habe ein Nebengeberbe/10 std wöchentl und zahle Krankenkasse selbst.muss ich 450 job angeben?

2 Antworten

Bei einer abhängigen Beschäftigung bis 450,- Euro, die der Knappschaft gemeldet ist, ist damit alles abgegolten.

Krankenversicherungsbeiträge sind darauf nicht zu entrichten.

Vermutlich soll es ja Nebengewerbe heißen, aber wenn das Gewerbe neben dem 450,- Euro Job ein Neben und kein Hauptgewerbe ist, wie kannst Du dann Krankenversicherungsbeiträge zahlen?

Oder ist es Dein Haupteinkommen aus einem Gewerbe und nebenbei ein Minijob?

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Der Minijob muss bei Anfragen zum Einkommen nciht angegeben werden.

Das müßte aus der Anfrage auch hervorgehen.

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Wie ist die Rechtslage..?

Ich würde hier in Richtung Statusfeststellungsverfahren tendieren, je nachdem wie hoch der entnommene Gewinn deines Gewerbes ist und wie viele Stunden dein Minijob pro Woche in Anspruch nimmt.

Leider machst du hierzu keine Angaben, also wird es tendenziell ehr schwierig eine Aussage zu treffen.

  • Du könntest hauptberuflich selbständig sein, dann würde die Beitragsbemessung bei mind. 50% der Bezugsgröße (1.382,50 € pro Monat fiktives Einkommen) beginnen bis hoch zur Beitragsbemessungsgrenze.
  • Oder hauptberuflich angestellt im Minijob, dann beginnt die Beitragsbemessung bei 921,67 € im Monat.

In beiden Fällen wären die Beiträge auf alle Einkünfte zu zahlen, da ein Minijob keine Versicherungspflicht auslöst. Guckst du hier: § 240 SGB V.

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