Hallo,habe eine sperre von 3 monaten inklusive der Miete. Was kann ich tun??. Bitte um Hilfe

1 Antwort

Die Situation ist schwierig. Die hartlebigkeit der Leute deuet darauf hin, das der Grund für die Sperre ein ziemlich übler sein muss.

Also ich kann Dir da nur raten einen Anwalt aufzusuchen. Das Problem dabei ist,für Deinen widespruch haben die drei Monate Entscheidungszeit. Also bis nach Ablauf der Sperre und drei Monate keine Miete ist Kündigungsgrund. Ausserdem hast Du die Monate auch ncihts zu essen.

Wenn Du bei Freunden unterkriechst mußt Du denen auch einen Beitrag zu essen leisten.

Echt eine dumme situation.

Muss sich mein getrennt lebender Mann noch an meinen Mietschulden beteiligen, weil er noch im Mietvertrag drin steht?

Mein Mann zog vor 3 Jahren aus der gemeinsamen Wohnung aus. Er hat unseren Mietvertrag nicht gekündigt, weil immer noch die ganze Zeit Kontakt bestand. Ich selber wies damals die Vermieter darauf hin, dass der Mann ausgezogen ist. Diese änderten aber nur die Personenzahl bei der Nebenkostenabrechnung. Der Vertrag blieb bestehen.

Nun hat er vor einiger Zeit den Kontakt komplett abgebrochen, ich habe vor 2 Wochen Scheidungsantrag gestellt (keine Unterhaltsansprüche, etc.) Ich wurde dieses Jahr auch noch vom Jobcenter zwangsverrentet, bekam bis Ende Juli ALG II, ab 1.8. bekomme ich Rente. Das JC bezahlt allerdings im Voraus (letzte Zahlung Ende Juni), während die Rente am Ende des abgelaufenen Monats (also Ende August erstmalig gezahlt wird). Vom Sozialamt bekomme ich nur ein geringes Darlehen, wovon ich die Miete und einige andere laufende Kosten nicht zahlen kann. Mir wurde vom Sozialamt gesagt, dass das ja wohl nichts mache, ich solle einfach die Miete aussetzen und eine monatliche Abtragung von 50,-- Euro dort vereinbaren. Habe ich getan, obwohl ich es hasse, habe immer pünktlich meine Miete bezahlt!

Meine Verwandten wiesen mich darauf hin, dass der Ex ja noch im Mietvertrag drin steht und er die Hälfte meiner rückständigen Miete bezahlen muss. Das ist eigentlich eine Sache, die ich nicht will, aber meine finanzielle Not ist durch meine Mini-Rente sehr groß, so dass es mir sehr schwer fällt, diese 50 Euro jeden Monat abzuzahlen (und dann auch noch das Darlehen vom Sozialamt).

Mein Mann sitzt in seinem Haus (Gütertrennung) und bezieht auch noch Miete. Könnte man ihn denn nun tatsächlich heranziehen, um die Hälfte der August-Miete zu übernehmen? Wie soll ich das denn machen, über den Vermieter, der ihn dann anschreibt oder über meine Anwältin, die übrigens bei jeder Frage, die ich stelle, immer abblockt und sagt, das hat mit der Scheidung nichts zu tun (Klar, die bekommt ja nicht viel Geld - nur PKH).

Wenn überhaupt, wie müsste das aufgeteilt werden? Meine Miete beträgt ca. 470 Euro warm. Die Grundmiete: 280 Euro - Nebenkosten - 190 Euro. Müsste er dann die Hälfte der 470 Euro übernehmen, da er ja dann für alles haftet oder müsste er nur die Hälfte der Grundmiete übernehmen, da er ja hier keine Kosten verursacht, oder muss er gar nichts bezahlen? Ich will mich mit dem nicht auch noch rumstreiten und die Scheidung unnötig in die Länge ziehen. Wie ist denn hier die Rechtsprechung und wem soll ich denn nun mein Problem übertragen?

Übrigens ist noch das gleiche Problem in Bezug auf Renovierung meiner Wohnung und Kellerräumung bei meinem Auszug (der sicher in absehbarer Zeit erfolgen muss). Der Vermieter erneuert immer jede Wohnung, wenn jemand auszieht, und nimmt dafür die Kaution, die über zig Jahre angewachsen ist (er hat damals keine bezahlt, ist untergegangen) - und unseren großen Keller hat er zugemüllt - der ist von vorne bis hinten zugestellt. Das zu entsorgen, kostet sicher eine ganze Menge.

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Sollen wir unsere Wohnung verkaufen, um unsere Schulden loszuwerden?

Hallo! Heute brauche ich mal wieder einen Rat von Euch. Wir haben eine Eigentumswohnnung die zu 50 % finanziert ist. Der Rest ist Eigenkapital. Die monatliche Finanzierungsrate liegt 50 % unter der Miete für eine gleichwertige Wohnung. So weit so gut. ------------------------------------------Jetzt sind wir aber durch Arbeitslosigkeit meines Mannes, meiner Herzkrankheit ohne finanzielle Absicherung (Ich war selbständig und hatte einen Aortenriß) und sonstige Unterhaltskosten für 4 Personen so in die Schuldenspirale gekommen, dass wir eigentlich nicht mehr zahlungsfähig sind. Unser monatliches Einkommen deckt gerade die monatlichen Grundausgaben und wir können nichts mehr auf die Seite legen, für Autoreparaturen etc. Auch haben wir alles eingestellt, wie z. B. Essen gehen, Kino, Sport, Musik für unsere Söhne und uns. Die Dispokredite auf unseren Konten sind voll ausgeschöpft und so kommt es vor, dass auch manchmal Abbuchungen zurückgehen, falls unsere Gehälter noch nicht eingegangen sind. Das ist wirklich schrecklich. Unsere Schufa ist zwar in Ordnung, aber andere, wie Creditreform etc. haben anscheinend negative Einträge.--------------------------- Mein Mann und ich haben jetzt lange überlegt und gestritten, wie wir uns verhalten sollen, kommen aber nicht so richtig auf eine Lösung.-------------- 1. Wenn wir die Wohnung verkaufen, wird zwar unser Eigenkapital wieder frei und wir können unsere Schulden zurückzahlen. Wir müssen dann aber eine hohe Miete zahlen und zu dem eine Vorfälligkeit von 20.000,-- € für die Rückzahlung der Immobiliendarlehen. Wir hätten dann zwar unsere Schulden los, aber viel Geld fürs Alter bleibt nicht übrig.----------------------- 2. Unsere Hausbank hat uns jetzt angeboten, dass wir nochmal eine Grundschuld aufnehmen und dann unsere Schulden in ein Darlehen zusammenfassen. Wir wären dann in 8 Jahren damit fertig, wenn nichts dazwischen kommt. Ich bin jetzt 50 Jahre alt und 8 Jahre könnte ich schon noch gesundheitlich durchhalten, um das Darlehen zurückzuzahlen, dann hätten wir aber wenigstens noch die Wohnung.


Mein Mann hat aber Angst, dass wir das vielleicht nicht schaffen, denn man weis ja nie, was kommt. Wir könnten, abgesehen von gesundheitlichen Einschränkungen auch arbeitslos werden und dann fällt die ganze Planung in sich zusammen.


So drehen wir uns im Kreis und kommen zu keiner Lösung, weil wir schon so verzweifelt sind. Rat haben wir uns auch schon von der Schuldnerberatung geholt, doch die meinen, wir sollen einfach so weitermachen, dass schaffen wir aber nicht mehr.------------------------ Darum bitte ich Euch als Aussenstehende um einen Rat. Was würdet Ihr tun? Vielen Dank im Voraus.

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