Grundsicherungsrente ?

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6 Antworten

Eure beiden Renten liegen in Summe ja wohl eher über dem Satz der Grundsicherung und das dürfte auch der Grund für die Ablehnung gewesen sein.

Wenn Du es selbst mal berechnen willst, ob und ggf. wieviel Euch zustehen könnte - hängt vom Bundesland ab - dann sieh mal hier:

http://www.sozialticker.com/grundsicherung

Du kannst gegen die Bescheide vom Wohngeld und Grundsicherungsamt innerhalb von 4 Wochen Widerspruch einlegen und die Sachlage überprüfen lassen, schreib in Deinen Widerspruch genau rein, daß Du die Ablehnung genau erläutert haben möchtest, dann werden sie dies schon tun.

Warum sich beschweren ???

Gegen den Bescheid vom Amt kann man klagen, wie das geht steht in der Rechtsmittelbelehrung.

Übrigens, die Ansprüche auf Wohngeld und Grundsicherung sind gesetzlich genau geregelt - es ist schon sehr betrüblich , wenn man meint, dass die Sozialkassen eine soziale Hängematte bieten würden. (Hartz IV ist auch deutlich weniger Geld)

Weshalb beschweren? Wenn die Grundsicherung abgelehnt wurde hat das die Bedürftigkeitsprüfung ergeben.

Bei der Berechnung wird natürlich auch die eigene Einkommens- und Vermögenssituation des Antragstellers berücksichtigt und gegebenenfalls vom Bedarf abgezogen. Ist das eigene Einkommen zu hoch, sind Grundsicherungsleistungen ausgeschlossen. Als Einkommen werden neben Erwerbseinkommen auch Einkünfte aus Vermietungen und Verpachtungen, Wohngeld, Kindergeld, Renten, Zinsen und Kapitaleinkünften oder Steuererstattungen angerechnet. Auch Unterhaltszahlungen, die

http://www.monetos.de/altersvorsorge/grundsicherung/

Aus welchem Grund wurde das Wohngeld abgelehnt?

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