Habe vor einem Jahr ein Haus geerbt und einem Bruder 20.000 Euro ausbezahlt. Jetzt will ich es für 100.000 Euro einem Neffen verkaufen. Was muss ich bezahlen?

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3 Antworten

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  2. Eine Person, die dir hilft, das zu formulieren, was du ausdrücken möchtest
wfwbinder 07.04.2017, 13:47

sehr treffend.

Aber ich vergas bei mir, Maatzi könnte Harzer sein. Er/Sie schreibt in Brocken.

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Warum hast Du ihm die 20.000,- gezahlt?

Weil es so im Testament stand?

Weil er andere Sachen geerbt hat und es nur ein Wertausgleich war?

Weil das Haus noch mit einem Darlehen belastet war und die 20.000,- die Wertdifferenz war?

Ich könnte die Liste noch Fortsetzen.

Nach dem lückenhaften Sachverhalt kann man keinen Rat geben.

maatzi 07.04.2017, 13:39

weil es so im testament stand

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wfwbinder 07.04.2017, 13:46
@maatzi

Bist Du Ostfriese, oder Mecklenburger? Nur die habe ich als so wortkarg erlebt.

Gab es nichts anderes zu vererben, als das HAus? Und im Testament stand "das Haus geht an Maatzi, der/die dem Bruder ..... Euro 20.000,- auszahlt."

Oder hast Du weitere Informationen für uns?

Wenn Du nämlich für das Halbe Haus 20.000,- gezahlt hast und nun für das gleiche halbe Haus 50.000,- bekommst, dann unterliegen die 30.000,- gem. § 23 EStG der Einkommensteuer.

Ausser natürlich, Du wärst in das geerbt Haus eingezogen. 

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Gaenseliesel 07.04.2017, 14:55
@wfwbinder

Bist Du Ostfriese, oder Mecklenburger? Nur die habe ich als so wortkarg erlebt.

....  vielleicht, weil wir manchmal einfach nicht zu Wort kommen !   ;-)

 

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wfwbinder 07.04.2017, 15:08
@Gaenseliesel

Stimmt, wir redseligen Niedersachsen gelten bei den Ostfriesen als Sabbelbrüder, weil wir statt "Moin," meist "Moin Moin" sagen.

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Gaenseliesel 07.04.2017, 16:56
@wfwbinder

lach.... da haben wir's doch schon, wer will seinem Gegenüber auch schon ins Wort fallen wollen ?

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Hallo, im Prinzip nichts. Den Notar und die anderen Gebühren und die Grunderwerbsteuer zahlt der Käufer.

Steuern fallen keine an.

Viel Glück

Barmer

wfwbinder 07.04.2017, 20:25

 Steuern fallen keine an.

Das halte ich für wahrscheinlich, aber nicht sicher.

Wenn die Ausgleichszahlung als Kauf gesehen wird, kann der Verkauf der einen Hälfte sehr wohl Einkommensteuer gem. § 23 EStG (privates Veräußerungsgeschäft) auslösen.

Die Angaben aus dem Sachverhalt sind nicht ausreichend, um mit voller Sicherheit die Einkommensteuerfreiheit zuzusagen.

Wir kennen das Testament nicht.

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