hallo , reha sagt arbeitsfähig unter 3 std , kasse sagt min 15 std pro woche bekomme kein geld mehr

1 Antwort

Du hast nur Anspruch auf ALG I, wenn Du mehr als 15 Std in der Woche arbeitsfähig bist.

Damit bist Du dann auch versichert und Dein Arbeitslosengeld wird nach dem letzten Verdienst berechnet.

Bist Du aber tatsächlich unter 3 Std pro Tag belastbar, musst Du einen Antrag auf volle Erwerbsminderung und auf ALG II stellen.

Krankengeld falsch angerechnet?

Dringend Hilfe gesucht! Zur Person: 33 Jahre alt und Tarifbeschäftige im öffentlich Dienst. Zum Sachverhalt: Die Person war fast 1 Jahr krankgeschrieben, wurde dann gesundgeschrieben und hat sofort 5 Wochen Urlaub genommen. Danach ist sie zur Reha gefahren und anschließend leider wieder mit der gleichen Krankheit erkrankt und krankgeschrieben gewesen. Jetzt hat sie einen Brief von der Krankenkasse bekommen, worin sie ihr mitteilen, dass ihr Krankengeldanspruch von 78 Wochen in 1 Woche endet. Günstigerweise waren in diesem Brief auch alle angerechneten Krankentage aufgelistet. Auffällig ist hierbei, dass ihr die Krankenkasse die 5 Wochen Urlaub als Krankentage angerechnet hat, ohne ihr für diesen Zeitraum Krankengeld gezahlt zu haben. Sie war quasi in diesen besagten 5 Wochen arbeitsfähig mit vollen Bezügen und gleichzeitig lt. Krankenkasse krank (ohne Krankengeld dafür erhalten zu haben)!!!

Ist das rechtens? Eigentlich stehen ihr diese 5 angerechneten Urlaubswochen doch noch als Krankentage zu, oder? Kann jemand helfen? Kennt jemand eine Rechtsgrundlage für dieses Vorgehen?

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Ich arbeite seit März als Hauswirtschafterin in einem landwirtschaftlichen Betrieb, 20 Stunden die Woche. Die ersten 4 Monate war alles okay, doch jetzt auf einmal will mein Chef mir Pausenzeiten abziehen die ich nie gemacht habe. Normal arbeite ich von 9 Uhr bis 13 Uhr. Ich war immer 15 bis 20 min vorher da, und bin auch erst kurz nach 13 Uhr ( 5 bis 10 nach 13 Uhr) gegangen. Sicher habe ich eine kurze Pause gemacht, max. 2 mal 5 Minuten. Und Mittagessen hat er mir angeboten, wo ich auch 15 Min am Essen war. Dies hat er die ersten 4 Monate okay befunden. Doch jetzt plötzlich will er mir nur 3,25 Stunden pro Tag anrechnen und zieht mir jeden Tag 45 Minuten für Pausen auch rückwirkend ab, so dass ich in die Minusstunden gekommen bin. Darf er das? Dadurch hat er jetzt einfach meinen Lohn um fast 400 Euro gekürzt.

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Muß ich mich durch Aufnahme eines Nebengewerbes privat krankenversichern`?

Ich bin im Angestelltenverhältnis für 20 Std./Woche und verdiene 1.250 €/Monat. Dazu habe noch einen Minijob 1x wöchentlich für ca. 3 Std. mit 110-120€/Monat.

Jetzt möchte ich mich nebenberuflich selbständig machen. Zeitaufwand wären 10-15 Std./Woche und ich hätte zunächst Einnahmen von 1.500 €/Monat abzgl. Betriebsausgaben.

Meine Frage nun: Ist es richtig, dass mein Nebenerwerb nicht sozialversicherungspflichtig ist (ich muss mich nicht privat versichern), weil der wirtschaftliche Ertrag der Nebentätigkeit nicht mehr als 20% über den Einnahmen aus dem Angestelltenverhältnis sind (hier z.B. genau 20%).

Wird der wirtschaftliche Ertrag abzgl. Betriebsausgaben angesetzt? Oder sollte ich den Minijob wechseln auf Steuerklasse 6? Dann ständen 1.370 € steuerpfl. Verdienst, dem Einnahmen aus dem Nebengewerbe von 1.500 € gegenüberstehen und somit íst der Nebenerwerb nur knapp 10% drüber. Oder gibt es diese Regelung mit den 20% gar nicht oder nicht mehr?

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