nun aus der Sache heraus? Ich habe bisher persönliche Daten wie Name, Anschrift, Telefonnummer angegeben. Bankdaten wurden nicht erfragt. Was kann ich jetzt am besten machen?

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Wie hoch sind die positivenAuswirkungen von einem Verlustvortrag für die Steuern in den Folgejahren?

Hallo,

mich würden die Auswirkungen von einem Verlustvortrag auf meine künftige Steuer-Erstattungen in den Folgejahren in meinem Fall interessieren.

Ich kann für das Jahr 2009 ca. 5.000 Euro aus meinem Zweitstudium (Lehramt) aus Studiengebühren, Fahrtkosten, Bücher, usw. absetzen und hatte lediglich 6.000 Einnahmen (brutto) durch Arbeitslosengeld (bei denen ich aber wohl keine Steuer gezahlt habe, oder?).

Im Jahr 2010 bin ich fertig mit dem Zweitstudium geworden und habe Einnahmen von ca. 9.000 Euro brutto (fürs Referendariat). Im Jahr 2011 werde ich vermutlich ca. 15.000 Euro brutto (Referendariat) verdienen bevor ich dann im Jahr 2012 richtig gut als Lehrer verdienen werde (A13 – ca. 2400 Euro netto pro Monat).

Nun zu den Fragen:

  1. Kann ich den Verlustvortrag aus dem Jahr 2009 bis 2012 aufschieben oder verpufft die Wirkung?
  2. Wie hoch werden wohl ungefähr überschlagen die positiven Auswirkungen (Steuerrückzahlungen) aufgrund des progressiven Steuereffekts sein? Also, wie viel netto bekomme ich grob überschlagen durch die 5.000 Euro Verlustvortrag in den Folgejahren bei den angegebenen Einnahmen und keinen anderen großen Absetzmöglichkeiten in den Folgejahren (wie Fahrtkosten oder ähnliches)?

Vielen Dank schon einmal für Eure Bemühungen,

Liebe Grüße

Martina

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