Haftendes Eigenkapital. Stille.Beteiligung. Private Equity.Lieferantenbezahlung.

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1 Antwort

  1. Durch eine stille Beteiligung (es geht nicht um eine atypische stille Beteiligung), erhöht sich das Stammkapital nicht.

  2. Die Einlage geht in den Besitz des Unternehmers (hier Unternehmerin GmbH) über. Die stille Einlage gewährt keinen Anteil am Unternehmen und keine gesellschaftsrechtlichen Rechte. Es ist mehr der Charakter einer Darlehensschuld mit einer Verzinsung die Ertragsabhängig ist. Der stille Gesellschafter nimmt an den Verlusten nicht Teil. Die Schuld ist aber nachrangig. also der Stille ges. bekommt bei einer Pleite zuletzt sein geld.

  3. Vertraglich kein Problem, es gibt viele Muster für die Verträge. Normal ein Grundzins + einen kleinen Anteil am Gewinn.

  4. DEr stille Gesellschafter hat Einkünfte aus Kapitalvermögen. Auch wenn er keine stille gesellschaft an einer GmbH eingeht.

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