Grundsicherung - Wohnung - Miete -

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Das wird schwierig. Ich würde dringend versuchen eine neue Mitbewohnerin zu finden. die 71 qm wird man rotz Gesundheitsproblem nicht akzeptieren.

Wird bei Grundsicherung Einkommen v. Kind, das Bedarf decken kann, angerechnet?

Guten Tag, habe folgende Frage: Ich soll lt. ärztl. Gutachten der Agentur für Arbeit vom ALGII in die Grundsicherung wegen dauerhafter Erwerbsunfähigkeit. Habe zwei Kinder, das älteste ist 14 und hat einen Minijob, bei dem es ca. 35 - 50 Euro pro Monat verdient (schwankend) , und wenn das Kind Urlaubsvertretung im Sommer macht, verdient es auch mal mehr, bis zu 80-90 Euro im Monat. Dieses Kind braucht keine Leistungen, es kann sich seinen eigenen Bedarf decken durch Kindesunterhalt und Kindergeld, wobei noch ein kindergeldüberschuss übrig bleibt, welcher auf Mutter und anderes bedürftiges Kind übertragen wird. Es kann aber auch mal vorkommen dass dieses Kind in den Leistungsbezug zurückfällt, wenn der Kindesvater zwischendurch mit der Unterhaltszahlung streikt. Aber momentan ist es so, dass es seinen bedarf decken kann. Mit ALGII war es bisher so, dass das ältere Kind einen Grundfreibetrag hatte von 100 Euro monatlich, es konnte also seinen Verdienst behalten, da dieser unter den 100 Euro lag. . Wie wird es in der grundsicherung aussehen??? Es heißt doch irgendwo, dass minderjährige Kinder anderen Familienmitgliedern nicht zu Unterhalt verpflichtet sind - gilt das bei Grundsicherung nicht? Die Sachbearbeiterin vom Landratsamt hat mitgeteilt, dass das Einkommen des 14-jährigen Kindes , welches seinen bedarf decken kann, auch angerechnet wird und das Kind von beispielsweise 45 Euro dann nur noch um die 18 Euro behalten darf. Ist das korrekt so?

Dann haben beide Kinder je ein Sparbuch. Zinseinkünfte pro Vierteljahr ca. 4 Euro bei jedem. Werden die Zinsen auch ein behalten bei der grundsicherung oder Hilfe zum Lebensunterhalt? Was dürfen die kinder denn an Ersparnissen überhaupt haben, welche nicht weggenommen werden?

Danke im Voraus!

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Rundfunkgebühr doppelt bezahlen?

Ich lebe in einer WG und besitze seit 2009 eine Beitragsnummer. Ich war bis einschließlich Mai 2013 von den Rundfunkgebühren befreit (BaFöG). Meine Mitbewohnerin bezahlt seit April 2013 für unsere Wohnung Rundfunkgebühren (unter ihrer Beitragsnummer). Ich bekam eine Zahlungsaufforderung für meinen Rundfunkbeitrag. Infolge dessen habe ich im Juli meine Beitragsnummer abgemeldet und die meiner Mitbewohnerin angegeben (da sie schon bezahlt). Nun die Antwort von der Rundfunkgebührenzentrale: Die Abmeldung kann erst Ende Juli erfolgen und ich muss für Juni und Juli Rundfunkgebühren nachbezahlen. Für unsere Wohnung wird unter einer anderen Beitragsnummer schon bezahlt, muss ich dann die 2 Monate nachbezahlen? Der Beitrag word sogar nachweislich von meinem Konto abgebucht, aber nicht unter meiner Beitragsnummer! Auf Anfrage beim Rundfunkebühren-Service meinte die Mitarbeiterin ich muss bezahlen (ist abermeiner Ansicht nach widersprüchlich). Auch wenn es nur um einen geringen Betrag geht möchte ich nicht ohne weiteres bezahlen. Danke für ihre Antworten!

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Wg Auflösung was muss ich beachten?

Wir haben vor kurzer zeit mit 5 Personen eine WG gegründet. Doch nach kurzer zeit sind schon 2 ausgezogen. Bei diesem Auszug gab es schon einige Probleme mit dem anderen 2 Bewohnern. Nun bin ich selber ausgezogen stehe allerdings noch 3 Monate im Mietvertrag. Bei Einzug haben wir uns eine neue Küche gekauft die jeder zum gleichen Anteil bezahlt hat, die jedoch in der Wohnung bleiben wird nach Auszug von uns 3! Ich meinte zu den anderen 2 Bewohnern das die uns unseren Anteil der Küche auszahlen müssen da wir ja ausziehen. Da musste ich mir von meine Mitbewohnerin anhören, das wir und alle Zusammen für den Kauf entschlossen haben und dementsprechend kein Geld zurück bekommen werden! Diese Aussage fand ich schlicht und ergreifend sehr frech. Ist es wirklich so wenn man aus der WG auszieht keinen Cent mehr sieht für die Möbel die man zusammen gekauft hat?!?! Ich würde mich freuen wenn ihr mich aufgeklärt

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Keine Kautionsrückzahlung bei WG-Auszug

Hallo,

Ich bin vor etwas über einem Jahr aus einer zwei Personen WG ausgezogen. Wir waren beide Hauptmieter. Die andere Mitbewohnerin und ich hatten uns zuvor zerstritten, was unter anderem dazu führte, dass sie ihr Zimmer an eine für mich komplett fremde Person untervermietete... Als ich ausgezogen bin, habe ich vom Vermieter die Anweisung erhalten, die von mir anteilig gezahlte Kaution vom Nachmieter auszahlen zu lassen. Dieser hat jedoch nicht auf meine E-Mails geantwortet. Daraufhin habe ich dem Vermieter mitgeteilt, dass ich die Kaution nun von ihm haben möchte - da ja bei Mietparteienwechsel ein neuer Mietvertrag aufgesetzt und daher die alte Kaution eigentlich ausgezahlt werden muss. Dann bekam ich diverse E-Mails meiner Mitbewohnerin und ihrer Untermieterin, dass ich die Wohnung nicht ordnungsgemäß hinterlassen hätte und sie dafür sorgen würden, dass ich keine Kaution bekäme. In Absprache mit dem Mieterschutzbund habe ich ihre E-Mails ignoriert und auf ein Treffen zur Übergabe mit den Vermietern gewartet. Dieses hat nie bei meiner Anwesenheit stattgefunden, da die Vermieter mir diesbezüglich nichts mitgeteilt haben. Ich habe erst von einer Übergabe etwas mitbekommen, als die Vermieter mir per E-Mail mitteilten, dass meine volle Kaution zur Reparatur diverser Schäden, die ich angeblich hinterlassen hätte, verwendet werden müsse. Der Mieterschutzbund riet mir, nicht darauf einzugehen, da es weder eine Übergabe bei meiner Anwesenheit noch ein Übergabeprotokoll mit meiner Unterschrift gegeben hat und mir auch keine Frist zur Beseitigung der angeblichen Mängel gesetzt worden war. Stattdessen sollte ich ein halbes Jahr warten und dann die Kaution zurückfordern.

Jetzt hat sich herausgestellt, dass ich nur gemeinsam mit meiner ehemaligen Mitbewohnerin meine Kaution zurückfordern kann, da wir beide bis zu meinem Auszug als Hauptmieter im Mietvertrag eingetragen waren. Letzten August hat meine ehemalige Mitbewohnerin sich dazu bereit erklärt, hierzu einer Anwältin ihr offizielles Einverständnis zu geben, allerdings antwortet sie seitdem weder auf Schreiben der Anwältin, noch auf Schreiben von mir. Die Anwältin meint, dass ich - sollte sie weiterhin nicht reagieren - auch gerichtlich gegen meine ehemalige Mitbewohnerin vorgehen und eine "Klage auf Auseinandersetzung der Gemeinschaft" gegen sie erheben könnte.

Weiß jemand, was genau das ist oder hat jemand Erfahrungen oder andere Ideen? Ich möchte wirklich meine Kaution zurückbekommen und habe Angst, dass die Frist, während deren ich meine Kaution zurückfordern kann, abläuft, ohne dass ich etwas habe tun können. 800 Euro sind für mich als Studentin eine Menge Geld...

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ich beziehe grundsicherung,und möchte mit meiner freundin(rente) zusammenziehen.wird das verrechnet?

ich beziehe grundsicherung(347€) und möchte mit meiner freundin zusammenziehen.diese bezieht eine rente von ca 800€. wird mir geld abgezogen,wenn wir als paar zusammenziehen,oder wäre es besser wenn wir eine WG gründen. oder soll meine freundin besser an mich untervermieten. zur zeit zahlt mir das sozialamt in kassel eine miete von 235€. wir möchten aber bald nach paderborn ziehen. darf die miete dann evtl. höher sein? die kosten für den umzug würde ich selber tragen. leider kenne ich den aktuellen mietspiegel für paderborn auch nicht. das waren jetzt viele fragen auf einmal,aber vielleicht kann mir doch jemand weiterhelfen? das amt in paderborn gibt mir keine auskunft,da ich ja noch in kassel wohne. in kassel sagt man mir auch nichts,da ich ja eine kleine wohnung habe,und somit kein grund für einen umzug nach paderborn besteht.

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Grundsicherung für ältere Menschen

Guten Abend,

ich habe eine Frage in Bezug auf die Grundsicherung im Alter. In Düsseldorf beträgt der angemessene Preis für eine Wohnung inkl. NK 385,00 € (für eine Einzelperson bis 50 qm + - 5 qm mit einem WBS-Schein), diese Kosten beinhalten eine Kaltmiete zzgl. NK exklusiv der Heizkosten.

Meine Frage ist, was ist, wenn meine Mutter (68 Jahre alt) eine Wohnung beziehen möchte, die 360,00 € kalt kostet, inkl. NK in Höhe von 78,00 € (Gesamtmiete exkl. Heizkosten = 438,00 €). die Wohnungsgröße beträgt 39,87 qm.

Meine Mutter hat eine Rente von ca. 612,00 €, bei der zuständigen Behörde bekommt man immer nur die Auskunft, dass es an dem Sachbearbeiter liegen würde was berechnet werden würde. Auf die Bitte dieses anhand einer real existierenden Wohnung mal am Telefon zu überschlagen und in die Eingabemaske einzugeben, wird man darauf verwiesen, das man persönlich vorsprechen soll. Meine Mutter wohnt aber in Mönchengladbach (sie will erst nach Ddorf ziehen und kann nicht jedes Mal 20,00 € für die Fahrkarte zahlen und hier in MG kommt man an die Sätze in Ddorf nicht heran).

Die in Frage kommenden freien Wohnungen, welche man sich anhand einer Excelübersichtsliste montags, dienstags und donnerstags bei der Behörde abholen kann, sind zum Teil gar nicht mehr verfügbar, weil die Stadtverwaltung es nicht hin bekommt, die Wohnungen heraus zu nehmen, so dass wir selber schauen müssen.

Würde das in diesem Fall bedeuten, dass meine Mutter 53 € selbst zahlen muss (438,00 € - 385,00 € = 53,00 €) oder kann die Stadtverwaltung gar den Bezug der Wohnung verbieten. Hinzu kämen noch ca. 48,00 € Heizkosten, die ja auch anteilig übernommen werden müssten.

Ich hoffe, dass mir jemand helfen kann und danke euch schon einmal.

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