hartz 4 aufstock und krankengeld

2 Antworten

Bei manchen Menschen kommt es aber auch knüppeldick!!

Dir bleibt die Option Wohngeld zu beantragen, da das ALGII meines Wissens nach bei Krankheit nur 6 Monate weitergezahlt wird.

Sprich aber mal mit deinem Sachbearbeiter des Jobcenters, der Dir eventuell noch hilfreiche Ratschläge geben kann.

http://www.helpster.de/zuschuesse-zum-krankengeld-beantragen-so-machen-sie-es-richtig_29033

Außerdem enthält der folgende Link auch einiges an Infos zur Aufstockung des Krankengeldes.

Alles Gute für Dich und eine hoffentlich schnelle Genesung.

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Dir bleibt die Option Wohngeld zu beantragen, da das ALGII meines Wissens nach bei Krankheit nur 6 Monate weitergezahlt wird.

Jein.

Das Alg2 MUSS solange weiterbezahlt werden, bis ein Amtsarzt offiziell eine Dauer der vollen Erwerbsminderung vom mehr als sechs Monaten AB Begutachtung festgestellt hat. Und ganz so schnell wird man nicht zum Amtsarzt geschickt, da das für das JC nicht kostenlos ist ;)

Sprich aber mal mit deinem Sachbearbeiter des Jobcenters, der Dir eventuell noch hilfreiche Ratschläge geben kann.

Auf keinen Fall!

Der JC-SB ist weder ein Freund, noch in der Lage, in dieser Situation irgendwelche Tipps zu geben. Das Ganze gehört ausschließlich in die Hände des Arztes - einschließlich der Diagnose.

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@VirtualSelf

Und ganz so schnell wird man nicht zum Amtsarzt geschickt

Oh ha..... dazu könnte ich Geschichten erzählen, die Du nicht für möglich halten würdest. Meine Tochter arbeitet im Jobcenter und erzählt darüber Dinge, die ich leider nicht veröffentlichen darf.

Der JC-SB ist weder ein Freund

Damit gebe ich Dir voll und ganz Recht, aber glaube mir - so mancher würde anders handeln, wenn er nur dürfte.

Schlimme Sache, oder?

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@Primus

Damit gebe ich Dir voll und ganz Recht, aber glaube mir - so mancher würde anders handeln, wenn er nur dürfte.

Probleme sind: a) sind diese SB in der Minderheit und b) sieht man es ihnen nicht an.
Ginge es nach mir, wäre 80% der "Kollegen" - naja .. auf Teamleiterebene 90% - von heute auf morgen ihren Job los. ;)

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@VirtualSelf

Wie auch immer, ich bin froh, diesen Job nicht machen zu müssen - teils aus Mitleid mit einigen Antragstellern, aber auch weil ich mit einigen Sozialschmarotzern anecken würde ;-)

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Hallo utaklemm, da Du mit den 30 h Arbeit versicherungspflichtig beschäftigt bist, hast Du einen Anspruch auf Krankengeld (kann bis zu 18 Monaten sein). Einen Freibetrag auf Einkommen, gibt es nur bei Arbeitseinkommen, aber beim Krankengeld gibt es diesen Freibetrag leider nicht, Du kannst hier nur die Versicherungspauschale von 30 Euro geltend machen. ABER nach meiner Erfahrung, wird das Jobcenter Dir nicht 1 Jahr weiter Arbeitslosengeld II zahlen, wenn momentan die Prognose besteht, daß Du über 6 Monate arbeitsunfähig sein wirst. Denn, um im Alg-II-Bezug zu sein und zu bleiben, ist die Voraussetzung, daß man erwerbsfähig ist. Ich nehme daher an, daß Dich das Jobcenter entweder zum Rentenantrag auffordert oder Dich zum ärztlichen Dienst der Arbeitsagentur schickt, um abzuklären, wie lange Du erwerbsunfähig sein wirst, liegt die Prognose über 6 Monate, dann ist für Dich, falls Du weiterhin finanziell hilfebedürftig bist, das Sozialamt zuständig.

Frage zu Zahlungen bei Bezug Krankengeld während Schwangerschaft

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Einige Fragen bzgl. Abfindung, Krankengeld und der Steuererklärung?

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Im Laufe der Krankheit erhält AN Kündigung > Kündigungschutzklage > gerichtlicher Vergleich! Auflösung Arbeitsverhältniss zum 30.09.2017 mit folgenden Werten.

  1. Abfindung ~ 2500 € brutto.
  2. Resturlaub 11 Tage inkl. Urlaubsgeld für 18 Tage in Höhe von 25% = 1800 € brutto.
  3. Mehrarbeitsvergütung i.H.v ~ 400 € brutto.

Zudem muss der AG vom 01.09.2017 - 19.09.2017 aufgrund Entgeldfortzahlung ordnungsgemäß abrechnen. In diesem Falle sollten das 98 Stunden x 14,35 € = ~ 1400,00 € brutto sein.

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