habe unbefristete eu rente ,zu wenig.wer ist für mich zuständig

1 Antwort

die im jahr2000 befr.rente wurde 2006 auf unbefr. umgestellt.

Wer hat denn bisher Deine Kasse aufgefüllt? Immerhin bist Du ja schon einige Jahre auf Unterstützung angewiesen!

Dann gebe ich Dir noch einen Tipp - wenn Du wirklich guten Rat und aussagekräftige Antworten möchtest, dann sieh Dir bitte mal meine Themenergänzung an! Viele Experten bekommen erst per Mail einen Hinweis auf Deine Frage und um diese Mail entsprechend zu generieren, sind sinnvolle Themen nötig!

Schau also auch später immer noch mal auf Deine Frage und ich wünsche Dir "guten Rat"! ;-)

EU Rente + Grundsicherung fürs Kind und für mich

Hallo ich bin 39 Jahre alt,habe eine 11 Jährige Tochter. Ich bekomme EU-Rente. 689,00 Euro meine Tochter bekommt 184,00 Euro Kindergeld und vom Sozialamt 150,00 Euro für uns bleibt monatlich ca. 30 -50 Euro zum leben übrig. Meine frage ist kann man für mich noch was beantragen, z.B. eine Grundsicherung nur für mich?! Meine Tochter bekommt ja 150 Euro Grundsicherung.Bei mir in MV ist das alles sehr undurchsichtig. Der eine vom Amt sagt ja mir steht viel mehr zu als ich jetzt bekomme auch Anwälte und Richter sagen das zu mir. Das mir viel mehr zusteht und die anderen vom amt sagen nein, mir und mein Kind steht nichts zu. Mit den Worten ich kann froh sein das ich überhaupt, was bekomme. Ich stehe hier ganz alleine da und keiner will mir dabei helfen !.. Ihr seid nur noch meine lätzte Hoffnung. Wenn ja: uns steht oder mir steht, doch noch was zu, dann wäre ich, sehr Dankbar wenn ich gleich das Gesetz bekommen könnte. GLG an alle

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Grundsicherung bei voller Erwerbsminderungsrente - Zuständigkeit im ersten Leistungsmonat?

Seit längerer Zeit beziehe ich ALG2. Nachdem im vergangenem Jahr ein vom Jobcenter beauftragtes Gutachten zu dem Ergebnis kam, dass ich für einen längeren Zeitraum als 6 Monate weniger als 3 Stunden täglich arbeitsfähig sei, wurde ich vom Jobcenter aufgefordert, einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente zu stellen. Dem bin ich gefolgt.

Im Januar diesen Jahres erhielt ich sodann vom Rententräger einen Rentenbescheid mit folgenden Eckdaten:

  • auf meinen Antrag erhalte ich Rente wegen voller Erwerbsminderung
  • die Rente beginnt am 01.02.2015 und endet am 31.12.2018
  • sie wird für die Zeit ab 01.02.2017 laufend monatlich gezahlt
  • die Rente für den jeweiligen Monat wird am Monatsende ausgezahlt

Es wurde eine Nachzahlung vom 01.02.2015 bis 31.01.2017 errechnet, die nicht ausgezahlt sondern offenbar an das Jobcenter überwiesen wird. Soweit alles nachvollziehbar.

Im Rahmen meiner Mitwirkungspflicht habe ich das Jobcenter vom o.g. Rentenbescheid informiert. Dieses teilte mir am Telefon mit, dass meine monatliche Rente weit unter dem ALG2-Satz liegt und ich mich an das zuständige Sozialamt wenden und einen Antrag auf Grundsicherung stellen müsse. Das tat ich - die Bearbeitung dieses Antrages läuft noch. Mir wurde weiterhin mitgeteilt, dass das Jobcenter die Leistungen im Januar für die Zeit ab Februar 2017 einstellen wird und somit das Sozialamt für mich zuständig sei, da ab 01.02.2017 Erwerbsminderungsrente gezahlt wird.

Auf Nachfrage beim Sozialamt teilte mir das Sozialamt mit, dass die erste Leistungen zur Grundsicherung erst ab 01.03.2017 erfolgen würde und das Jobcenter noch für den Monat Februar für mich zuständig sei.

Also habe ich mich wieder an das Jobcenter gewendet. Die meinen, dass für den Monat Februar bereits das Sozialamt für mich zuständig sei, da ja die Rente ab 01.Februar gezahlt werde. Ich könne daher lediglich ein Darlehen in Höhe der Leistung für Februar beim Jobcenter beantragen, welches ich jedoch an das Jobcenter zurück zahlen müsse.

Nun ist für mich nichts mehr klar.

Die Rente beginnt am 01.02.2017 und wird zum Monatsende gezahlt. Das scheint der Streitpunkt zwischen den Ämtern. Das Jobcenter meint, dass somit das Sozialamt auch ab 01.02.2017 für mich zuständig ist. Das Sozialamt meint, da die Rente erst Ende Februar zur Auszahlung kommt, sei bis dahin noch das Jobcenter zuständig.

Fazit: Für den Monat Februar will weder der eine noch der andere zahlen.

Und wenn ich mich zur Überbrückung auf ein Darlehen des Jobcenters einlasse, muss ich dieses dann von meinen Grundsicherungsleistungen der Folgemonate ans Jobcenter zurückzahlen - am Ende wäre dann also wiederum keine Leistung für Februar erfolgt.

Meine Frage ist daher: Wer ist unter den geschilderten Umständen leistungsmäßig für mich im Monat Februar zuständig und müsste für den Lebensunterhalt und die Miete für Monat Februar aufkommen: - das Jobcenter als Leistungsträger ALG2 bis zur

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Nachzahlung einer Grundsicherung

Guten Tag und ein gesundes neue Jahr.... meine Frage: ich arbeite seit sieben Jahren in einer Werkstatt für Behinderte, wohne noch bei meinen Eltern im Haus.Durch Zufall habe ich erfahren, dass ich einen Antrag auf Grundsicherung stellen kann, dies hat mir die Behindertenwerkstatt nie mitgeteilt. Gestern hat mir ein Bekannter gesagt, dass ich auch einen Antrag auf Nachzahlung stellen kann. Ist dem so ? Und habe ich hierbei eine Chance auf Erfolg ? Ich wäre sehr dankbar darüber, wenn mir jemand mitteilt, welche gesetzliche Grundlage hierbei zum Tragen kommen könnte. Zur Zeit bekomme ich von den "Lankwitzer Werkstätten" abzüglich des Essensgeldes 150€ ausgezahlt. Vom Sozialamt erhalte ich erst seit einem Jahr die Fahrkosten erstattet, dies haben meine Eltern für mich beantragt. All die Jahre zuvor, haben meine Eltern wegen Unwissenheit die vollen Fahrkosten für mich bezahlt.

Mit freundlichen Grüßen, Tobias

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Muss ich die Nebenkosten Abrechnung meiner verstorbenen Tante bezahlen?

Muss ich Nebenkosten Abrechnung meiner verstorbenen Tante bezahlen? Meine Tante ist letztes Jahr verstorben. Kurz vor dem Ableben kam sie ins Pflegeheim. Die Pflegekosten hat das Sozialamt bezahlt, da meine Tante kein Vermögen hatte. Nun meldet sich der alte Vermieter und will die Nebenkosten Abrechnung Nachzahlung von mir bezahlt haben. Das Sozialamt ist nicht mehr zuständig, schon klar. Da ja kein Vermögen vorhanden war, gibt es auch kein Testament, Erbschein o.ä.. Meine Schwester und ich sind die einzigen Angehörigen (Seitenlinie). Müssen wir die NK-Abrechnung tatsächlich ausgleichen? Für das Sozialamt waren wir ja, wegen der Seitenlinie, nicht Zahlungspflichtig. Gilt das hier auch? Oder gibt es ein Unterschied zwischen Sozialrecht und Mietrecht? Vielen Dank vorab.

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