habe schullsche Ausbildung für med.fusspflege gemacht und würde gerne diese arbeit mobil weitermach

2 Antworten

Theoretisch ja, praktisch sehr unwahrscheinlich.

Es gibt die Möglichkeit, wenn man den Nachweis führt, dass man woanders keinen Kredit bekommt, einen Kredit über das Jobcenter zu bekommen.

Aber in meiner Praxis habe ich das noch nie gesehen.

Da ist die Chance das über einen Mikrokredit über ein Mikrofinanzinstitut zu bekommen sehr viel größer.

Aber ein Einstiegsgeld wäre eventuell zu bekommen.

Was bedeutet microkredit und einstiegsgeld?

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@landmaus

Was bedeutet microkredit und einstiegsgeld?

Hat er nicht geschrieben. Er schrieb Mikrokredit und Einstiegsgeld.

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@landmaus

Mikrokredite aus dem Mikrofinanzfonds, die man über MikroFinanzinstitute beantragen kann, sind eine Spezielle Kreditform für kleine Unternehmen udn Existenzgründer.

Man kann sie schon ab 1.000,- Euro bekommen, einer Größe die für Banken nicht interessant ist.

Einstiegsgeld ist eine Leistung der Jobcenter für Leute, die sich aus dem ALG II Bezug selbständig machen. es ist das bisher bezogenen ALG II zuzüglich 50 % des Regelsatzes für die Anlaufkosten. Es kann bis zu einem Jahr gewährt werden.

Übrigens stehen in jedem Jobcenter Flyer mit diesen Angaben auf den Formularständen zur Verfügung. Leider oft von Instituten, die die Gründer leider halbherzig betreuen.

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Die Förderung der Selbständigkeit kann durch das Jobcenter erfolgen, Du hast keinen Anspruch darauf, stelle einen Antrag, lege einen Businessplan dazu und eine Aufstellung mit den Kosten, was Du alles brauchst. Zusätzlich kannst DU noch das Einstiegsgeld beantragen, und gib die Unterlagen bei einem Termin beim Arbeitsvermittler ab.

Zukünftig leben unterm Existenzminimum?

Servus Leute Also ich bzw meine Familie hat ein riesen Problem... ich fang mal vorne an: (ich lasse groß/klein schreibung mal aussen vor, dann gehts schneller)

Ich bin 22(m),3.Lehrjahr bei Volvo, mein Vater selbstständig,47, schlecht Bezahlt bis zu 13 Stunden am tag am arbeiten, mein kleiner bruder, 14, 9.Klasse, meine Schwester, 19 ist krank /4 jahre bulemie, als arbeitsunfähig erklärt vom arbeitsamt, meine mutter 40, lebt bei ihrem neuen freund.

es ist schwer zusammenzufassen: in den letzten 3-4 jahren ham meine eltern sich 2 mal getrennt, letztlich sind sie vor 1 einhalb jahren zusammen gezogen, weil sie eingesehen haben, dass meine schwester einfach zu krank ist und mein kleiner bruder auch plötzlich diverse macken bekommt...(grundloses übergeben im bus auf dem schulweg, ohne normale krankheit). Fünf monate später - also vor einem jahr, kam raus, dass meine mutter plötzlich ein freund hat., weil sie ja ach so unglücklich hier ist und mein vater nie zeit/verständnis/liebe hat und so. die arbeit is halt der grund, ich kann beide verstehen.

nun gut - beide haben altlasten von damals. wir hatten viel pech mit den wohnungen, schimmlige und so, wir mussten folglich renovieren, und andere dinge, von denen ich nichts weiß, welche schulden verursachten, mein vater hat nebenbei für einen anwalt fast komplett ein einfamilienhaus saniert und wurde übern tisch gezogen - etwa 25.000€ die er nie sah. gut, altes holz.

bis meine mutter noch hier gewohnt hat lief alles auf der null-grenze. Quasi, man kann leben und pendelt finanziell stabil. Die wohnung (4 Zi Kü+Ba) 1000€ im monat der unterhalt, essen, versicherungen, meine schwester (weil schule zu ende, über 18, keine arbeit =kein kindergeld) und die altlasten, muss mein vater das jahr seit meine mutter weg is alleine tragen, mein azubi gehalt hilft leider auch nich viel. da er selbstständig ist, hat er einen gutgemeinten fehler gemacht. Er hat die einkommenssteuer benutzt, um uns über wasser zu halten, dass hier nich die lichter ausgehen. Nur irgendwann kommt man den nachzahlungen nich hinterher /gas/wasser etc.

ich hatte letzten monat 2000€ organisiert, um die mäuler vom finanzamt zu stopfen... bez. der einkommenssteuer und auch gas/wasser. Mein vater hat noch mehr arbeit angenommen, um etwas mehr geld zu bekommen... aber die altlasten... heut komm ich von der schule, finde briefe bei ihm... noch versicherungen und eine 900€ vom Amt inkl. der drohung zur pfändung, die bereits ermahnt wurden. Mein Vater ging mit magen geschwüren arbeiten, wir haben nen gammligen opel Astra von 94, keinen einen flachbild TV, und nix krass teures, was andere leutehaben. ich komm auch an kein geld mehr. ich weiss nich weiter. ich kann auch noch nich ausziehen, das geld reicht nicht und ein großer umzug is auch zu teuer, uns fehlt ja jetz schon das geld.

Hilfe.

warscheinlich gibts da kein ausweg, ausser einem riesen knall und alle hocken auf der gasse, aber das is mein letzter weg... auf die schnelle grüße

Marcus

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Ich soll ein Buch illustrieren, soll ich das als Minijob und Honorartätigkeit oder doch als Gewerbe und auf Rechnung machen - wie mache ich es richtig?

Überblick:

Ich (verheiratet, Hausfrau und Mutter) habe vor 4 Jahren einen Eigenverlag gegründet und damit zwei Bücher selbst raus gebracht, mit deren Verkauf sich aber nicht mal die Kosten für Druck und Vermarktung anständig decken ließen - im Idealfall und ein bisschen schön gerechnet gerade mal eine knappe Null-Runde quasi. Aber die Gewerbeanmeldung gibt es nocht, den Eigenverlag somit auch.


Nun ist darunter auch ein Kinderbuch und darüber ist jemand auf mich aufmerksam geworden für den ich nun ein Buch illustrieren soll.

Für mich stellt sich nun die Frage wie ich das am Besten mache um steuerfrei zu bleiben oder wenig "Papierkram" bei der Steuererklärung zu haben, bzw. mein Mann nicht lauter Zusatzformulare dazu bekommt.... oder IHM irgendwas zum Abzug gebracht wird...

Ich überlege also wie ich es machen soll:

  1. Auf Honorarbasis; und ich rechne die Stunden am Ende eines Kapitels ab (bleibt immer unter 400 EURO) (Rechnung schreiben?!)

  2. Als Minijob - mit monatlich festen und regelmäßigen 400 Euro - bei 40 Stunden Arbeit für das Projekt pro Monat

  3. über eine monatliche Rechnung vom "Eigenverlag" - als Kleinunternehmer?!, auch wenn die Tätigkeit nicht wirklich in eine Verlagstätigkeit passt? Oder ist die Tätigkeit unerheblich?

  4. oder gibt es da sogar noch eine Variante die mir gerade nicht geläufig ist?!

Schreibe ich eine Rechnung? Oder lieber auf Steuerkarte? Bin leider so lange aus allem raus was mit Geld verdienen zu tun hat, dass ich da so gar keine Ahnung mehr habe was geschickt ist :-(((

Hintergrund: Ich bin wie gesagt verheiratet, wir haben zwei Kinder und mein Mann verdient außer Tarif. Allerdings ist er der "Finanzchef" in der Familie und ich würde mir gerne etwas dazu verdienen um nicht für jede kleine, persönliche Anschaffung fragen zu müssen! Ich bekomme quasi 100 Euro "Taschengeld" - "zur freien Verfügung", wie es sich auf meinem Kontoauszug lesen lässt :-( Ein kleines eigenes Einkommen von 400 Euro im Monat würde mich finanziell entlasten und ein wenig Freiheit für mich schaffen. Ich freue mich natürlich wenn ich davon möglichst wenig wieder an offizieller Stelle abdrücken muss .... Aber ich will alles richtig machen und soll meinem potentiellen "Arbeit- oder Auftraggeber" einen Vorschlag machen, wie wir abrechnen wollen .....

Wer weiß wie ich es machen sollte?! Besten DANK!

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Welche Möglichkeiten für Ausbildungsfinanzierung (duale Ausbildung) gibt es noch?

Hallo,

ich habe im September eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement in Berlin begonnen. Da ich in meinem Heimatort keine Ausbildungsstelle fand und wegen gesundheitlichen Gründen (GdB 50 ist vorhanden, durch neu dazu gekommene Probleme, könnte es ab Sommer auf GdB 60 steigen) fiel ein anderer Beruf aus, da das Arbeitsamt mir nur diesen gestattet. Da ich nicht wieder arbeitslos sein wollte, bewarb ich mich auf Anraten der Maßnahmenbetreuung des Arbeitsamtes deutschlandweit, nachdem sie mir versicherte, dass mir mit einer eigenen Wohnung auf jeden Fall Stütze zusteht.

Nun hatte ich BAB beantragt, was abgelehnt wurde, da der Verdienst meines Vaters zu hoch ist. Aus diesem Grund hatte ich keinen Anspruch auf Hilfe vom jobcenter und als Azubi steht mir kein Wohngeld zu, wie sie mir bei der Wohngeldstelle erklärten. Bisher hatte ich wenigstens 180 € Kindergeld, doch jetzt bin ich 25 geworden, so dass das weg fällt. Ich dachte, da ich mit 25 ja eine eigene Bedarfsgemeinschaft bilde und somit das Einkommen meiner Eltern nicht mehr zählt, würde ich nun etwas bekommen, doch schon als ich die Anträge abholen wollte, wurde ich gleich fortgeschickt mit der Begründung, bei Azubis zählt auch nach 25 das Einkommen der Eltern. Ich bin nun echt verzweifelt. Ich bekomme im Monat 505,00 € brutto (400,00 € netto) und die Miete kostet 371 € (inkl. Heiz- Strom und Wasserkosten) im Monat. Zudem bin ich mittlerweile mit über 3000 € verschuldet, da ich die ganze Zeit fast alles allein stemmen muss. Meine Eltern wollen mir nun monatlich rund 200 € geben (meine Eltern müssen auch meine kleine Schwester finanziell unterstützen und mein Bruder ist noch Schüler, für den müssen sie also auch zahlen), aber mit 600€ kommt man in Berlin nicht weit, selbst wenn man sparsam lebt :(

Bevor der Vorschlag Nebenjob kommt: Das würde ich gesundheitlich nicht packen. Ich bin eigentlich dauerhaft nur 30h/Woche einsatzfähig. In der Ausbildung habe ich 41h/Woche und das bringt mich schon an meine Grenzen. Würde ich nun noch einen Nebenjob machen, würde meine Gesundheit (epileptische Anfälle, psychische/psychosomatische Probleme) wieder steil bergab machen, was wieder Unmengen an Medikamenten und dann schließlich arbeitsunfähigkeit bedeuten würde (hatte das schon einmal durch und dann fast 9 Monate Ausfall, gefolgt von 1 1/2 Jahr Arbeitslosigkeit - das will ich nicht nocheinmal durchmachen >_<).

Gibt es noch irgendeine Möglichkeit, irgendwo finanzielle Unterstützung bekommen? Ich will mich nicht noch weiter verschulden, doch das Lehrlingsgeld steigt im zweiten Jahr gerade mal um 10€, heißt, ich müsste noch ca. 1 1/2 Jahre so weitermachen und ich weiß nicht, ob ich das schaffe, da mein Kreditlimit bei 5000 € liegt und das will ich auch ungern ausschöpfen. Muss jetzt schon monatlich 100 € Kredit abbezahlen :(

Also ich wäre für jede Hilfe/Hinweis dankbar!

Liebe Grüße

Anne

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ALG II und Studium

Ich hätte da einige Fragen, sage aber gleich vorab, dass es nicht mich persönlich betrifft, bin schon aus dem Arbeitsleben raus (Rentner), wäre aber trotzdem dankbar, wenn ich hier rechtlich fundierte Auskünfte erhalten würde.

Ein Student fällt ja mit der Immatrikulation sofort aus der BG raus, gehört dann nur noch zur Haushaltsgemeinschaft, d.h. alles Geld wird ihm sofort komplett gestrichen, ganz egal, ob er Bafög beantragt oder nicht. Wie sieht es denn aus, wenn nach allen Abzügen den 2 Leuten in der Wohnung nur ca. 20,-- Euro für den ganzen Monat zum Leben bleiben und das Bafög, wenn überhaupt, erst viele Wochen später gezahlt wird. Wie überbrücken?

Wenn ein Student aus der BG rausgenommen wird, dann aber merkt, dass ihm das Studium überhaupt nicht liegt oder er längere Zeit krank ist oder er merkt, dass es finanziell nicht geht, bekommt er dann Ärger mit dem Jobcenter, weil man ihn dann wieder in die BG aufnehmen muss? Was ist z.B. wenn der Student zwangsexmatrikuliert wird? Spielt das überhaupt eine Rolle, ob er freiwillig aufhört oder zwangsexmatrikuliert wird? Muss das JC ihn auf jeden Fall wieder aufnehmen? Ist schon klar, dass er dann an die Arbeit gebracht wird, bis er vielleicht ein Studium aufnimmt (1/2 Jahr später), das seinen Interessen entspricht.

Muss man eigentlich Kindergeld, das man für die Zeit des Studiums bezogen hat, nach Exmatrikulation wieder zurückzahlen?

Wenn also ein Student aus der BG raus ist, darf das JC dann eigentlich den Unterhalt des Vaters einfach weiter wie bisher einbehalten oder hat dann der Student das Recht, diesen Betrag ausgezahlt zu bekommen und wird dann dieser Unterhalt von - sagen wir mal - 350,-- Euro wieder der Bedarfsgemeinschaft angerechnet?

Wird ein Student zwischen 2 verschiedenen Studiengängen (1/2 Jahr Unterbrechung) vom JC in Ruhe gelassen, wenn er einen 450-Euro-Job hat, oder muss er trotzdem dem Arbeitsmarkt für einen Vollzeit-Job zur Verfügung stehen, obwohl er vielleicht ein paar Monate später das gewünschte Studium aufnimmt?

Viele Fragen, ich weiß, aber ich erhoffe mir trotzdem ein paar fundierte Rechtsauskünfte und danke schon vorab für jede Hilfe.

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Bekomme nirgendwo finanzielle Hilfe. Was tun?

Ich bin 27, Studentin (1. Studium, keine vorrausgegangene Ausbildung) an einer Hochschule und leider schon im 14. Semester. Nicht weil ich zu dumm bin, sonder da ich auf Grund vieler privater Verluste und Vorkommnisse und meiner zusätzlichen psychischen Erkrankung oft aussetzen musste.

Ich wohne seit ungefähr einem Jahr nun endlich alleine.

BAföG bekomme ich ja schon seit Längerem nicht mehr. Den KFW-Kredit wollte ich nicht auch noch zusätzlich annehmen, diesen gibt es jetzt sowieso nicht mehr. Ab dem 10. Semster ist Schluss damit.

Das Arbeitsamt meinte es kann mich nicht unterstützen, Antrag wurde abgelehnt.

Anfangs hat mich meine Mutter finanziell ein wenig unterstützt und die Miete gezahlt, den Rest konnte ich mit der Halbwaisenrente begleichen. Diese ist nun seit März gestrichen, da ich 27 geworden bin.

Seitdem musste meine Mutter mich noch mehr unterstützen, wozu sie kaum in der Lage ist (Ich danke ihr dafür!). Zusätzlich hab ich noch einen 450 EUR Job , der nun aber auch Geschichte ist. Der Vertrag läuft diesen Monat aus und ich will ihn auch nicht verlängern, da ich im Januar meine letzte Prüfung habe und es psychisch ansonsten nicht hinbekomme mit dem Lernen. Ich habe auch nebenbei viele Therapien usw. Wenn ich arbeiten könnte nebenbei würde ich es ja machen.

Das Wohnamt hat mir sage und schreibe einen zweistelligen Betrag gezahlt für 2 Monate, da meine Mutter mich die ganze Zeit unterstützt und sie dann nicht mehr zahlen..

Meine Mutter kann dies aber nicht weiterhin machen und ich will es auch nicht.

Gibt es noch andere Möglichkeiten oder war jmd schon mal in einer ähnlichen Situation?

LG

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