Hallo! ist es korrekt, dass bei der Grundsicherung d Beiträge für d KK in den Bedarf einger. werden

3 Antworten

Eventuell verstehe ich die Frage n ciht richtig, oder es fehlen Informatonen.

Wenn Du Grundsicherung beantragst, bist Du nicht arbeitsfähig, denn sonst wäre es ALG II.

Dann wäre noch die Frage, vor dieser Situation, gesetzlich, oder privatversichert?

bei der gesetzlichen Versicherung wird die ja über die Rente getragen, bzw. über die Grundsicherung.

Es gibt die Möglichkeit der besonderen Mitgleidschaft nach § 264 SGB V, oder die Versicherung im Basistarif bei der PKV. Dazu müßte man nun aber mehr Infos haben.

Hallo und danke für eure Antworten!

Ich hatte, bin bei der BEK pflichtversichert. Die Beiträge rechnet mir das Amt als Bedarf an und zieht diesen wieder ab und überweist den Beitrag an die Kasse.

@flocke12: ausser Kindergeld habe ich keine Einkünfte.

@wfwbinder: ich bin wg Krankheit AU. Die BEK hat die Krankengeldzahlung eingestellt, weil ich lt. Gutachter arbeitsfähig bin. Mein Arzt und ich sehen das aber nicht so. Bis mein Widerspruch bearbeitet ist muß ich ja von irgendwas leben. Deshalb habe ich die Grundsicherung beantragt.

Gruß an alle von tinchen66

Hallo, brauche hier nähere Angaben. Es wird oft von Behörde zu Behörde mit den Berechnungen anders verfahren. Eigentlich wird alles Einkommen, welches man hat, vom Bedarf abgezogen bzw. bereinigt. Vielleicht kannst Du nähere Angaben noch machen. Gruß flocke12

Muss ich auf ausgezahlte Direktversicherung KK-Beiträge zahlen, obwohl mein Gehalt während der Ansparung über der Beitragsbemessungsgrenze lag?

Das Thema ist zwar wiederholt behandelt worden, aber eine auf meine Belange zugeschnittene Antwort habe ich nirgends gelesen. Ich habe 16 Jahre als reine Gehaltsumwandlung ohne irgendwelche zusätzlichen Leistungen des Arbeitgebers in eine auf den Namen des AG ausgestellte Direktversicherung eingezahlt, bis diese im Januar 2011 ausgezahlt wurde. Während dieser 16 Jahre Ansparung ( und auch noch 5 weitere Jahre bis zu meiner Pensionierung) lag mein Gehalt über der Beitragsbemessungsgrenze. Nachdem ich 2015 Rentner wurde und unter die Beitragsbemessungsgrenze fiel, verlangte die KK für die noch verbleibende Zeit der 10-Jahresfrist KK-Beiträge, die ich auch zahle. Allerdings bin ich der Meinung, dass dies für die Krankenkasse eine nachträgliche Umgehung der Beitragsbemessungsgrenze darstellt, da ich ohne die Direktversicherung auf diesen Teil meines Gehaltes keine KK-Beiträge zu entrichten hätte, und die KK allenfalls den erzielten Gewinn als Basis ihrer Berechnung zugrunde legen dürfte. Kann mir jemand darlegen, wie ich möglichst rechtssicher gegenüber der Krankenkasse argumentieren kann?

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