Hat ein "Minijobber" Anspruch auf Urlaubstage?

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5 Antworten

Die Minijob-Zentrale schreibt dazu:

Auch im Rahmen eines Minijobs hat jeder Arbeitnehmer Anspruch auf bezahlten Erholungsurlaub. Der gesetzliche Urlaubsanspruch beträgt jährlich mindestens 4 Wochen bzw. 24 Werktage bei einer 6-Tage-Woche (§ 3 Bundesurlaubsgesetz - BUrlG). Da das Bundesurlaubsgesetz jedoch von 6 Werktagen (Montag bis Samstag) ausgeht, muss der Urlaub auf die entsprechend vereinbarten Werktage umgerechnet werden. Dabei ist ausschließlich relevant, wie viele Werktage der Arbeitnehmer pro Woche arbeitet und nicht wie viele Stunden er an den Werktagen leistet.

http://kuerzer.de/v07U1ornA

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Da deine Tochter ihre Tätigkeit seit mehr als sechs Monaten ausübt, steht ihr der gesetzliche Mindesturlaub von 24 Werktagen zu. In diesem Zeitraum muss der Arbeitgeber auch eine Lohnfortzahlung leisten. Bei einem regelmäßigen Einkommen von 400 Euro, muss dieser Betrag auch im Urlaub weiter gezahlt werden.

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Es gibt zwischen einem sozialversicherungspflichtigen Fulltime Job und einem Minijob keinen arbeitsrechtlichen Unterschied. Das bedeutet das Deine Tochter die gleichen Rechte und Pflichten besitzt. Das betrifft auch das Anrecht auf Urlaub.Das regelt sich nach dem Bundesurlaubsgesetz.

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Seit wann ist sie denn in dem Arbeitsverhältnis?

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Kommentar von Karin43
22.08.2011, 20:19

Sie ist seit einem knappen Jahr in diesem Arbeitsverhältnis.

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