Hat der Kinderfreibetrag eine Auswirkung auf das Nettoeinkommen?

1 Antwort

Ja, weil:

  1. der Soli sich vermindert

  2. die Kirchensteuer sich vermindert

  3. Peronen mit Kindern weniger Pflegeversicherung zahlen

München ist mit dem 2. Wohnsitz nicht einverstanden

Hallo, habe einen Job in München bekommen und mich dort mit dem 2. Wohnsitz angemeldet. Meine Familie, meine Verlobte und meine Freunde - somit mein Lebensmittelpunkt - befindet sich im Saarland (420 km) Dort habe ich auch meinen 1. Wohnsitz angemeldet. Die Stadt Bayern schrieb mir nun, dass ich den 1. Wohnsitz in München anmelden muss. Ich werde mich in Zukunft öfters im Ausland aufhalten (Dienstreisen) und fahre jedes Wochenende von freitags-sonntags bzw. bis montags zu meiner Verlobten ins Saarland.

Meine Frage nun an Euch

Kann die Stadt München mich wirklich zwingen, den 1. Wohnsitz in München anzumelden? Hat dieses Ummelden eine Auswirkung auf die doppelte Haushaltsführung? oder spielt es keine Rolle, wo sich der 1. oder 2. Wohnsitz befindet, um diese doppelte Haushaltsführung geltend zu machen....

PS. Meine Verlobte studiert noch und kann frühestens in 2 Jahren zu mir nach München ziehen.

Wäre froh, viele Infos zu erhalten.

DANKE schonmal

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Wie lange gibt es den Kinderfreibetrag ?

Meine Tochter hat jetzt eine Ausbildung angefangen.Bekomme ich jetzt noch den Kinderfreibetrag auf meiner Steuerkarte eingetragen ?

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Steuerliche Auswirkung wenn Ehepartner über 6 Monate pro Jahr im Ausland arbeitet

Hallo!

Mein Mann und ich sind seit Mai 2014 verheiratet. Er hat bis November 2014 im Ausland (Türkei) gelebt und gearbeitet. Im Dezmeber 2014 ist er bei mir eingezogen und ist auch offiziell in Deutschland gemeldet (besitzt eine Aufenthalts-/Arbeitserlaubnis). Bisher hatte ich die Steuerklasse I (weil er nicht in Deutschland gelebt/gearbeitet hat) Seit Januar 2015 habe ich nun die Steuerklasse III und er die V. Da es hier in Deutschland nicht so richtig klappt eine gute Arbeit für ihn zu finden überlegt er nun von April bis November wieder in der Türkei zu arbeiten... Den Rest vom Jahr würde er bei mir in Deutschland leben.

Nun meine Frage: Welche Auswirkungen hätte das auf mich? Muss ich zurück in die Steuerklasse I wechseln oder darf ich die Steuerklasse III behalten? Was muss ich ggf. beachten? Was müssen wir bei der Steuererklärung berücksichtigen?

Ich hoffe es kann mir jemand weiterhelfen... Vielen Dank!

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Umzugskosten als Ehepaar steuerlich ansetzen

meine Frau und ich planen einen Umzug. Ich bin Freiberufler, sie angestellt. Ich habe mein Büro in unserer derzeitige Wohnung, sie pendelt jeden Tag 100 km (einfache Distanz).

Weil meine Frau mind. 2,5h pro Tag mit der Pendelei 'beschäftigt' ist, werden wir umziehen. Die bisherigen Objekte liegen zwischen 5 und 50 km von der Arbeitsstätte meiner Frau.

Wir wollen die Kosten für den Umzug steuerlich geltend machen. Gibt es Fehler, die man vermeiden sollte? Steuerlich sind wir gemeinsam veranlagt, keine getrennte Steuererklärung.

  • spielt es eine Rolle, dass ich eigentlich nicht umziehen müsste aus beruflichen Gründen?
  • kann man die Kosten auch ansetzen, wenn wir "nur" 50 km näher an die Arbeitsstelle ziehen?
  • Maklergebühren werden wohl anfallen: Rechnung auf wen? Egal, meine Frau, mich?
  • Fahrten zu Besichtigungsterminen steuerlich relevant?

Was sollte man beachten? Was kann man ansetzen?

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Elterngeld. Ist mein durchschnittliches Nettoeinkommen gleich Netto meiner Gehaltsabrechnung?

Kann man davon ausgehen, dass die letzten Nettogehälter auch dem Elterngeld entsprechen werden? Falls nicht, wie komme ich auf das durchschnittliches Nettoeinkommen? Sind noch Abzüge zu verrechnen?

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Nebenjob und Honorarverträge

Schönen guten Abend zusammen,

habe hier eine Frage zu meinen (aktuellen und zukünftigen) Beschäftigungen, auf die ich in genau dieser Konstellation noch keine Antwort gefunden habe. Leider kenne ich mich in steuerlichen Fragen so gar nicht aus, und gleich zum Finanzamt rennen möchte ich auch nicht unbedingt.

Ich bin seit heute altersbedingt aus meiner Familienversicherung gefallen und nun als Studentin versichert, falls das eine Rolle spielt. Bisher habe ich Nachhilfe auf Honorarvertragsbasis gegeben; dabei habe ich im Monat immer plus minus 100 € verdient und würde das gerne auch weiterhin tun. Am kommenden Monat werde ich einen Teilzeitjob antreten - 650 € im Monat, also kein Minijob, und als Werkstudent registriert und somit steuerlich begünstigt.

Kann mir jemand sagen, ob meine Tätigkeit auf Honorarvertragsbasis dem entgegensteht und ob ich sowas auf irgend eine Weise anmelden muss? Könnte ich sogar noch einen zweiten Honorarvertrag eingehen? Wenn dadurch die Vergüstigungen wegfallen, muss ich wohl schweren Herzens damit aufhören...

Vielen Dank schon mal!

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