Ich habe mein Gewerbe 2012 abgemeldet und 2017 eine Nachberechnung bekommen. Ist das rechtens?

2 Antworten

Der Erhalt einer Nachbrerechnung ist sicherlich rechtens.

Wenn man nun wüsste, was du eigentlich wissen willst, könnte man sogar darauf antworten. Wenn du deine Frage selber mal durchliest, kommt dir das nicht selber komisch vor?

Nachberechnung für was und von wem?

Nebenkosten für das Büro? Das wäre verjährt.

Strom, oder Wasser auch.

Steuern? Wenn ja, welche Steuerart?

Kann es zur Nachberechnung Kindsunterhalt kommen, wenn Unterhalt festgelegt wurde?

Kann es sein, daß der jetzt festgelegte Unterhalt fürs Kind (sehr niedrig, wenig Einkommen) im nachhinein vielleicht also 2014 nochmals nachberechnet wird für 2013? Oder gilt das festgelegte unwiderruflich?

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Danke

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Ich hatte bis November 2015 einen Wohnsitz in Deutschland. Ich bin Engländerin und hatte meinen Hauptwohnsitz immer in England, war da steuerpflichtig, wohnte c. halb dort, halb in Deutschland. Seit August 2015 vermiete ich meine berliner Wohnung, im November habe ich mich in Deutschland abgemeldet und frage nun, wann und wie ich in Deutschland steuerpflichtig bin. Ich bitte um Antworten, die die Begriffe 'bedingt' und 'unbedingt' näher erklären, da sie mir nicht deutlich sind. Vielen dank im Voraus

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Hallo, ich beschäftige mich gerade mit dem Thema Steuererklärung. Ich habe schon viele Artikel und Forenbeiträge gelesen, aber ich kann mir meine Frage nicht selbst beantworten. Ich würde gern für die Zeit meines Masterstudiums (10/2011 - 09/2013) einen Verlustvortrag beim Finanzamt einreichen, frage mich aber, ob sich das über haupt lohnt, da ich in jedem Jahr meines Masterstudiums für mehrere Monate einem Minijob (bis 400€) nachgegangen bin. Ich habe also in jedem Jahr ca. zwischen 1.000€ und 4.000€ verdient. Alle Minijobs wurden über die Lohnsteuer(karte) abgerechnet. Leider habe ich nicht alle Belege aus dem Studium aufgehoben und komme nicht mal auf 1.000€ pro Jahr. Werden diese geringen Beträge dann mit meinem Gehalt aus den Minijobs aufgewogen, sodass gar kein Verlust für mich entsteht? Ich hoffe, Ihr könnt mir hier weiterhelfen oder den ein oder anderen Tipp geben.

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Finanzamt hat Umsatzsteuer nicht eingezogen: Zugeben?

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Ich habe bei einer Umsatzsteuervoranmeldung im Jahr 2012 ganz korrekt den Betrag der vereinnahmten Umsatzsteuer angegeben (kein Kleinunternehmer, Ist-Versteuerung). Der Betrag wurde anscheinend NICHT wie bisher vom Konto abgebucht.

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Wird das automatisch abgeglichen? Setze ich mich der Gefahr von Strafverfolgung aus, wenn ich so tue, als habe das FA die Ust bereits abgebucht? Das FA hat hier schließlich einen Fehler begangen. Oder muß ich ggf. lediglich mir einer Nachzahlung rechnen?

Gruß und danke

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