Grundstückskauf, macht es Sinn rechtlich dagegen zu gehen?

1 Antwort

Ja man kann das Abwarten. Ich hatte das vor 20 Jahren hier auch ähnlich. Da hies es Bauplätze sollten bevorzugt an Familien mit Kindern vergeben werden. Ich als Junggeselle habe trotzdem nachgefragt. Hatte mir das größte Grundstück ausgesucht. Das war eher schwer verkäuflich. Habe es bekommen.

Die versuchen halt, ihre Kriterien durchzusetzen. Klar kann man mal bei Bürgermeister vorsprechen und darauf verweisen, das die Frau ja aus der Gemeinde stammt. Man fragt sich ja warum die unter sich bleiben wollen.

Zuvor würde ich aber klären wollen, welcher Partei der Bürgermeister angehört. AFD läßt grüßen.

Was hat das jetzt mit dem Parteibuch zu tun? Hier im Beritt werden in Gemeinden mit vielen Teilorten immer einzelne Teilorte herausgesucht, in denen Neubaugebiete entwickelt werden, in den anderen gibt es, wenn es hoch kommt, noch eine kleine Abrundungssatzung mit einigen wenigen Grundstücken oder eben die Möglichkeit der Verwendung einer Baulücke. Diese wenigen vorhandenen Baugrundstücke dort sollen dann den Ansässigen bzw. deren Kindern vorbehalten bleiben - da bekommt eben schon der Bauwillige aus dem Nachbarort kein Grundstück, mit Nationalität hat das erst mal gar nichts zu tun. Man muss das ja nicht gut finden und ich habe, zugegeben, auch keine Ahnung, ob das gegen irgendwelche Gesetze verstößt, aber was das mit der AfD zu tun hat, erschließt sich mir nicht.

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@Eifelia

Die AFD ist keine weltoffene Partei. Schon allein wenn man Baugrund dann nur ausschließlich an örtliche vergeben will, ist ja schon ein Statement in diese Richtung. Wenn man bevorzugt an Familien vergeben will, kann ich das verstehen. Damit verhindert man Spekulation mit Grund und Boden.

Aber warum will man dort niemanden aus dem Nachbarort haben? Klar kann man bevorzugen, aber wenn man Menschen aus dem Nachbarort ausgrenzt, Baugrund zu erwerben, sowas könnte im Program der AFD stehen. Da passt es hin.

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@hildefeuer

"Aber warum will man dort niemanden aus dem Nachbarort haben?"

Ich dachte, ich hätte das bereits erklärt, aber sei's drum.

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@Eifelia

Ja klar an dort ansässige Familen und Kinder, das hört sich ja gut an. Und wir wundern uns über Clans aus der Türkei und Libanon?

Letztlich ist das ja nix anderes.

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