Hallo, hab leider im Netz nichts dazu gefunden....muss für ein Gebäude, seit Jahren unbewohnt, Decken bereits eingestürzt etc. Grundsteuer bezahlt werden?

5 Antworten

Wenn Gebäude nicht nutzbar bewohnbar sind, kann die Grundsteuer auf null gesetzt werden. Ob dies im nachhinein geht? Vermutlich nicht. Mein Bruder hatte das ähnlich. Objekt alter Fachwerk-Bauernhof, das nicht nutzbar/bewohnbar war erworben und die Sanierung war am laufen. Vom Denkmalschutz war jemand da, der meinte er würde das veranlassen, damit er keine Grundsteuer B zahlen muss. Gebäude wurde nicht unter Denkmal-Schutz gestellt. Das war der eigentliche Anlass, weshalb die Person da war. Er hat es so begründet. Niemand könne derzeit dort wohnen, oder die Immobilie nutzen.

Gib das Wort Grundsteuer mal bei Wiki ein und beachte besonders das Unterthema Erlass.

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Vielen Dank, das hab ich alles schon gelesen, passt aber nicht so richtig zu meinem Problem, ausser, dass ich ja als Eigentümer den Leerstand wegen Unvermietbarkeit durch desolaten Zustand nicht verschuldet habe. Nur da könnte man ansetzen.

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Ein Testamentsvollstrecker der Jahrzehnte lang arbeitet. Warum macht er das. Normalerweise gehtd as doch schneller.

Warum hat denn Jahrzentelang keiner was gegen den Vollstrecker unternommen?

Verkauf ds Grundstück doch einfach, dann ist die Sache erledigt

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Hallo, danke für die Nachricht, die Geschichte mit dem TV würde diese Seite sprengen.... Ein Verkauf ist leider testamentarisch nicht möglich, nur über Umwege, die sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.

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Wer zahlt die Grundsteuer beim Immobilienerwerb?

Hallo zusammen, ich habe eine Wohnung im Oktober 2016 gekauft. Im Kaufvertrag zu das Tema steht folgendes: Kosten und Steuern 1. Die Kosten dieses Vertrages, seiner Ausfertigung und seines Vollzuges, etwaige Gebühren für die Hinterlegung des Kaufpreises auf Notaranderkonto, die Kosten etwa erforderlicher Genehmigungen und Bescheinigungen, die Katasterfortführungsgebühr, die Gerichtskosten sowie die Grunderwerbsteuer trägt der Käufer. und Für Kosten und Steuern haften die Vertragschließenden als Gesamtschuldner. Die im Vertrag vereinbarte Kostenverteilung gilt nur im Innenverhältnis zwischen ihnen.

Daher vereinbaren die Vertragsparteien Folgendes: Ab dem Tage des Besitzübergangs treffen den Käufer im Innenverhältnis zum Verkäufer alle Rechte und Pflichten gegenüber der Wohnungseigentümergemeinschaft. Die Hausgeldabrechnung für das Wirtschaftsjahr soll in der Weise erfolgen, dass der Tag der Besitzübergabe auch als Stichtag gilt. Nachzahlungen für die Zeit davor gehen zulasten des Verkäufers, für die Zeit danach zulasten des Käufers; entsprechendes gilt für etwaige Guthaben. Die Beteiligten haben selbst für den Ausgleich zu sorgen.

Ab Oktober habe ich sämtliche Gebühren übernommen. Der Vorbesitzer fordert auch noch von mir die Grundsteuer anteilig für 3 Monate. Ich sehe aber nicht, wo steht was über Grundsteuer. Jeder Eigentümer im Haus zahlt die Grundsteuer direkt an Finanzamt. Oder habe ich was übersehen oder nicht richtig verstanden ?????? 

Vielen Dank im Voraus. MfG

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Wenn ich Land mit Verkehrswert 1 EUR in einer Zwangsversteigerung kaufe, zahle ich darauf Steuern, wenn ich auf dem Land nicht gewerblich tätig bin?

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