habe schullsche Ausbildung für med.fusspflege gemacht und würde gerne diese arbeit mobil weitermach

1 Antwort

Theoretisch ja, praktisch sehr unwahrscheinlich.

Es gibt die Möglichkeit, wenn man den Nachweis führt, dass man woanders keinen Kredit bekommt, einen Kredit über das Jobcenter zu bekommen.

Aber in meiner Praxis habe ich das noch nie gesehen.

Da ist die Chance das über einen Mikrokredit über ein Mikrofinanzinstitut zu bekommen sehr viel größer.

Aber ein Einstiegsgeld wäre eventuell zu bekommen.

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Was bedeutet microkredit und einstiegsgeld?

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@landmaus

Was bedeutet microkredit und einstiegsgeld?

Hat er nicht geschrieben. Er schrieb Mikrokredit und Einstiegsgeld.

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@landmaus

Mikrokredite aus dem Mikrofinanzfonds, die man über MikroFinanzinstitute beantragen kann, sind eine Spezielle Kreditform für kleine Unternehmen udn Existenzgründer.

Man kann sie schon ab 1.000,- Euro bekommen, einer Größe die für Banken nicht interessant ist.

Einstiegsgeld ist eine Leistung der Jobcenter für Leute, die sich aus dem ALG II Bezug selbständig machen. es ist das bisher bezogenen ALG II zuzüglich 50 % des Regelsatzes für die Anlaufkosten. Es kann bis zu einem Jahr gewährt werden.

Übrigens stehen in jedem Jobcenter Flyer mit diesen Angaben auf den Formularständen zur Verfügung. Leider oft von Instituten, die die Gründer leider halbherzig betreuen.

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Wenn sich jemand mit guter Ausbildung und vernünftiger Arbeit bewusst für Hartz4 entscheidet, wie findet ihr das?

Ich habe eine Bekannte (Betriebswirtin, 43 J. alt), die seit rund 8 Jahren bewusst -nach eigener Aussage- das Sozialsystem ausnutzt und von Hartz4 lebt.

Das Amt zahlt also Kosten für die Unterkunft, Heizung und den Regelbedarf zur Lebensicherung. Alles in allem in ihren Fall rund 870 €. Essen holt sie sich günstig bei den Tafeln und kommt nach eigener Aussage sehr gut über die Runden. Sie treibt Sport und bewegt sich viel in der Natur.

Sie hatte einen guten Arbeitsplatz, schmiss aber vor rund 10 Jahren alles hin. Zwei Jahre lebte sie mehr oder weniger von Ersparnissen. Dann ging es zum Sozialamt. Und ihr Leben hat sich seit der Kündigung zwar geändert, aber aus ihrer Sicht zum guten.

Ihr Jobcenter erwartet Nachweise von Bewerbungen. Sie schreibt jede Menge, aber so geschickt, dass wenig Chancen auf Einstellung bestehen (Rechtschreibfehler etc.).

Was ist von solchen Fällen zu halten?

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Hilfe.. schlechtes Arbeitszeugnis erhalten :(

Hallo, ich hoffe ihr könnt mir etwas weiterhelfen!?

Habe letzte Woche meinen Meister gefragt ob er denn veranlassen kann, dass ich einen Arbeitszeugnis erhalten. Daraufhin fragte er wozu ich es denn brauche. Er sei mit meiner Arbeit sehr zufrieden.. ich erklärte ihm, dass ich gerne Ausschau nach einer anderen Arbeitsstelle halte, da mein Arbeitslohn derzeit "nicht so toll" sei..

Heute sollte ich im Büro "antanzen" und mein Zeugnis abholen:


Zwischenzeugnis

Herr x geb. am x.x.xxxx in x ist seit dem x in unserem unternehmen beschäftigt.

Wir sind ein Mittel........

Vom x - x hat er seine Ausbildung zum x absolviert. Die ausbildung erfolgte nach Vorgabe des Ausbildungsplanes.

Seit dem x ist Herr X in unserer Montageabteilung für X tätig. Hier umfasst sein Aufgabengebiet die Montage von Einzelteilen und Baugruppen bis hin zur Endmontage nach Fertigungsaufträgen und Zeichnungen.

Die von ihm verrichteten Arbeiten erledigt er überwiegend selbstständig und gewissenhaft zu unserer vollen Zufriedenheit. Die Qualität seiner Arbeitsergebnisse entspricht den Anforderungen.

Er ist ein interessierter und umsichter Mitarbeiter. Seine Führung und sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Kollegen ist freundlich und korrekt.

Herr X hat um die Erstellung dieses Zwischenzeugnisses gebeten.


Ich denke, dass schlechter ein Arbeitszeugnis nicht sein kann. Kann mir jemand evtl. ein Rat geben wie ich vielleicht vorgehen soll? Da viele Unternehmen einen Zeugnis verlangen und ich mich mit diesem Zeugnis nicht mal "sonst wo" bewerben kann weiß ich einfach nicht weiter.. :(

Vielen Dank im Voraus

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wem gehört ein haus wenn der bürge zahlen musste ?

Meine Eltern haben das Haus in dem sie wohnen auf den Namen meiner Schwester gekauft, als sie 18 wurde.Auch ein gewerbe haben sie auf ihren namen geführt welches sie verschuldet haben.Die haben ihr erzählt das sie ja keine Nachteile davon hätte und nun kam das Gegenteil heraus, Sie bekommt noch nicht mal Bafög um ihre Ausbildung zuende zu machen und die haben auf ihren Namen auch eine Menge schulden gemacht. In dem Haus direkt wohnen will meine Schwester nicht weil es zu weit zur Arbeit ist und meine Eltern leben schlimmer als Messis... (Keine Übertreibung) Mein(Stief) Großssvater , welcher Finanziell sehr gut abgesichert ist hat gebürgt damit der Kredit auch ohne Einkommen durchgeht und hatte für den fall der Fälle eine Lohnbescheinigung vorbereitet. Nun ist es so das meine Schwester das Haus abstossen will weil sie sich betrogen fühlt, unser Stiefvater sagte nur zu ihr: "Das Haus ist meine Altersvorsorge, was mit dir ist, ist mir egal..." Unser Stiefvater war aber so schlau und hat die Naivität meiner Schester ausgenutzt und sich Wohnrecht eintragen lassen. Nun hatte ich die Idee den Kredit platzen zu lassen, so das unser Großvater(der auf der Seite des Stiefvaters ist) zahlen muss, bleibt das Haus eigentum meiner Schwester und hat er hinterher Regressansprüche gegen sie ?? Auch würde ich gerne wissen ob man ihm das Wohnrecht aufgrund der Umstände absprechen kann, Danke

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Zukünftig leben unterm Existenzminimum?

Servus Leute Also ich bzw meine Familie hat ein riesen Problem... ich fang mal vorne an: (ich lasse groß/klein schreibung mal aussen vor, dann gehts schneller)

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nun gut - beide haben altlasten von damals. wir hatten viel pech mit den wohnungen, schimmlige und so, wir mussten folglich renovieren, und andere dinge, von denen ich nichts weiß, welche schulden verursachten, mein vater hat nebenbei für einen anwalt fast komplett ein einfamilienhaus saniert und wurde übern tisch gezogen - etwa 25.000€ die er nie sah. gut, altes holz.

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Hilfe.

warscheinlich gibts da kein ausweg, ausser einem riesen knall und alle hocken auf der gasse, aber das is mein letzter weg... auf die schnelle grüße

Marcus

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Ich soll ein Buch illustrieren, soll ich das als Minijob und Honorartätigkeit oder doch als Gewerbe und auf Rechnung machen - wie mache ich es richtig?

Überblick:

Ich (verheiratet, Hausfrau und Mutter) habe vor 4 Jahren einen Eigenverlag gegründet und damit zwei Bücher selbst raus gebracht, mit deren Verkauf sich aber nicht mal die Kosten für Druck und Vermarktung anständig decken ließen - im Idealfall und ein bisschen schön gerechnet gerade mal eine knappe Null-Runde quasi. Aber die Gewerbeanmeldung gibt es nocht, den Eigenverlag somit auch.


Nun ist darunter auch ein Kinderbuch und darüber ist jemand auf mich aufmerksam geworden für den ich nun ein Buch illustrieren soll.

Für mich stellt sich nun die Frage wie ich das am Besten mache um steuerfrei zu bleiben oder wenig "Papierkram" bei der Steuererklärung zu haben, bzw. mein Mann nicht lauter Zusatzformulare dazu bekommt.... oder IHM irgendwas zum Abzug gebracht wird...

Ich überlege also wie ich es machen soll:

  1. Auf Honorarbasis; und ich rechne die Stunden am Ende eines Kapitels ab (bleibt immer unter 400 EURO) (Rechnung schreiben?!)

  2. Als Minijob - mit monatlich festen und regelmäßigen 400 Euro - bei 40 Stunden Arbeit für das Projekt pro Monat

  3. über eine monatliche Rechnung vom "Eigenverlag" - als Kleinunternehmer?!, auch wenn die Tätigkeit nicht wirklich in eine Verlagstätigkeit passt? Oder ist die Tätigkeit unerheblich?

  4. oder gibt es da sogar noch eine Variante die mir gerade nicht geläufig ist?!

Schreibe ich eine Rechnung? Oder lieber auf Steuerkarte? Bin leider so lange aus allem raus was mit Geld verdienen zu tun hat, dass ich da so gar keine Ahnung mehr habe was geschickt ist :-(((

Hintergrund: Ich bin wie gesagt verheiratet, wir haben zwei Kinder und mein Mann verdient außer Tarif. Allerdings ist er der "Finanzchef" in der Familie und ich würde mir gerne etwas dazu verdienen um nicht für jede kleine, persönliche Anschaffung fragen zu müssen! Ich bekomme quasi 100 Euro "Taschengeld" - "zur freien Verfügung", wie es sich auf meinem Kontoauszug lesen lässt :-( Ein kleines eigenes Einkommen von 400 Euro im Monat würde mich finanziell entlasten und ein wenig Freiheit für mich schaffen. Ich freue mich natürlich wenn ich davon möglichst wenig wieder an offizieller Stelle abdrücken muss .... Aber ich will alles richtig machen und soll meinem potentiellen "Arbeit- oder Auftraggeber" einen Vorschlag machen, wie wir abrechnen wollen .....

Wer weiß wie ich es machen sollte?! Besten DANK!

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Welche Möglichkeiten für Ausbildungsfinanzierung (duale Ausbildung) gibt es noch?

Hallo,

ich habe im September eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement in Berlin begonnen. Da ich in meinem Heimatort keine Ausbildungsstelle fand und wegen gesundheitlichen Gründen (GdB 50 ist vorhanden, durch neu dazu gekommene Probleme, könnte es ab Sommer auf GdB 60 steigen) fiel ein anderer Beruf aus, da das Arbeitsamt mir nur diesen gestattet. Da ich nicht wieder arbeitslos sein wollte, bewarb ich mich auf Anraten der Maßnahmenbetreuung des Arbeitsamtes deutschlandweit, nachdem sie mir versicherte, dass mir mit einer eigenen Wohnung auf jeden Fall Stütze zusteht.

Nun hatte ich BAB beantragt, was abgelehnt wurde, da der Verdienst meines Vaters zu hoch ist. Aus diesem Grund hatte ich keinen Anspruch auf Hilfe vom jobcenter und als Azubi steht mir kein Wohngeld zu, wie sie mir bei der Wohngeldstelle erklärten. Bisher hatte ich wenigstens 180 € Kindergeld, doch jetzt bin ich 25 geworden, so dass das weg fällt. Ich dachte, da ich mit 25 ja eine eigene Bedarfsgemeinschaft bilde und somit das Einkommen meiner Eltern nicht mehr zählt, würde ich nun etwas bekommen, doch schon als ich die Anträge abholen wollte, wurde ich gleich fortgeschickt mit der Begründung, bei Azubis zählt auch nach 25 das Einkommen der Eltern. Ich bin nun echt verzweifelt. Ich bekomme im Monat 505,00 € brutto (400,00 € netto) und die Miete kostet 371 € (inkl. Heiz- Strom und Wasserkosten) im Monat. Zudem bin ich mittlerweile mit über 3000 € verschuldet, da ich die ganze Zeit fast alles allein stemmen muss. Meine Eltern wollen mir nun monatlich rund 200 € geben (meine Eltern müssen auch meine kleine Schwester finanziell unterstützen und mein Bruder ist noch Schüler, für den müssen sie also auch zahlen), aber mit 600€ kommt man in Berlin nicht weit, selbst wenn man sparsam lebt :(

Bevor der Vorschlag Nebenjob kommt: Das würde ich gesundheitlich nicht packen. Ich bin eigentlich dauerhaft nur 30h/Woche einsatzfähig. In der Ausbildung habe ich 41h/Woche und das bringt mich schon an meine Grenzen. Würde ich nun noch einen Nebenjob machen, würde meine Gesundheit (epileptische Anfälle, psychische/psychosomatische Probleme) wieder steil bergab machen, was wieder Unmengen an Medikamenten und dann schließlich arbeitsunfähigkeit bedeuten würde (hatte das schon einmal durch und dann fast 9 Monate Ausfall, gefolgt von 1 1/2 Jahr Arbeitslosigkeit - das will ich nicht nocheinmal durchmachen >_<).

Gibt es noch irgendeine Möglichkeit, irgendwo finanzielle Unterstützung bekommen? Ich will mich nicht noch weiter verschulden, doch das Lehrlingsgeld steigt im zweiten Jahr gerade mal um 10€, heißt, ich müsste noch ca. 1 1/2 Jahre so weitermachen und ich weiß nicht, ob ich das schaffe, da mein Kreditlimit bei 5000 € liegt und das will ich auch ungern ausschöpfen. Muss jetzt schon monatlich 100 € Kredit abbezahlen :(

Also ich wäre für jede Hilfe/Hinweis dankbar!

Liebe Grüße

Anne

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