Hallo, kann mir jemand bei folgendem Fall helfen?

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2 Antworten

Die Frage ist, ob das überhaupt Sinn macht?

Defakto wird ja dann ein neuer Vertrag geschlossen. Sofern der Arbeitnehmer also weiterhin krank ist, sprich seinen Job in den ersten vier Wochen nicht antritt - entfällt die Entgeltfortzahlung des Arbeitgebers.

Aus bereits genannten Gründen (Gaenseliesel) gibt es auch kein Krankengeld von der Krankenkasse.

Nehmen wir an, der Arbeitnehmer würde den ersten Monat arbeiten und dann krank werden - dann setzt die Entgeltfortzahlung des Arbeitgebers für sechs Wochen ein. Danach ist aber schon wieder Ende Gelände, weil es kein Krankengeld von der KK gibt.

Stellt sich also die Frage, was dieses Vertragskonstrukt bringen soll?

Will man den langjährigen Ex-Mitarbeiter als Arbeitgeber - als Goodwill-Aktion - seine Rente aufbessern, gibt es ggf. noch einen anderen Weg dies zu tun.

Stichwort: Freiwillige Entgeltfortzahlung des Arbeitgebers durch Betriebsvereinbarung.

Kompliziertes Thema, aber lies selbst: http://www.boeckler.de/pdf/mbf_bvd_entgeltfortzahlung.pdf

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Hallo,

§ 50, 52a SGB V) Krankengeld ist ausgeschlossen bei Bezug von:

Regelaltersrente

Altersrente für langjährige Versicherte

Altersrente für Schwerbehinderte

Altersrente wegen Arbeitslosigkeit oder nach Altersteilzeit

Altersrente für Frauen

Voller Erwerbsminderungsrente

Ruhegehalt nach beamtenrechtlichen Grundsätzen Vorruhestandsgeld

http://www.betanet.de/betanet/soziales_recht/Krankengeld---Keine-Zahlung-1289.ht...

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