hallo zus?

4 Antworten

Das Führen eines Kraftfahrzeugs mit einem ausländischen Führerschein, der in der Bundesrepublik Deutschland nicht oder nicht mehr anerkannt wird, wird als Fahren ohne Fahrerlaubnis gem. § 21 StVG bestraft. Hier kann Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr drohen!

Vorsicht: Ausnahmen von der Berechtigung nach § 29 III FeV

Die Berechtigung mit der ausländischen Fahrerlaubnis in der Bundesrepublik Deutschland fahrerlaubnispflichtige Kraftfahrzeuge zu führen, gilt allerdings dann nicht

  • wenn der ausländische Führerschein nicht mehr gültig ist,
  • wenn der ausländische Führerschein „nur“ ein Lernführerschein oder ein anderer vorläufig ausgestellter Führerschein ist,
  • wenn das in der Bundesrepublik Deutschland für die Erteilung einer Fahrerlaubnis vorgeschriebene Mindestalter noch nicht erreicht ist
  • wenn zum Zeitpunkt des Erwerbs der ausländischen Fahrerlaubnis der ordentliche Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland war
  • wenn die Fahrerlaubnis in der Bundesrepublik Deutschland entzogen oder versagt worden ist oder die Fahrerlaubnis nur deshalb nicht entzogen worden ist, weil zwischenzeitlich auf sie verzichtet wurde oder
  • solange in der Bundesrepublik Deutschland bzw. ggf. auch im Ausstellungsstaat des Führerscheins oder dem Staat, in dem der ordentliche Wohnsitz besteht, ein Fahrverbot gilt, der Führerschein beschlagnahmt, sichergestellt oder in Verwahrung genommen wurde.

Meines Wissens ist ein im Ausland erworbener Führerschein hier nur gültig, wenn der Wohnsitz bei Erwerb des Führerscheins dauerhaft im Ausland war.

Und was spricht dagegen, einen Führerschein in Deutschland zu machen?

geht nur, wenn du überwiegend in Italien lebst...wenn nicht...das heisst du lebst überwiegend in Deutschland, darfst du hier damit nicht fahren...gilt als fahren ohne Führerschein...

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