Hallo es geht um kleingewerbe Anmeldung?

3 Antworten

  1. Einen Steuerberater brauchst du nicht. Der unterstützt dich nur bei dem, was du nicht kannst. Also wenn du alles kannst, brauchst du keinen.
  2. Allerdings hast du keine Ahnung, du solltest dir eine Beratung gönnen, allerdings nicht beim Steuerberater, sondern bei einem Unternehmensberater oder Gründungscoach. Hier meldet sich garantiert gleich einer, da wette ich drauf.
  3. Das andere sind Detailfragen. Was hast du denn konkret vor?

Ich hab auch schon mal überlegt, ob ich ein Kleingewerbe anmelden soll. Immerhin lese ich hier 10 Stunden pro Woche die Fragen und schreibe auch manchmal Antworten oder Kommentare. Ach ja, an der Bezahlung hapert es noch.

Ich verstehe das immer wieder nicht, warum man sich mit einem Kleingewerbe bei völlig unklaren Gewinnerzielungsaussichten und bei fehlendem Hintergrundwissen aus sicheren Einkunftsquellen verabschiedet. Von irgendwas musst Du ja derzeit leben.

Jedenfalls kannst Du nicht allein.

"Was soll denn ein Kleingewerbe sein? Wenn ein Knirps von 1,45 m hinter dem Tresen steht?"

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Also mehr als 168 Wochenstunden darf ein Unternehmer nicht arbeiten.

Gerne auch weniger. Dummerweise schrumpft damit der Ertrag. Es sei denn, man hat den richtigen Dreh raus.

Was soll denn ein Kleingewerbe sein? Wenn ein Knirps von 1,45 m hinter dem Tresen steht?

Ein Steuerberater könnte Dich darüber informieren was es mit dem "Kleingewerbe" auf sich hat und könnte die mit Gewerbebetrieb zusammen hängenden steuerlichen Pflichten erledigen.

Dummerweise hat der Gewerbetreibende keinen Arbeitgeber. Er zahlt daher die Krankenversicherung ganz alleine.

Um den steuerfreien Betrag pro Jahr zu ermitteln kann man "Grundfreibetrag" googlen. Der steht allerdings allen Einkommensbeziehern zu.

Arbeitslos melden kann man sich als Gewerbetreibender. Nur Geld gibt es keins, von H 4 abgesehen.

Und Unterstützung vom Jobcenter? Na ja, viel gibt es nicht.

Einkommensgrenze als über die Eltern privat mitversicherter Student?

Hallo!

Ich bin 23 Jahre alt und Student (Erststudium) an einer Fachoberschule. Ich bin Über meine verbeamtete Mutter Privat mitversichert. Durch die Anmeldung eines Kleingewerbes, als Nebenjob, möchte ich mich so gut wie unabhängig von der finanziellen Unterstützung meiner Eltern machen, weil finanzielle Probleme durch einen privaten Vorfall entstanden sind. Sinnvoller weise möchte ich trotzdem noch privat mitversichert bleiben.

Ich weiß, dass seit Anfang 2012 bezüglich des Kindergelds zB.die Grenze von 8004,00€ nicht mehr gilt , doch bin ich mir unsicher, wie weit es da Regelungen seitens der Versicherung (DeBeKa) gibt, da ich schon durch Recherchen im Internet immer wieder dabei auf ein monatliches maximales einkommen von 350,00-365,00€ gestoßen bin, um mich nicht selber versichern zu müssen. Deswegen habe ich dort angerufen, die mich auf die Beihilfestelle verwiesen haben, welche mich dann zur Versorgungskasse weitergeleitet hat.

Die nette Frau von der Versorgungskasse sagte mir, nach Schilderung der Umstände, dass ich an keine Form dieser Einkommensgrenzen mit einem Erststudium gebunden bin und nur nicht die Arbeitsstundenzahl von 20 std. in der Woche überschreiten darf, was irgendwie zu schön um wahr zusein wäre.
Deswegen habe Ich immer noch gewisse Zweifel, weil eine Fehlinformation dabei mich in größere Umkosten bringen könnte. Gibt es Jemanden hier zufällig, der zufällig etwas Ahnung noch davon hat?

im Vorraus vielen dank

MfG Jens

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Kann ich von Umsatzsteuerpflicht auf Kleingewerbe wechseln? KV Beitrag senken ?

Ich bin seit 5 J. hauptberuflich selbstständig.Die Umsätze lagen die letzten 4 Jahre über 17500 E,aber unter 50000-E.2010 wird mein Umsatz 17500-E nicht übersteigen.Nun möchte ich mich von der Umsatzsteuerpflicht befreien lassen und die Kleinunternehmerregelung wählen.1 Frage,wenn mein Umsatz im Jahr 2010 17500- Euro nicht übersteigt,kann ich für das Jahr 2011 die Kleinunternehmerregelung wählen,bzw.in diese wechseln und ab welchem Zeitpunkt kann ich diese beantragen(jetzt oder erst nach Abgabe der UsSt-Steuererklärung 2010)und bekomme ich diese genehmigt?2 Frage betr.die KV.Ich bin in einer gesetzlichen KV freiwillig versichert.Mein monatl. KV-Beitrag beträgt 210- E,da ich eine Beitragsentlastung von der KV genehmigt und erhalten hatte,u.a.weil ich seither allein lebend war.Nun,seit Jan.lebe ich mit meinem Freund zusammen und ich möchte nächstes Jahr nur 2 mal in der Woche mein Geschäft öffnen,somit würde ich meine hauptberufliche Selbstständigkeit nicht mehr als 15 Stunden in der Woche betreiben.Wenn mein monatl. Einkommen nun unter 1250- Euro liegt,kann ich bei der KV als hauptberufliche Selbstständige mit Kleinunternehmerregelung in eine geringere Bemessungsgrenze eingestuft werden,so daß ich nur ca.140-Euro monatl.an KV bezahlen müßte?Wie verhält es sich,was den KV-Beitrag betr.da ich im Jan.2011 dann seit 1 Jahr mit meinem Freund in einer eheähnlichen Gemeinschaft lebe?

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