Hab Einspruch gegen Ablehnung Steuervorauszahlung geschrieben, weniger gezahlt, ok? Knappe Kasse...

2 Antworten

Ja, wenn bei dem Schreiben eine Begründung dabei war, dann wir d es klappen.

Vorschlag für das nächste Mal einfügen:

"Des weiteren bitte ich um Aussetzung der Vollziehung bis zur Entscheidung über meinen Antrag."

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Und bisher siehst du den AdV-Antrag konkludent gestellt oder würdest die Einspruchsbegründung so weit auslegen oder wie?

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@blackleather

Ich weiß nicht, ob das FA soweit gehen kann, einen AdV-Antrag hineinzuinterpretieren. Bei mir legen sie da immer strengere Maßstäbe an.

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@blackleather

Sehe ich wie EnnoBecker, ohne entsprechenden Vermerk, kenne ich es nicht.

Aber mag ja von FA zu FA anders gesehen werden.

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@wfwbinder

Na, eben. Deswegen wundere ich mich, dass du davon ausgehst, dass der Versuch des Fragestellers klappen wird. Davon, dass er AdV beantragt hat, oder gar, dass er sie bekommen hätte, schreibt er schließlich nix.

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@blackleather
Davon, dass er AdV beantragt hat, oder gar, dass er sie bekommen hätte, schreibt er schließlich nix.

Wird er - so rate ich - mangels Kenntnis auch nicht getan haben.

Fakt ist aber, dass die Vorauszahlungen durch VA festgesetzt werden. Und so langer der noch da ist und keine AdV gewährt wurde, wurde hier zu wenig bezahlt und den Rest findet man dann auf der Mitteilung wieder, die den § 240 in Erinnerung ruft.

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Darf ich das so machen ok?

Hast Du den Vollstreckungsbeamten Deines Finanzamtes schon mal persönlich kennen gelernt? Kann sein, dass das bald so weit ist.

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Eher nicht. Aber der Bearbeiter der Rechtsabteilung seiner Bank wird ihn wegen Kontopfändung anschreiben.

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Krank in den ersten 4 Wochen der Beschäftigung - Entgeltfortzahlung von der Krankenkasse

Bin gerade etwas perplex bei folgenden Sachverhalt:

Bekannte von meiner Frau arbeitet seit einigen Wochen bei einem Callcenter. Nachdem sie knappe vier Wochen zur allzeitigen Zufriedenheit gearbeitet hatte, hatte sie eine heftige Lebensmittelvergiftung (inkl. Krankenhausaufenthalt und Dialyse) und wurde deshalb mit ärztlichen Folgebescheinigungen für insgesamt vier Wochen krank geschrieben.

In der Mitte der 2. Krankheitswoche wurde sie von Ihrem Arbeitgeber mit 2-Wochen-Frist, ohne Angabe von Gründen, innerhalb der Probezeit (6 Monate) zum 13.04. gekündigt.

Nun schreibt ihr Ex-Arbeitgeber, da sich der Krankheitszeitraum innerhalb der ersten vier Wochen nach Aufnahme des Arbeitsverhältnisses befindet, ihr das Entgelt nicht vom Arbeitgeber gezahlt werden würde, sondern die Entgeltfortzahlung seitens der Krankenkasse erfolgt.

Kann das wirklich sein? Ich dachte immer, dass die Entgeltfortzahlung generell für die ersten sechs Wochen beim Arbeitgeber liegt und erst danach die Krankenkasse die Entgeltfortzahlung übernimmt.

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Unsere Photovoltaik-Anlage ist abbezahlt, nun will Finanzam 1500 € Steuervorauszahlung, habt Ihr Rat

Hallo, unsere Photovoltaik-Anlage ist abbezahlt und wir können nun nix mehr absetzen. Das Finanzamt verlangt nun (neu) 1500 Euro Steuervorauszahlung, das frustet uns sehr. Habt Ihr einen Rat, was wir hier tun können? Klar haben wir so rund 1500 Euro Einnahmen aus Photovoltaik, aber das haben wir für unseren Ruhestand gedacht, zur Aufbesserung der Rente und Pension. Doch da wir nun -zu den normalen Lohnsteuern, die meine Gattin (wir arbeiten beide als Lehrer) und ich aus den Dienstbezügen schon zahlen - 1500 Euro im Vierteljahr ans Finanzamt zahlen müssen, sehen wir unsere Ruhestandsaufbesserung etwas schwinden. Wir freuen uns auf guten Rat, solltet Ihr noch Angaben brauchen bitte melden, Danke.

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Geld von den Eltern geliehen - Sicherheit für die Eltern ?

Hallo, ich und mein Freund (derzeit noch nicht verheiratet) werden bauen. Von meinen Eltern erhalten wir 190000 Euro geliehen für das Hausprojekt. Diesen Betrag erhalte ich auf mein Konto überwiesen von meinen Eltern. Nun haben meine Eltern natürlich Angst und möchten auch eine Sicherheit haben. Es geht weniger um die Angst das es nicht von uns zurück gezahlt wird sonder eher um die Angst, dass plötzlich eine Trennung da ist und die er und eventuell seine Familie dann Geld möchte wo jedoch von meiner Seite (Eltern) stammt. Oder der Fall, dass uns etwas passiert und das Haus dann vielleicht verkauft wird und dieser Betrag auf die Familien geteilt wird. Dies wäre ja dann nicht richtig da die Summe ja von meinen Eltern stammt. Was kann man da machen damit es später keine bösen Überraschungen gibt. Muss dies zwingend über ein Notar gemacht werden? Würde auch ein normaler Brief mit Unterschriften ausreichen um dies später zu belegen? So ein Notar ist ja sicherlich bei dieser Summe sehr sehr teuer oder?

ps. Ich hoffe Ihr versteht einigermaßen was ich meine :-)))

Viele Grüße Natascha

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Schätzung der Kapitalerträge 1999 durch Finanzamt, Kapitalertragssteuer 1999 Freistellungsaufträge

Wir haben gegen den Steuerbescheid 1999 Einspruch eingelegt, weil eine Abfindungszahlung des Arbeitgebers für meinen Ehemann zu hoch besteuert wurde. Nach Abschluss des Verfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht hätte man uns Recht geben können und einen höheren Freibetrag ansetzen können. Jetzt verlangt aber das Finanzamt eine Erklärung über die Zinseinkünfte aus dem Jahre 1999. Ich habe keinerlei Steuerbescheinigungen und habe deshalb keinen Überblick über die Zinserträge. Warum ich keinerlei Steuerbescheinigungen habe, weiß ich nicht.Eine Bank konnte uns noch Auskunft über die erzielten Zinseinkünfte erteilen. Eine andere Bank aber gibt an, dass sie keinerlei Unterlagen mehr hat. Da wir damit keine Erklärung über die Zinseinkünfte innerhalb der gesetzten Frist geben konnten hat das Finanzamt die Zinsen geschätzt. ME. zu hoch. Das Finanzamt hat auch keinerlei Kapitalertragssteuer abgesetzt, obwohl aus früheren Erklärungen ersichtlich ist, dass im Vorjahr und im nachfolgenden Jahr KESt. gezahlt wurde. Meine Fragen: 1. Müßte das Finanzamt gezahlte KEST absetzen? Aus einem alten Sparbuch ist ersichtlich, dass KKESt gezahlt wurde? Müßte das Finanzamt evtl. sogar KESt in der Höhe berücksichtigen, wie sie 1998 bzw. 2000 bezahlt wurde. Das Finanzamt hat sich bei der Einschätzung der Zinserträge an den Zinsen orientiert, wie sie in diesen Jahren erzielt wurden.

  1. Was könnte ich unternehmen, um die tatsächlich erzielten Zinsen noch zu ermitteln?
  2. Kann ich bei der Bundesschuldenverwaltung noch Auskunft erhalten über die Zinserträge im Jahre 1999? Wie heißt diese Behörde jetzt? Adresse?
  3. Wo kann ich nachfrage wie hoch der Freistellungsauftrag 1999 war?
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Abfindungszahlung nachträglich aufs neue Jahr verschieben

Hallo,

ich bin letztes Jahr betriebsbedingt gekündigt worden, hab eine Abfindung von 5000 Euro bekommen, die ich dummerweise gleich auszahlen lies, weil ich dachte die Fünftelregelung gilt. Mein Anwalt (der ja auch kein Steuerberater ist) dachte das auch. Das ist jetzt aber ungünstig, weil ich mich selbstständig gemacht habe, und da wäre es besser, wenn ich die Abfindung - obwohl sie ja bereits zum 30.6.09 gezahlt wurde - "virtuell" umdatieren könnte auf Zahltermin zum Beispiel "02.Januar.2010". Ich mache mich mit einem Mini-Unternehmen selbstständig und werde jeden Euro brauchen. Ich weiß noch nicht wieviel Geld reinkommen wird. Meine Frage konkret: Schaut bitte mal diesen Artikel an http://www.capital.de/steuern-recht/100027819.html

Wenn ich den ersten Absatz richtig lese, steht da, daß man tatsächlich den Auszahlungszeitpunkt - "gedanktlich" verschieben kann.

Wie mach ich das dann praktisch ? Muß der Arbeitgeber da nochwas tun ? Oder schreibe ich das schriftlich dem Finanzamt (unter Angabe des Aktenzeichens was im Artikel geschrieben steht ?)

Bitte helft mir, ich brauche das Geld für meinen Unternehmensstart, ich hab erstmal komplett eine neue Büroeinrichtung für mein bisheriges drittes "Gruschtelzimmer" gebraucht. Und einen Geschäftslaptop und noch vieles andere...

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