Ich bin 57 J., ab 1.10. bezog ich Krankengeld, Antrag auf EU-Rente wurde gestellt, das Krankengeld ist höher als die Rente, muß ich die Differenz zurückzahlen?

1 Antwort

Die Antwort von "primus" ist so nicht korrekt. Es kommt auf den Zeitpunkt der Bewilligung der EMR an. Ich spreche da aus eigener Erfahrung - Reha Febr./März 2012 - Krankengeld bis Juni 2012 - Bewilligungsbescheid EWR Juni 2012 mit "rückwirkender"EWM-Bewilligung zum 01.11.2011 - Differenz Krankengeldzahlung bis Juni 2012 und Bewilligung EWM 01.11.2011 werden von DRV gegengerechnet und der Krankenkasse rückerstattet/verrechnet und ich habe nur einen kleinen Teil, ca. Höhe Monats-Rente erhalten

EU Rente bewillig - aber erst in 6 Monaten. Von wem bekommt man zwischenzeitlich Geld?

Meine Reha habe ich als arbeitsunfähig abgeschlossen. Daraufhin musste ich mich erstmal bei der ARGE melden, denn ALG I steht mir eigentlich noch zu (7 Monate). Gleichzeitig habe ich Antrag auf EU Rente gestellt, welcher sehr schnell bewilligt wurde jedoch bekomme ich die Rente erst ab 01.10.2010. Zwischenzeitlich soll ich nun von meinem eigenen Geld leben! Wie geht das, wo ich doch fast nichts habe? Wie soll ich das bis dahin schaffen??? Wer ist jetzt der für mich zuständige Leistungsträger? Krankengeld ist bereits ausgelaufen (war über 2 Jahre krank), Reha ist beendet. Da ich nicht arbeitsfähig bin, hat das Arbeitsamt ab sofort die Zahlung von ALG I eingestellt. Von der ARGE wurde ALG II auch abgelehnt - aus dem gleichen Grund: bin nicht arbeitsfähig und die Rente wurde ja ab 01.10.2010 bewilligt. Aber was ist nun in den Monaten bis dahin? Ich bin von einem Amt zum anderen, war auch wieder auf der Rentenstelle aber Niemand fühlt sich für die "Zwischenzeit" zuständig. An wen kann ich mich wenden? Oder bekomme ich tatsächlich kein Geld und muss selbst sehen, wie ich es bis dahin schaffe?

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ALG I und Eu-Rente

Ich war als gelehnter Gärtner in meinem Beruf 15 Jahre in einem Freizeitbad beschäftigt. Durch Polyarthrose beider Fingergelenke konnte ich eine Arbeit nicht weiter fortsetzen. Man hat mir eine teilweise Eu-Rente von 350 Euro rückwirkend zum März 2011 angeboten, dabei hätte ich laut AOK nur diese Eu Rente bekommen und mein Krankengeld (was wesentlich höher war) ab September 2011 verloren. Da ich nicht wie man mir von der Rentenkasse mitgeteilt hatte im Dispositionsrecht war, konnte ich die Eu-Rente zurückziehen und habe weiter bis 29.03.2012 meine Krankengeld bezogen. Bin ab 30.03.2012 ausgesteuert. Habe mich am 30.03.2012 auf dem Arbeitsamt gemeldet. Mein Problem ist, das ich zum 30.01.2012 einen Unfall hatte mit verdrehtem Oberschenkelbruch, Weichteilschäden und Abriss eines Muskels. Die Sozialberaterin zur Anschlußheilbehandlung hat mit mir einen Erweiterungsantrag auf meine Behinderung von 30 % gestellt, welcher nicht bearbeitet ist. Die Ärztin hat mich unter 3 Stunden arbeitsfähig ausgeschrieben - im Abschlußbericht. Die erste Beratung auf den Arbeitsamt ging so weit das ich gar kein Anrecht auf Arbeitslosigkeit haben könnte, obwohl ich bis 29.03.2012 Arbeitslosenversicherung gezahlt habe, sie hat mir noch Mitgeteilt (ist sie dazu verpflichtet) das ALG II beantragen kann. Sie hat mir dann alle Vordrucke ausgedruckt die ich für ALG I benötige, wenn ich bereit bin EU-Rente zu beantragen. Mein Termin zur Abgabe der Unterlagen ist der 17.04.2012. Vom Arzt bin ich erst mal bis 30.03-2012 Krank geschrieben, auf Krankenschein, den will ich beim Arbeitsamt mit abgeben. Bei der AOK bin Ich ausgesteuert, weil das ein Hinzutritt einer Krankheit ist. Nun habe ich bedenken das man mir wieder eine Teil -EU-Rente anbietet, meine Änderung der Behinderung nur auf 40 % erhöht wird oder gar nicht. habe ich da Anspruch auf ALG I, weil ich vielleicht noch leichte Telefontätigkeit ausüben kann. (wie mir auch mal gesagt wurde) Ich möchte nicht in Frührente mit Abzügen gehen. (Alterarmut) Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir mit einem Rat zur Seite stehen könnten. Mit freudlichem Gruss

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