Habe ich bei einem 450-Euro-Job auch ein Recht auf ein Zeugnis?

4 Antworten

Arbeitnehmer, die einen Minijob ausüben, gelten nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz  als Teilzeitbeschäftigte. und aus diesem Grund haben sie im Arbeitsrecht grundsätzlich die gleichen Rechte wie Vollzeitbeschäftigte. 

Dazu gehört auch das Anrecht auf ein Zeugnis, das bis zu drei Jahre lang nachgefordert werden kann.

Liebe Primus,

vielen Dank für deine Antwort. Ebenfalls danke für den Kompliment. Ich habe mich sehr gefreut darüber.

Wünsche dir noch einen angenehmen Samstag.

Liebe Grüße,

Malan

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@Malan

Danke, das wünsche ich Dir auch.

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Hey, aber natürlich hast Du ein Recht auf Dein Arbeitszeugnis. Auch wenn Du nur wenig gearbeitet hast :)

Lieben Gruß,

Tom

Natürlich, wie jeder andere Arbeitnehmer auch.

DSLR Kamera sofort abschreiben?

Hallo liebe Community Ich betreibe Gewerblich einen YouTube Kanal und wollte mir dafür im Dezember 2013 eine DSLR Kamera kaufen. Diese Kostet Netto 310€ und ist also noch unter der 410€ Grenze und daher als GWG sofort Abschreiber denke ich mal. Wie sieht es nun aus wenn ich die Kamera kaufe und in 2013 sofort abschreibe und dann im Januar 2014 noch ein Objektiv für 300€ oder ein Stativ oder sonstiges dazu kaufe dann muss ich das ja im Anlagenverzeichnis auf die Kamera buchen oder? Kann ich das Zubehör dann in 2014 auch wieder sofort abschreiben sofern es zusammen unter 410€ liegt? Wie gehe ich da jetzt am besten vor?

Vielen Dank und liebe Grüße Gerd

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Absetzbarkeit von Ausgaben?

Hallo liebe Forengemeinde,

da bei mir momentan meine Steuererklärung für 2017 ansteht hätte ich einige Fragen zu der Absetzbarkeit meiner Ausgaben. Ich studiere noch im Erststudium und hatte letztes Jahr folgende Einnahmen:

·     Vermietung und Verpachtung: 6.500 €

·     Ferienjob (während d. Semesterferien): 1.810 €

·     Einkommen (Pflichtpraktikum 22 Wochen): 5.426 €

Damit habe ich folglich über dem Grundfreibetrag verdient.

Als Ausgaben hatte:

·     Semesterbeiträge

·     Mieten

·     Fahrtkosten

·     Umzug

Nun bin ich mir unsicher was ich davon wie absetzten kann. Um mein Pflichtpraktikum wahrnehmen zu können, bin ich nach Stuttgart gezogen und habe mir dort eine Wohnung gemietet. (Fürs erste Monat eine Art Ferienwohnung) Des Weiteren bin ich jedes Wochenende ca. 280km nach Hause (Regensburg) gefahren, da ja dort weiterhin mein Lebensmittelpunkt ist/war (mit Tankquittungen belegbar). Jetzt stellt sich mir die Frage ob ich diese Ausgaben als Werbungskosten oder Sonderausgaben ansetzten kann. Scheint ja seit 2014 höchst umstritten zu sein. Außerdem bin ich mir nicht sicher ob ich die Fahrten via Entfernungspauschale oder als Reisekosten ansetzten kann. Es handelte sich bei meinem Praktikumsort ja nicht um meinen Studienort und war folglich nicht meine erste Tätigkeitsstätte die ja weiterhin an der FH in Deggendorf war. Zudem würde mich interessieren ob ich für den Umzug nach Stuttgart die Pauschale 764€ abziehen kann.  Zu Letzt möchte ich noch erwähnen, dass ich in Stuttgart nicht gemeldet war. Dies war in der Ferienwohnung nicht möglich und für die verbleibende Zeit habe ich von Anmeldung abgesehen, da das Meldegesetz für solche kurze Zeiten ja Ausnahmeregelungen vorsieht.

Vielen Dank schon mal für eure Hilfe!

Sollte ich relevante Informationen vergessen haben werde ich diese natürlich sofort ergänzen.

Viele Grüße 

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