haben Schwangere auch bei einem Minijob gesetzlichen Kündigungsschutz?

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Beim Minijob müssen die gleichen Bedingungen wie bei den versicherungspflichtigen Jobs in diesem Betrieb gelten. Die Mutter könnte als nach der Mutterschutzfrist wieder im Minijob arbeiten.

Es gelten die gleichen Arbeitsschutzbedingungen wie bei einem Vllzeitjob.

Immobilienkredit bzw. Kreditwürdigkeit als Single

Ich würde gern mal Eure Meinung zu dem folgenden Sachverhalt hören: Ist es aus Eurer Sicht für alleinlebende Frauen schwerer, einen Kredit für eine Immobilienfinanzierung zu bekommen, als für Single-Männer?

Hintergrund ist, dass ich in den nächsten Jahren den Kauf eines Reihenhauses erwäge und mir eine Arbeitskollegin berichtet hat, dass die Bank ihren Kreditantrag zunächst mit dem Hinweis abgelehnt hat, dass sie (Frau von Mitte 30, Single, Gehalt von ca. 4.000 Euro brutto) die Kreditraten nicht tragen könnte, wenn sie auf einmal wegen eines Babys zu Hause bleiben würde. Ein Partner wäre ja nicht in Sicht, dadurch sei der Kredit besonders riskant (sozusagen: schwanger werden könne sie ja auch ohne festen Partner und wer zahlt dann die Raten?).

Machen Banken da wirklich einen Unterschied oder ist sie an ein schwarzes Schaf geraten? Dass für einen Immobilienkredit Eigenkapital und ein regelmäßiges Einkommen unverzichtbar sind, ist mir bewusst und sollte in meinem Fall kein Problem sein (Eigenkapital von fast 50%, Gehalt allerdings niedriger als bei meiner Kollegin).

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Abgaben und Versicherung bei Minijob (250€) + freiwilligem Praktikum (200€) als Studentin?

Hallo!

Zur Zeit bin ich noch als Studentin eingeschrieben, aber weiterhin über meine Eltern in der gesetzlichen Familienkrankenversicherung versichert. Deshalb darf ich eigentlich nur einen 450€-Job ausführen, um dort nicht rauszufallen und mich selbst versichern zu müssen (glaube ich)....

Nun habe ich allerdings zusätzlich zu meinem Minijob für den nächsten Monat ein mit etwa 200€ vergütetes freiwilliges Praktikum angeboten bekommen und im Anschluss an dieses werde ich in ein duales Studium wechseln. Über die Gehaltsgrenze von 450€ würde ich somit nicht kommen, da ich bei meinem Minijob nur 250€ verdiene.

Allerdings weiß ich nicht, inwiefern das überhaupt von Belang ist, wenn es sich um einen Minijob UND ein Praktikum handelt.

Meine Frage lautet also: Muss ich und wenn ja, in welcher Höhe, Abgaben bezahlen, mich gegebenenfalls sogar selbst versichern und darf ich meinen Studentenstatus für diesen Monat überhaupt noch beibehalten?

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2 Werkstudentenjobs gleichzeitig versicherungszechnisch?

Hallo zusammen,

ich hatte gestern ein Vorstellungsgespräch in einer Firma für eine Stelle als Werkstudenten. Bei dieser Stelle würde ich während dem Semester 20h/Woche und in den Semesterferien 40h/Woche rein rechtlich gesehen maximal arbeiten dürfen. Vergütung hier wären 10€ pro Stunde. Ich muss allerdings nicht soviel arbeiten sondern könnte theoretisch auch mal nur 3 Stunden pro Woche arbeiten.

Gleichzeitig würde ich aber gerne eine Stelle an einem Lehrstuhl als Tutor übernehmen. Diese Stelle beträgt 7h/Woche und wird vermutlich um die 12€ pro Stunde bezahlt werden. Egal wie viel ich tatsächlich arbeite, mir werden 7 Stunden bezahlt. Sprich ich bekommen im Monat etwa 336€.

Nun weiß ich nicht genau wie ich dass versichern muss und ob das alles überhaupt sinnvoll ist. Auf der Seite http://www.minijob-zentrale.de/ habe ich gelesen, dass mehrere 450-Euro-Minijobs ohne versicherungspflichtige Hauptbeschäftigung grundsätzlich zusammen gerechnet werden. Wenn nun allerdings ein Job als versicherungspflichtige Hauptbeschäftigung gilt, dann ist der erste Minijob erstmal versicherungsfrei.

Nun stellt sich für mich ersteinmal die Frage, als was die beiden Beschäftigungen denn gelten: Bei dem Job in der Firma könnte ich ja bei voller Auslastung während dem Semester 80h/Monat 800€, während der Semesterferien sogar 1600 € verdienen. Gilt dies schon als versicherungspflichtige Hauptbeschäftigung? Auf Wikipediahabe ich jedoch verstanden, dass die Jobbezeichnung "Werkstudent" besonders behandelt wird. Gilt dies nun als versicherungspflichtige Hauptbeschäftigung oder nicht. Es kann ja durchaus sein dass ich in einem Monat nur 200 € verdiene und dann würde ich ja nichts zahlen als Versicherung. Die Einnahmen bei dem Job sind halt sehr inkonstant.

Den Job als Tutor (336 € / Monat) könnte ich dann doch als Minijob gelten lassen oder ?

Allgemein würde ich dann nun wissen, inwieweit ich die verschiedenen Arbeitgeber informieren müsste, denn beim Vorstellungsgespräch gestern wurde ich gefragt, ob ich noch irgendetwas wichtiges zu erwähnen wüsste und dabei hatte ich den Tutorjob vergessen zu erwähnen.

Vielen Dank schonmal für eine Antwort. Ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt.

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Bedarfsgemeinschaft , jetzt vollbeschäftigung?

Hallo !

so jeder kriegt das was er verdient ! Ich hatte ja mal mit dem anonymen anzeigen gepostet. Hat sich in der Zwischenzeit erledigt weil das Arbeitsamt und Sozialamt druck ausüben und die Lebensgefährtin mit Trennung droht sollte er das mit den Ämtern nicht klären.

Er hat mich seinen Ex Freund um rat gefragt ! Ich habe irgendwie mitleid. Folgende Situation:

Er wird jetzt ab 01.01.18 - 2.800 e brutto verdienen , 2 Kinder in der Gemeinschaft, davon eins gemeinsam. Sie verdient nix , Amt zahlt für Sie und ihren sohn 600 € Deutschkurs ( bis mitte 2018 ) und die KK Beiträge.

Er zahlt 400 e unterhalt. Netto bleibt ihm dann ca. 1.500 € nach unterhalt übrig.

1 Frage: Werden die H4 Leistungen komplettgekürzt weil er zu viel verdient für alle 4 Personen ? 2 Frage: Sie sind unverheiratet, kann das Sozialamt die KK Beiträge zahlen oder muss er das auch machen ? 3 Frage: können sie Wohngeld beantragen ? 4 Frage: wenn Frage 1 die Leistungen gekürzt werden , wird dann automatisch ein Deutsch kurs der teuer ist ( 300 € Monat) gestrichen ?

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Minijob auf 450 Euro-Basis der eine monatliche Geschäftsreise vorsieht - wer zahlt wie die monatlichen Reisekosten damit ich nicht draufzahle?

Guten Tag! Ich werde demnächst einen Nebenjob zusätzlich zu meinem Teilzeitjob (4 Tage/Woche) antreten, der einen vollen Arbeitstag in der Woche vorsieht und zusätzlich etwa ein Wochenende im Monat, an welchem ich geschäftlich in eine andere Stadt fliegen muss (600km Entfernung).

Normalerweise würde ich für die vier Arbeitstage im Monat 450 Euro netto bekommen. Die Kosten für Flug, Hotel und Co belaufen sich für das Geschäftsreisewochenende jedes Mal auf etwa 320 Euro – das sind also die monatlich anfallenden Reisekosten (130 Euro Hotel, 130 Euro Flug, 40 Euro Parkgebühr für Parken mit dem PKW am Flughafen, da ich nicht öffentlich fahren kann, 10 Euro Benzingeld für die Fahrt zum Flughafen und zurück und 10 Euro für die Fahrkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel vor Ort) . Die Arbeitszeit an dem Wochenende selbst beträgt nochmal etwa 8 Stunden extra zusammengefasst.

Ich würde also monatlich 40 Stunden in diesem Nebenjob arbeiten - von der Zeit, die ich rein jobbedingt im Auto und Flieger verbringe mal abgesehen. Eigentlich dachte ich, wir regeln das mit einem 450-Euro-Minijob, sodass ich 450 Euro netto bekomme und das nicht versteuern muss (auch wenn dann die Arbeitszeit am Wochenende unbezahlt wäre...).

Jetzt stellt sich aber die Frage: Wie macht man das dann mit den 320 Euro Reisekosten? Ich bräuchte ja netto 770 Euro (450 Euro Lohn + 320 Euro Reisekosten) damit ich keinen finanziellen Verlust mache durch die monatliche Geschäftsreise. Das wären allerdings fast 1600 Euro brutto zusätzlich zu meinem bisherigen Bruttogehalt meines Teilzeitjobs und das wäre natürlich für eine 20%-Stelle für 1x/Woche zu viel.

Wie kann der Arbeitgeber das lösen, dass ich auf mein Minimum von 450 Euro netto komme für den einen Arbeitstag pro Woche und nicht die Reisekosten von 320 Euro monatlich selbst tragen muss? Und wie könnte die Arbeitszeit an diesem einen Wochenende monatlich noch zusätzlich bezahlt werden, damit ich nicht das Wochenende umsonst arbeiten muss?

Den zukünftigen Arbeitgeber habe ich noch nicht gefragt, wie er sich das vorstellt. Bisher steht nur fest wie die Arbeit ablaufen wird. Aber ich möchte hier schon einmal nachfragen, damit ich in der Vertragsverhandlung Ahnung von dem Thema habe... Am Ende ist so ein Jobmodell auch gar nicht möglich, wenn der Arbeitgeber nicht für eine 20%-Stelle 1600 Euro brutto löhnen will :(

Was sagt ihr? Gibt es Möglichkeiten diese Arbeit zu realisieren ohne dass ich für umsonst arbeiten muss? Der Job wäre eine sehr große Herzensangelegenheit, die mir viel Spaß machen würde.

Herzlichen Dank schon einmal!

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Hauskauf mit Ausbezahlung des Onkels (Kredit & Kaufnebenkosten) ?

Hallo zusammen,

ich habe mal eine Frage:

Die Oma meiner Frau ist vor ein paar Wochen gestorben (war bereits verwitwet und hat(te) 2 Kinder). Nun wurden meine Frau und ich gefragt, ob wir das Haus der Oma kaufen wollen und wir hätten Interesse. Das Haus (Bj’70) ist zwar in einem guten Zustand, wir müssten aber einiges modernisieren (Bäder, Elektrik, Wasserrohre, etc.) - Heizung und Dach müssen nicht erneuert werden. Geplante Sanierungskosten sind schätzungsweise ca. 90.000€. Wir müssten den Onkel meiner Frau ausbezahlen (Hälfte des Hauswerts), die andere Hälfte würden die Eltern meiner Frau uns schenken. Da es relativ spontan kam und wir bisher nicht geplant hatten, ein Haus zu beziehen, müssten wir es finanzieren (Haben es durchgerechnet und eine Finanzierung wäre von den Einkommen-Ausgaben her durch uns leistbar).

Wir bräuchten ja die Hälfte der Haussumme (180.000€/2=90.000€) + die Renovierungskosten(90.000€ -> also insgesamt ca. 180.000€) von der Bank. Wie würde man sowas angehen? Sagen wir der Bank/dem Notar der Kaufpreis des Hauses ist 180.000€ und es müsste nichts modernisiert werden? Oder ist der Kaufpreis des Hauses 90.000€ (also die Hälfte) und weitere 90.000€ für die Sanierung? Auf welcher Basis würden denn die Notarkosten/Grunderwerbskosten gerechnet werden?

Hoffe einer kann uns diesbezüglich aufklären.

Viele Grüße Florian

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