Grundstücksverkauf - 10- Jahresfrist?

1 Antwort

Nein, keine Steuerfreiheit. Es war ein normaler Erwerb, zumindest wenn die Werte von Leitung (Grundstück) udn Gegenleistung (Übernahme Schulden, Wohnrecht Rentenrecht) nciht in einem eindeutigen Missverhältnis standen.

Haus und Grund getrennt eingetragen. Was muss beim Verkauf beachtet werden?

Meine Frau hat von ihrem verstorbenen Vater ein Grundstück geerbt. Die Erbengemeinschaft zusätzlich nur noch ihre Schwester, da er bereits geschieden war. Das Grundstück gehörte ihrem Vater, das Haus haben beide Eltern zusammen gebaut und sind für das Haus auch beide im Grundbuch eintragen. Zu DDR Zeiten war es möglich Haus und Grund separat einzutragen. Nun musste ihr Vater 2007 das Grundstück im Sinne einer einer Rückübertragung erneut gekauft werden. Im Grundbuchauszug steht nun nur noch ihr Vater als Eigentümer.

Wir möchten das Grundstück nun verkaufen, wissen aber nicht so recht was nun mit der Mutter passiert oder passieren muss. Im Scheidungsurteil ist übrigens nichts dazu erwähnt.

Gruß und vielen Dank.

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Ich habe zusammen mit meiner Schwester im Jahr 2008 das Haus unserer Eltern geerbt und sie sofort ausbezahlt. Fällt Einkommensteuer durch den Verkauf an?

Hallo, liebe finanzfrage.net-User,

ich habe eine Frage bezüglich Erbrecht.

Ich habe zusammen mit meiner schwester in 2008 das Haus unserer Eltern geerbt. Diese hatten es schon mehr als 40 Jahre besessen. Da meine Schwester weder dort wohnen noch es vermieten wollte, habe ich ihr ihren Anteil ausgezahlt. Danach wurde das Haus saniert und vermietet.

Nun würde ich es gerne verkaufen. die 10-Jahresfrist würde (laut urkundlich fixiertem Notarvertrag) im August 2018 ablaufen.

Fällt Einkommensteuersteuer an, weil ich meiner Schwester ihren Anteil "abgekauft" habe? Oder ist das unerheblich, weil wir beide die einzigen Erben laut Testament sind?

Diesen fall habe ich über die Duchfunktion leider nicht gefunden.

Vielen dank für Ihre Antwort

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Grundstücksschenkung an Sohn... finanzielle Unterstützung der Eltern

Guten Abend,

die Eltern wollen ihrem einzigen Sohn ein Grundstück schenken. Es soll somit verhindert werden, dass der Sozialhilfeträger auf den Grundbesitz zugreifen kann, falls die Eltern kein Geld mehr haben (schlimmstenfalls Pflegefälle werden). Er hat auch eine Vorsorge-Vollmacht.

Was passiert, wenn - die Eltern alles Ersparte aufgebraucht haben. - die Schenkung noch keine 10 Jahre her ist.

Möglichkeiten: 1. Der Sohn muss das Grundstück an die Eltern zurückgeben. 2. Er kann die Rückgabe des Grundstücks auch durch Zahlung des für den Unterhalt erforderlichen Betrages abwenden

Fragen: - Ist damit der Unterhalt für die Eltern gemeint? - Wenn die Eltern kein Geld mehr haben und er sie finanziell unterstützt, kann er dann die Unterstützungskosten als außergewöhnliche Belastungen bei der EKS geltend machen ???

  1. Der Sozialhilfeträger kann vom Beschenkten das Grundstück zurück verlangen
  2. Der Beschenkte muss den Betrag für das Grundstück in Sachwerten (Geld) begleichen.

Frage: Handelt es sich um den Betrag, der in der Schenkungsakte angegeben ist oder um den Betrag, den das Grundstück bei einem Verkauf erzielen würde?

Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand bei meinen Fragen weiterhelfen könnte.

Vielen Dank schon mal im Voraus + viele Grüße Indien

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