grundsicherung wurde gestrichen

1 Antwort

Da muss ich nun erstmal sortieren.

Wenn Du schreibst, dass die Grundsicherung gestrichen wurde, habt ihr beide zusammen vorher Grundsicherung bekommen.

Dadurch, dass Du die 3 Monate die Rente weiter bekommen hast hast Du in den 3 Monaten Bezüge gehabt, die höher waren als die Mindesteinkünfte für den Bezug von Grundsicherung (vermutlich).

Nun bekommst Du zu Deiner eigenen Rente (361,82 ) eine Witwenrente.

Daher die Frage: Wurde für die Streichung der Grundsicherung ein Bescheid geschickt? Wenn Ja, hast Du dagegen Widerspruch eingelegt?

Möglich wäre es noch einen Überprüfungsantrag zu stellen, selbst wenn die Widerspruchsfrist abgelaufen ist.

Übernimmt Sozialamt/Grundsicherung Miete nach Todesfall ?

Hallo,

ich habe da mal die eine oder andere frage und hoffe das mir hier weiter geholfen werden kann.

Mein Opa ist am 29.12.2009 verstorben und lebte bis dahin in einer kleinen Wohnung die von der Grundsicherung bzw. Sozialamt übernommen wurde.Den restlichen Lebensunterhalt bestritt er durch eine kleine Witwerrente und seine Rente, welche aber durch den Tod hinfällig geworden ist.

Meine Mutter und mein Onkel A beziehen ALG2 mein anderer Onkel B wiederum hat eine Arbeit, ist verheiratet und lebt mit seiner Frau in einer gekauften Wohung welche aber noch abbezahlt wird. Die Bestattungskosten werden teilweise vom Amt übernommen, den rest muss Onkel B selbst zahlen. Soweit auch kein Problem und jetzt zu meiner eigentlichen Frage.

Wir haben die Wohnung von meinem Opa zum 01.04.2010 gekündigt doch bis dahin wären es ja noch 3 Mieten. Wer ist für die Übernahme zuständig ? Wir bzw meine Mutter etc. oder übernimmt auch das Amt die kommenden 3 Mieten, da die Mieter ja vorher auch vom Amt übernommen wurde !?!?

Ich hoffe hier kann mir jemand helfen.

Lg

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Witwenrente / Grundsicherung / Wohngeld/ Eigentumswohnung

Hallo,

In meiner Hilflosigkeit, bezüglich dieses Themas und der Rechtlichen Lage, versuche ich mal hier mein Glück und hoffe, dass jemand helfen kann. :) Zum besseren Verständniss muss ich wohl etwas ausholen : Am 31.03.2012 verstarb mein Vater (im Alter von 62 Jahren), nun befinden meine Mutter ( 46) und ich ( 25) uns in einer, für uns, sehr undurchsichtigen Lage und fühlen uns ziemlich Hilflos, da wir nicht wissen, an wen wir uns mit unseren Fragen am besten wenden können. Wir haben folgendes Problem : Wir bewohnen derzeit eine Eigentumswohnung (103 Quadratmeter), welche jedoch noch nicht abbezahlt ist. Es laufen derzeit noch 3 kredite, für die wir monatlich 630 € , zzgl. Strom und wasser ( ca. 200-250 €), zahlen. ( Meine Mutter bewohnt eine Fläche von ca. 63 Quadratmetern, ich eine Fläche von ca.40 Quadratmetern / getrennte Hauseingänge, die Küche meiner Mutter wird jedoch gemeinsam genutzt) Meiner Mutter wird voraussichtlich eine Witwenrente in Höhe von 1000 € gezahlt. Ich (Jahrelang in Psychotherapeutischer Behandlung), bin seit 2006 dauerhaft erwerbsunfähig geschrieben ( Durch einen Amtsarzt), habe zwischenzeitlich jedoch mein Fachabitur nachgeholt, bin durch den Tod meines Vaters jedoch wieder komplett erwerbsunfähig - was also tun? Ich habe versucht einen Antrag auf Grundsicherung zu stellen ( wurde von der netten Dame aber so bearbeitet, dass ich wie ein weinendes häuflein Elend dort hinausgegangen bin - mit dem Antrag). Mitlerweile habe ich herausgefunden, dass mir eine Grundsicherung erst dann zusteht, wenn jegliches "Vermögen" z.B. durch Bausparverträge etc. aufgebraucht wurde ( sowohl meines, das meiner Mutter und auch das meiner Schwester. (bis auf die Freibeträge). Jetzt erschien es uns zunächst am klügsten, das "Vermögen", welches wir ja zuerst aufbrauchen müssten, in unsere Eigentumswohnung zu investieren ( ausgenommen der Freibeträge) ,um dann für mich die Grundsicherung beantragen zu können. Aber daraus ergibt sich wieder ein großes Risiko... Sollten wir all unser Geld in die Eigentumswohnung investieren, ist dann auch gesichert, dass wir die Wohnung mit der Witwenrene meiner Mutter und meiner Grundsicherung halten können??? Stehen meiner Mutter eventuell noch andere Unterstützungen zu ( z.B. Wohngeld)zu? Über den Freibetrag von fast 800 €, den sie hinzuverdienen könnte wissen wir bescheid, doch ob und wann meine Mutter evtl. Arbeiten gehen könnte wissen wir nicht. Ich befürchte, das es danach klingen könnte, als wollten Meine Mutter und besonders ich uns auf den Steuergeldern anderer ausruhen und dafür auch noch möglichst viel Geld bekommen - diesen Eindruck möchte ich aber wirklich nicht erwecken, denn es ist schlicht und ergreifend falsch.Der Tod meines Vaters, des Mannes meiner Mutter ( sie waren 25 Jahre verheiratet), hat und schwer getroffen und diese Wohnung ist alles, wofür er gearbeitet hat. Quasi alles , was er uns hinterlassen hat ( auch als Altersvorsorge) Wir könnten es nicht verkraften sie auch noch zu verl.

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Sterbegeldversicherung bei Erbausschlagung?

Mein Vater ist gestorben und hat eine Sterbegeldversicherung hinterlassen, als deren Begünstigte allein meine Mutter eingetragen war. Diese ist jedoch vor meinem Vater verstorben und der Versicherungsschein wurde nach ihrem Tod nie geändert.

Obwohl ich nicht als Begünstigte im Versicherungsschein genannt werde, wurde die Sterbegeldversicherung nach dem Tod meines Vaters an mich (Tochter) ausgezahlt. Davon habe ich mit meinen Geschwistern die Beerdigungskosten gedeckt. Parallel dazu haben wir uns mit dem Thema Erbe befasst und mussten feststellen, dass die Schulden unserer Eltern sehr hoch waren. Deshalb haben wir nach der Beerdigung das Erbe ausgeschlagen. Nun hat sich (die Erbausschlagung war im Winter 2016/2017) die Landesfinanzdirektion des Bundeslandes, in dem meine Eltern lebten, gemeldet und fordert mich auf, die gesamte Sterbegeldversicherung zurück zu zahlen, da sie zum Erbe gehöre.

Nach meinem Verständnis gehört jedoch die Sterbegeldversicherung nicht zum Erbe, da sie ja dafür da ist, die Bestattungskosten des Verstorbenen zu decken. Nachweislich wurden davon ja auch die Bestattungskosten meines Vaters beglichen. Welche rechtlichen Möglichkeiten bestehen, dass ich die Versicherungssumme nicht oder ggf. nur teilweise (abzüglich der Beerdigungskosten) zurückzahlen muss? Welche Bedeutung kommt hierbei der Tatsache zu, dass ich nicht im Versicherungsschein der Sterbegeldversicherung als Begünstigte genannt werde?

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