Hallo, hab leider im Netz nichts dazu gefunden....muss für ein Gebäude, seit Jahren unbewohnt, Decken bereits eingestürzt etc. Grundsteuer bezahlt werden?

5 Antworten

Wenn Gebäude nicht nutzbar bewohnbar sind, kann die Grundsteuer auf null gesetzt werden. Ob dies im nachhinein geht? Vermutlich nicht. Mein Bruder hatte das ähnlich. Objekt alter Fachwerk-Bauernhof, das nicht nutzbar/bewohnbar war erworben und die Sanierung war am laufen. Vom Denkmalschutz war jemand da, der meinte er würde das veranlassen, damit er keine Grundsteuer B zahlen muss. Gebäude wurde nicht unter Denkmal-Schutz gestellt. Das war der eigentliche Anlass, weshalb die Person da war. Er hat es so begründet. Niemand könne derzeit dort wohnen, oder die Immobilie nutzen.

Gib das Wort Grundsteuer mal bei Wiki ein und beachte besonders das Unterthema Erlass.

Vielen Dank, das hab ich alles schon gelesen, passt aber nicht so richtig zu meinem Problem, ausser, dass ich ja als Eigentümer den Leerstand wegen Unvermietbarkeit durch desolaten Zustand nicht verschuldet habe. Nur da könnte man ansetzen.

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Ein Testamentsvollstrecker der Jahrzehnte lang arbeitet. Warum macht er das. Normalerweise gehtd as doch schneller.

Warum hat denn Jahrzentelang keiner was gegen den Vollstrecker unternommen?

Verkauf ds Grundstück doch einfach, dann ist die Sache erledigt

Hallo, danke für die Nachricht, die Geschichte mit dem TV würde diese Seite sprengen.... Ein Verkauf ist leider testamentarisch nicht möglich, nur über Umwege, die sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.

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Im Haus sind satt 2 Mietwohnungen jetzt 3 vorhanden, ändern sich die Jahressteuer?

In einem umgebauten Ex-Bauernhof sind zwei Wohnungen vermietet, jetzt hat der Hausbesitzer eine weitere Wohnung eingebaut, welche er inoffiziell ca. 150 Tage im Jahr bewohnt, Die Nebenkosten an Wasser, Müll, Gewerbesteuer, Versicherung und alle Nebenkosten werden zu 100 % von den Mietern der beiden vermieteten Wohnungen bezahlt, und er hat auch keinen eigenen Stromzähler, und ist angeblich nicht am Warmwasser und der Zentralheizung angeschlossen, was zu bezweifeln ist. Auch ist das Dach mit Fotovoltiak-Anlage ausgestattet, die an seine Tochter vermietet ist. Am Haus ist ein sehr großer Stadel - der zu 80% vom Hausbesitzer zum Lagern von alten Dingen und Baustoffen benutzt wird. Bei der Grünfläche am Haus sind zwei Bauparzellen enthalten, die bereits erschlossen sind. Da die Mieter über die Nebenkosten Versicherung und die Grundsteuer für alles bezahlen müssen, stellen sich hier für uns 5 Fragen:

1) Ist die Grundsteuer höher, wenn es offiziell wird, daß sich im Haus anstatt der zwei, nunmehr 3 bewohnte Wohnungen befinden? 2) Müssen wir die Mieter die Grundsteuer der beiden erschlossenen Bauparzellen überhaupt bezahlen, nachdem selbige von uns nicht genutzt werden? 3) Wie verhält es sich mit den Jahreskosten für die Versicherung, nachdem der Besitzer 80% der Nutzfläche und eine eigene - inoffizielle- Einliegerwohnung und die Fotovoltaikanlage für sich selbst nutzt? ( die gelagerten Dinge des Hausbesitzers ist altes Heu und Stroh, Holz, Farben/Lacke, Fahrzeuge und Baumaterialien und weitere feuertechnisch bedenkliche Gegenstände) 4) In wie weit ist es per Gemeinde-Ordnung hier in Niederbayern bedenklich, dass der Hausbesitzer das o.g.Haus zum Teil inoffiziell bewohnt, als Lager für die Baustoffe und Mobiliar von seinem Hotel und von seinen anderen Miethäusern in Oberbayern benutzt. In der Gemeinde auch regelmäßig seinen Gewerbemüll / Sperrmüll aus den Hotels in Urlaubsorten mit Anhänger mitbringt, hier einlagert und auch regelmäßig im Ort entsorgt, obwohl er hier weder selbst, noch per Gewerbe gemeldet ist. Die Haushaltssperrmüll-Annahmestelle hier im Ort ist preisgünstig, im Gegensatz zu denen in den oberbayerischen Fremdenverkehrsorten wo er offiziell wohnt und auch seine Hotelbetriebe und Mietshäuser hat.

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