Haben Freiberufler eigentlich Anspruch auf Arbeitslosengeld?

1 Antwort

Jeder der auf echn ungsbasis, also als klassischer Freiberufler arbeitet, ist selbständig udn kann sich nur freiwillig versichern.

Pflicht ist das nciht.

Interessanter Weise sind Schauspieler meist in der Spielzeit udn auf Tourneen angestellt udn melden sich dann immer wieder arbeitlos.

Umsatzsteuernachzahlung

Sehr geehrte Damen und Herren, mein Mann arbeitet seit geraumer Zeit als Trauerredner. Anfänglich gab es sehr wenig Aufträge und wir bekamen die Info, dass nach § 19 UstG keine MwSt entrichtet werden muss. Die Auftragslage verbesserte sich, da er nun für 2 Bestattungsunternehmen tätig war. Bei dem einen Unternehmen stellte er die Rechnung direkt an die Hinterbliebenen, bei dem anderen an das Betsattungsinstitut selbst. Auf allen entspr. Rechnungen erschien immer der Vermerk, dass nach §19 UstG keine MwSt erhoben wird. Eine Anfrage an das FA ergab natürlich das Gegenteil. Er beauftragte einen Steuerberater, der die nicht eingenommene MwSt aus allen Einnahmen berechnete. Wir mussten löhnen. Nun hatte das Steuerbüro für 2012 eine über 6000.-er-Ust.-Nachzahlung berechnet.... Heute sagte uns unser Cousin, der ebenfalls selbständig tätig ist, etwas von §13b UstG, dass, wenn man einem Unternehmen, für das man tätig ist, eine Rechnung ohne MwSt erstellt, eben dieses Unternehmen die Mwst dem Endverbraucher berechnet. Das würde bei dem 2. Bestattungsunternehmen zutreffend sein. Konkret würde das ja bedeuten, dass mein Mann nur für Unternehmen 1 die MwSt nachzahlen müsste, weil die Rechnung direkt an die Hinterbliebenen ging. Gehe ich da richtig in der Annahme, dass bei Unternehmen Nr. 2, die die Rechnung meines Mannes als Trauerredner erhielten und den Hinterbliebenen eine Gesamtrechnung erstellten, die MwSt nach §13b UstG nicht von uns eingefordert und somit auch nicht an das FA abgeführt werden muss? Oder betrifft dieser Paragraph ausschließlich das Baugewerbe? Eine kompetente Antwort Ihrerseits würde uns sehr weiterhelfen und uns vielleicht ein paar weniger schlaflose Nächte bereiten.... Vielen Dank im Voraus für Ihre Mühe! In der Hoffnung auf einen positiven Bescheid verbleibt

mit freundlichen Grüßen U. Heinke

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Arbeitsamt-Sperre, Kindergeld Anspruch und Krankenversicherung?

Hallo,

Ich bin Momentan 19 Jahre alt, Privat Familienversichert, und habe letztes Jahr im Juli meine 1. Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Da ich in meinem erlernten Beruf keine Aussichten auf eine Arbeitsstelle habe, werde ich zum September hin eine neue Ausbildung beginnen.

Ich bin seit meinem Abschluss (bis auf 1,5 Monate bei Amazon) beim Arbeitsamt als Arbeitssuchend gemeldet, beziehe aber darüber keine Leistungen, da ich noch nicht lange genug gearbeitet habe. (Meine Ausbildung war Schulisch)

Jetzt stehe ich vor folgendem Problem: Um bei meiner Privaten Familienversicherung versichert zu sein setzt diese einen Kindergeld-Bescheid voraus, während das Amt von dem Ich Kindergeld beziehe eine Arbeitssuchend-Meldung vom Arbeitsamt voraussetzt. Da ich mich zu beginn des Jahres verstärkt darum bemüht habe eine neue Ausbildungsstelle zu finden habe ich meine vom Arbeitsamt auferlegten Bemühungen eine Aushilfsstelle zu finden etwas zurückgestellt. Nun wird mir seitens des Arbeitsamtes gedroht, eine Zwölf-wöchige Sperre (also kein Arbeitslosengeld, welches ich sowieso nicht bekomme, sowie keine Arbeitssuchend-Meldung für Kindergeld, ergo keine Krankenversicherung) über mich zu verhängen, sollte ich nicht den 1. Arbeitsvertrag für eine Aushilfsstelle (egal welche Konditionen) unterschreiben.

Mir ist bewusst das das Arbeitsamt eine solche Sperre verhängen kann und zeit weilen damit auch ziemlich voreilig ist, aber können sie mir damit auch die Krankenversicherung streichen?

Hoffe jemand kann mir helfen, da ich momentan von allen Seiten unterschiedliche Meinungen zu dem Thema bekomme.

Mit freundlichen Grüßen Ben K.

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