Grundstücksverkauf - 10- Jahresfrist?

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Nein, keine Steuerfreiheit. Es war ein normaler Erwerb, zumindest wenn die Werte von Leitung (Grundstück) udn Gegenleistung (Übernahme Schulden, Wohnrecht Rentenrecht) nciht in einem eindeutigen Missverhältnis standen.

Steuerpflicht nach Grundstücksverkauf / Erbschaft?

Ich habe nach Tod meines Vaters ein Haus geerbt, zumindest einen Anteil (Erbengemeinschaft).

Meine Stiefmutter lebt nun noch im dem Haus, ... soweit auch OK.

Das Haus war also Eigentum meines Vaters und der Stiefmutter. Nach dem Tod wurde das Haus auf die Erben aufgeteilt.

Allerdings stand das Haus auf einem Pachtgrundstück, dass uns nach dem Tod des Vaters zum Kauf angeboten wurde. Zum halben Bodenrichtwert wurde das Grundstück von den einzelnen Erben jeweils erworben.

Nun soll das Haus unkl. Grundstück verkauft werden.

Das Haus liegt außerhalb der Spekulationsfrist von 10 Jahren (§ 23 EStG). Ich trete ja als Rechtsnachfolger ein.

Was ist aber mit dem Grundstück, dass ja erst im Januar erworben wurde und vorher nicht im Eigentum meines Vaters war. Gilt hier jetzt wieder die 10-Jahresfrist?

Entsprechend müsste zwischen Grund & Boden in der Besteuerung getrennt werden.

Oder gibt es eine Möglichkeit der Steuerfreiheit?

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Muss der Grundstücksverkauf in der Steuererklärung angegeben werden?

Wir kauften 2013 ein Grundstück -ohne Haus. Unseren Sohn haben wir gleich mit ins Grundbuch eintragen lassen (Anteil 50%), da Hausbau geplant war. Da dies aber nicht zustande kam (Berufsgründe) und für uns die Erhaltung zu viel war (Rentner), entschlossen wir uns gemeinschaftlich zu dem Verkauf 2016. Zwischen dem Sohn und uns ist kein Geld geflossen, weder beim Kauf noch beim Verkauf (Darlehensaufnahme durch uns). Da wir das Grundstück in dieser Zeit auch aufwerteten, erzielten wir einen Gewinn. Können wir in unserer Steuererklärung den gesamten Betrag für Kauf und Verkauf angeben -wie es auch war- und somit die gesamte Steuer (Spekulation) übernehmen? Auch die Nebenkosten Notar, Makler, Grunderwerbssteuer u.s.w. wurden von uns entrichtet. Akzeptiert das das Finanzamt?

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Bin ich spekulationssteuer pflichtig für meine Wohnung in den Niederlanden? Ich wohne seit dec 2016 in Deutschland und habe von 2008-2016 in die Wohnung gewohn?

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Sparer-Pauschalbetrag, Schenkungen, Einkünfte aus Kapitalvermögen

Folgende Situation: Vater hat ein eigenes Depot. Mutter hat ein eigenes Depot. Vater und Mutter haben zusätzlich ein Gemeinschaftsdepot, was eigentlich für den gemeinsamen Sohn (aktuell 2 Jahre alt) gedacht war.

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Fall/Frage 3: Die Eltern stellen nun in z.B. 3 Jahren fest, dass auf deren eigenen Depots die Einkünfte aus Kapitalvermögen 1602 Euro wohl überschreiten werden. Um die Abgeltungssteuer zu vermeiden, überweisen sie einfach z.B. 25.000 Euro auf das Depot vom Kind. Ist das dann eine Schenkung? Da nun innerhalb von 3 Jahren die Eltern dann dem Kind 5000 + 25.000 Euro überwiesen bzw. geschenkt haben, fallen hier keine Steuern an, da der Freibetrag für ein beschenktes Kind innerhalb von 10 Jahren 400.000 Euro nicht überschreiten darf? Wenn die Einkünfte aus Kapitalvermögen für das Kind dann noch unter den Grundfreibetrag in Höhe von 8004 Euro liegen, hat die Familie als ganzes hier mit keinerlei Abgaben zu rechnen?

Fall/Frage 4: Die Eltern stellen nun in z.B. 5 Jahren fest, sie brauchen 25000 Euro. Dieses Geld hatten sie ja bei dem Kind "geparkt" um die Abgeltungssteuer zu vermeiden. Nun, da das Kind 8 Jahre alt ist, und sie Vollmacht auf dessen Konto haben, überweisen sie sich das Geld zurück. Ist das dann eine Schenkung? Da diese nun den Freibetrag für beschenkte Eltern in Höhe von 20.000 Euro übersteigt, müssen hier 5000 Euro mit 15% versteuert werden? Ist das richtig? Strategisch besser wäre es also, sie überweisen sich 20.000 Euro zurück und ggf. in 10 Jahren die 5000 Euro?

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Angenommen jemand möchte sein Grundstück verkaufen, allerdings sind in Abt. III des Grundbuches noch immer Grundschulden eingetragen. Diese können aber erst NACH Verkauf durch den Kaufpreis abgelöst werden. Ist es möglich den Kaufvertrag wie folgt zu gestalten: Käufer zahlt Kaufsumme auf Notarkonto. Notar überweist an die Gläubigern und lässt sich die Löschungsbewilligungen ausstellen.

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