hat denn jeder Arbeitnehmer Anspruch auf Essenszuschuß?

1 Antwort

Nur wenn der Arbeitgeber das macht. eine Betriebe haben eine Kantine mit verbilligtem Essen, andere zahlen Zuschüsse für externe Betriebe. Das kann jeder Arbeitgeber halten wie er möchte.

Kann auch sein, dass das sgar in einem Tarifvertrag steht, aber das ist mir nciht geläufig.

400 Eurojob- bekommt man auch vermögenswirksame Leistungen wenn Betrieb sowas zahlt?

Hat jeder Mitarbeiter einer Firma Anspruch auf VwL- oder kann Arbeitgeber manche ausschließen. Wie sieht es mit 400 Euro Beschäftigten aus?

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Kann Kindergartenzuschuss theoretisch auch gepfändet werden?

Gehört das zu pfändbarem Einkommen wenn man Kindergartenzuschuß bekommt vom Arbeitgeber?

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Zeitarbeitsfirma gründen

Hallo,

wir möchten mit mehreren Personen eine Zeitarbeitsfirma gründen. Wir wollen nicht nur "fremde" Arbeitnehmer verleihen, sondern auch uns selbst.

Ist das rechtlich erlaubt?

Habe dazu im Netz nichts gefunden

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Kind ist wegen Vermögensfreibetrag-Überschreitung nicht mehr in ALG2-BG

Vor ein paar Wochen habe ich zu einer Frage, die ich zu diesem Thema gestellt hatte, eine Antwort erhalten, aus der ich nicht so ganz schlau werde.

Und zwar geht es darum, dass mein Mann und ich so gut wie gar kein Vermögen haben, also die uns zustehenden Freibeträge weit unterschreiten, dafür unser Sohn aber Vermögen in Höhe etwa des doppelten Freibetrages hat und deshalb keine Leistung bekommt. Sowohl sein Lebensunterhalt als auch die Kosten der Unterkunft müssen daher von diesem Geld bestritten werden bis der Freibetrag erreicht bzw. unterschritten ist.

ALG 2 für uns als Eltern wurde also gewährt, für das Kind aber nicht, da das Kindesvermögen nicht "in einen Topf" mit dem der anderen BG-Mitglieder geworfen werden darf.

Und hier besagte Antwort:

"Einen Tipp noch zum Freibetrag -- in den 3850,- ist die Vorsorgepauschale von 750,- Euro mit eingerechnet, ihr könnt von seinem "Vermögen" jeweils 750,- Euro für euch mit berechnen!! Diese Vorsorgepauschale ist der einzige Betrag, der verschiebbar ist, d.h. auch anderen Mitgliedern der BG zugerechnet werden kann. Auf diese Weise bleibt euch evtl. 1500,- Euro mehr vom Vermögen eures Sohnes erhalten."

Ich hatte dazu Folgendes zurückgefragt, aber leider keine Antwort erhalten:

"Der Tipp bezüglich des Freibetrages ist mir vollkommen neu. Wüsste gern noch, wo das so steht (also worauf genau man sich da berufen kann). Ich hab's auch nicht so ganz verstanden, wie das gemeint ist. Dass die 750 € zum Grundfreibetrag von 3.100 € dazukommen ist mir bekannt. Heißt das dann, dass von dem über 3.850 € hinausgehenden "Vermögen" unseres Sohnes insgesamt 1.500 € auf meinen Mann und mich als UNSERE Vorsorgepauschalen übertragen werden können und diese somit SEIN angerechnetes Vermögen verrringern? Und wenn dem so ist: Muss das tatsächlich vollzogen - also auf unsere Sparbücher o. ä. überwiesen - werden oder wird das nur so "gerechnet"?"

Kann mir hier vielleicht doch noch jemand weiterhelfen?

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Können frauenfeindliche und schlüpfrige Witze eine fristlose Kündigung rechtfertigen?

Ein bestimmter Mitarbeiter konnte es nicht lassen gegenüber Frauen in seinem Betrieb frauenfeindliche und schlüpfrige Witze zu erzählen. Er ist deswegen schon abgemahnt worden. Jetzt hat er erneut einen Witz erzählt, danach die Mitarbeiterin Anstoß nahm und sich sexuell belästigt sah. Der Arbeitgeber hat ihn darauf fristlos gekündigt und der Arbeitnehmer hat dagegen Klage erhoben. Ist die Kündigung wirksam?

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Welche Auswirkungen haben vom Arbeitgeber übernommene Spesen?

Person A ist viel für seinen Arbeitgeber (AG) auf Dienstreisen. Auf diesen Dienstreisen werden A alle anfallenden Verpflegungen erstattet. A werden jedoch keine Mahlzeiten von über 60 € erstattet. Alle weiteren Kosten, wie z. B. Hotel, Taxi, Zug, usw. werden vom AG ebenfalls übernommen.

Fallbeispiel 1:

A ist 3 Tage unterwegs.

  1. Abreisetag
  2. Arbeitstag außerhalb der ersten Arbeitsstätte
  3. Heimreise

Insgesamt können 48 € Spesen in der Steuererklärung geltend gemacht werden (12€+24€+12€), da der AG keine Spesen auszahlt.

Fallbeispiel 2:

A ist 3 Tage unterwegs.

  1. Abreisetag, Frühstück (9,6€)
  2. Arbeitstag, Frühstück, Mittagessen und Abendessen (0€)
  3. Heimreise, Frühstück und Mittagessen (4,8€)

Insgesamt können 14,40 € Spesen geltend gemacht werden. ABER, an jedem der 3 Tage waren die Mahlzeiten preislich höher als die entsprechende Tagespauschale.

Frage: Welche der folgenden 2 Aussagen ist richtig?

  1. Die Differenz zwischen dem Anspruch auf Verpflegungsmehraufwand und die vom AG gewährte Mahlzeiten werden verrechnet und diese Differenz wird als geldwerter Vorteil mit 25% Lohnsteuer besteuert.
  2. Da ein Anspruch auf Verpflegungsmehraufwand an 2 Tagen besteht sind diese 3 gewährten Mahlzeiten (2x Frühstück + 1x Mittagessen) nicht als geldwerter Vorteil zu beachten (§8, Abs. 2 Satz 9 EStG). Für den 2. Arbeitstag ist die Differenz als geldwerter Vorteil zu versteuern bzw. falls kein Betrag zu ermitteln ist, da eine 3. Person die Gesamtrechnung übernommen hat, ist ein Pauschalbetrag zu nutzen.

Frage: Oder wird dieser Falls gänzlich anders behandelt?

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