Grundstück - Preisverhandlung?

2 Antworten

Immobilien sind keine Stangenware.

Wir kennen den Standort und die Nachfrage am Ort des Grundstücks nicht. Eine Auskunft darüber, ob da preislich etwas geht ist daher nicht möglich.

Du kennst ja die Örtlichkeiten genau. Wenn da Angebot im Übermaß ist kann man als Käufer verhandeln.

Bei Nachfrage im Übermaß aber kommt einfach der Interessent zum Zuge der nicht verhandeln will.

Schau Dich doch am Ort nach den üblichen Preisen um. Nur, wenn der von Dir verlangte Preis zumindest auf Höhe der üblichen Preise liegt besteht noch Verhandlungsspielraum.

Aktuell gibt es KEINE Veranlassung, dass Verkäufer einen Preisnachlass gewähren müssen, um ein Grundstück los zu werden.

"wenn es um ein Geh-, Fahrt- und Leitungsrecht (wir als Käufer würden dies dem Verkäufer einräumen"

Sorry, da muss ich echt lachen!

Wie "nett" von euch!

Umgekehrt wird ein Schuh daraus, der Verkäufer wird nur an jemanden verkaufen, der das im notariellen Vertrag mit bestätigt. Im Übrigen würde der Verkäufer vermutlich eh ein Notwegerecht haben.

Naja, in der Tat gehört der Bereich zum Grundstück und dieser Weg ist nicht unerheblich prozentual gemessen der gesamten Grundstücksfläche gegenüber. Entsprechend reine "Nutzfläche". Das ist ja quasi schon ein Kompromiss den man hier eingeht. Wie beschrieben, wir haben kein Problem damit, aber streng genommen kann man weder ein Auto stehen lassen, sonst noch etwas, da logischerweise der Weg frei sein muss. Daher die Frage, ob hier noch einmal etwas gehen könnte vom Preis erfahrungsgemäß.

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