Hallo, habe eine Frage zu Schulden?

3 Antworten

Beim Tod wäre es aus seinem Erbteil zu tragen. Also ggf. das erbe ausschlagen.

Bei Scheidung hat sie damit nichts zu tun. Allerdings würde sich das als Verminderung des Zugewinns während der ehe auswirken. Es könnte also, wenn der Mann das verspielt oder sonst wie durchgebracht hat, ein thema beim Zugewinnausgeich werden.

Ich gehe davon aus, dass, weil die Eheleute keinen Güterstand notariell vereinbart haben, in unserem Fall der gesetzlich Güterstand der Zugewinngemeinschaft gilt. Dieser ist aber im Prinzip Gütertrennung. Also wenn der Mann Schulden macht, so hat er das allein auszubaden, bis auf die Fälle der alltäglichen Geschäfte zur Deckung des Lebensbedarfs. Da kann er die Frau mitverpflichten, was aber aber einer Kreditaufnahme nicht gilt. Wenn er also stirbt, verschmälert sich dadurch auch sein Erbe, das Gleiche gilt beim Zugewinn. Da wird die Frau das Nachsehen haben, aber nur, weil sie weniger Anspruch gegen den Mann dann hat aufgrund seiner Schulden. Sie selbst kommt jedenfalls nicht in der Verpflichtung gegen den Gläubigern, zumindest zu Lebzeiten des Mannes nicht. Im Fall einer Vererbung muss sie freilich aufpassen, weil ja auch die Schulden mitvererbt werden. Aber auch gibt es viele Möglichkeiten sich davor zu schützen. Am besten Anwalt aufsuchen.

Sehe das als falsch an, da ich denke das im Hintergrund von Quelle genug privates Vermögen steckt, jeder kleine Unternehmer muss sein Vermögen auch in die Firma einbringen. Ausserdem ist Quelle out, es gibt weitaus bessere Versandhäuser.

Und man sollte bedenken das der Konsum zurück geht, einkaufen oder bestellen wird immer mehr aufs nötigste beschränkt.Ist eben kein Geld mehr unter den kleinen Leuten für Konsum. Der Kredit ist nur ein künstliches erhalten der Firma auf Zeit.

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