Habe in Steuererklärung keine Zeile für das eingenommene Trinkgeld (bin Bedienung) gefunden. Wohin?

1 Antwort

Guck mal ich habe ins allmächtige google Orakel nur die Worte Trinkgeld und Steuer eingegeben.

Dies kam dabei raus.

http://www.bvbc.de/bvbc-info/pressemeldungen/nachricht/meldung/achtung-steuerfalle-nicht-jedes-trinkgeld-ist-steuerfrei.html

Danke Kevin1905, bei google habe ich auch geguckt, aber ehrlich: Euch hier traue ich viel mehr, Ihr wisst viel und geb mir nette Antworten, da bin ich mir sicherer als bei "google".

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@Jannys26

Bei google findest du aber Fachtexte von Rechtsexperten, Urteile der Gerichte oder eben Gesetzestexte.

Unser Wissen fußt auch nur aus solchen Quellen und entsprechenden Ausbildungen in den jeweiligen Bereichen.

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Gehalt zurückgezahlt, wo in Steuererklärung eintragen? (WISO Steuer-Sparbuch)

Guten Tag,

mein ehemaliger Arbeitgeber hat mir Ende 2014 ein Gehalt zuviel überwiesen, das ich Anfang 2015 komplett, also Brutto, zurückgezahlt habe.

Nun möchte ich natürlich die Lohnsteuer zurück bekommen. Durch Internetrecherche weiß ich mittlerweile, dass ich, da ich das Gehalt erst dieses Jahr zurück überwiesen habe, die Rückzahlung erst in der Steuererklärung für das Jahr 2015 als negative Einnahme geltend machen kann und so mein zu versteuerndes Brutto-Gehalt für 2015 senkt.

Trotzdem würde ich jetzt gerne schon wissen, wo und wie genau ich diesen Sachverhalt in der Steuererklärung eintrage. Dazu habe ich nichts gefunden.

Ich verwende das "Prognose"-Feature des Programms WISO Steuer-Sparbuch 2015.

Danke für Eure Hilfe.

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freiberufliche Tätigkeit - wie dem FA rückwirkend melden und wo in Steuererklärung eintragen?

Schönen guten Tag!

Auch ich gehöre zu den Leuten, die die freiberufliche Tätigkeit und freie Mitarbeit fälschlicherweise als ein und das selbe betrachtet haben. Heisst, ich habe es versäumt, den Freiberufler-Status beim Finanzamt zu beantragen :-(

Ich habe für einen deutschen Online-Shop Übersetzungen angefertigt (Artikelbeschreibungen für einen französischen Shop und des Schriftverkehrs bei der Suche nach einem Fulfillment-Dienstleister). Sollte also in die Katalogberufe eigentlich reinpassen. (?)

Daher meine 1. Frage: Wie melde ich das nun rückwirkend dem FA? Per Begleitschreiben zur Steuererklärung? Das Ganze war ein Projekt, das nur im Jahr 2011 stattgefunden hat und wo auch in 2012 und weiterer Zukunft nichts mehr dazu kommt) Es handelt sich um knapp 1200,-- Euro im Jahr 2011, verteilt auf 3 Rechnungen (gestellt mehrwertsteuerfrei nach §19 Absatz 1 UstG, Kleinunternehmerregelung).

Und meine 2. Frage: wo trage ich diese Einkünfte in meiner Steuererklärung ein? Anlage S Zeile 36? Oder in Anlage N, Zeile 20? Oder Anlage N, Zeile 26? Oder in Anlage EÜR? Stehe gerade ein bißchen "im Wald"...

Ich danke Euch vielmals für hilfreiche Kommentare!

Viele Grüße, Petra

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Verlustvortrag "richtig" übertragen bzw. begrenzen?

Sachverhalt

Studium 2009-15

Festgestellter Verlustvortrag 2013: ca. 25.000€

2014 Einkünfte brutto ca. 10.000 (praktisch keine Lohnsteuer, 200,- Euro)(abzüglich Ausgaben (Werbungs-/Sonderkosten) verbleiben ca. 3.000,-

2015 Einkünfte brutto ca. 8.000 (praktisch keine Lohnsteuer,)(abzüglich Ausgaben (Werbungs-/Sonderkosten) verbleiben ca. 5.000,-

2016 Einkünfte brutto ca. 10.000 (praktisch keine Lohnsteuer, ca. 300 Euro,)(abzüglich Ausgaben (Werbungs-/Sonderkosten) verbleiben ca. 5.000,-

2017 voraussichtlich allein 7.000,-€ Lohnsteuer.....

Daher habe ich ein großes Interesse die Verluste des Studiums in das Jahr 2017 zu übernehmen, da die marginalen Steuern der Vorjahre eh unberechtigt waren (Grundfreibetrag).

Wie übertrage ich den Verlustvortrag im Mantel der Steuererklärung (Zeile 93) am effektivsten oder wird das "antragsstellerfreundlich" vom Finanzamt vorgenommen?Kann man den Verlustvortrag begrenzen? Das ist ja zumindest in Zeile 93 angedeutet.

Dazu habe ich folgendes Zitat gefunden:

"1. Ich gehe davon aus, dass ich die Summe des VV in seiner Höhe nicht begrenzen kann, um ihn in Folgejahren zu nutzen?!"

"Nein, Sie können den Verlustrücktrag begrenzen. Dadurch erreichen Sie, dass der „ungenutzte" Verlustbetrag fortgeschrieben wird und in Folgejahren berücksichtigt wird. Dieser verbleibende Verlustvortrag ist nach § 10d Abs. 4 Satz 1 EStG gesondert festzustellen. Im Mantelbogen der Steuer-Erklärung (Zeile 93), können Sie eintragen, ob und wenn ja in welcher Höhe Sie einen Verlust in das Vorjahr zurücktragen wollen. Sie sollten daher den Verlustrücktrag so ausrechnen und beschränken, dass das nach dem Verlustabzug verbleibende positive Einkommen noch so hoch ist, dass sich die anderen Abzugsbeträge steuerlich auswirken.

Den für Sie optimalen Verlustrücktrag berechnen Sie grundsätzlich wie folgt:Gesamtbetrag der Einkünfte 2014 (Netto)

./. Sonderausgaben

./. außergewöhnliche Belastungen

./. evtl. Haushaltsfreibetrag

./. Grundfreibetrag (32 a I EStG)

= steueroptimaler Verlustrücktrag> "

Wie gehe ich in den Steuererklärungen der Jahre 14-16 vor?

Vielen Dank für mögliche Antworten!

Viele Grüße

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